Amazon Kreditkarte: Für wen lohnt sich die Karte mit 3% Bonuspunkten & 50,- Euro Startgutschrift?

Amazon Kreditkarte Startgutschrift

Bald steht wieder der Amazon Prime Day an und im Zuge dieses Events wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder viele gute LEGO Angebote geben, denn zumindest in den letzten beiden Jahren gab es hier viele gute Deals.

Wir wollen euch heute (wie bereits im letzten Podcast angekündigt) in einem zugegebenermaßen recht themenfremden Artikel die Amazon VISA Kreditkarte vorstellen, die sich auch abseits des Prime Days zumindest für alle, die regelmäßig bei Amazon als Prime-Kunde einkaufen, durchaus finanziell lohnt. Denn momentan gibt es eine 50,- Euro Startgutschrift für alle, die die Karte neu beantragen.

Direkt zu Beginn der Disclaimer: Möglichst günstige LEGO Angebote zum Prime Day sind zwar der Aufhänger für diesen Artikel, aber ansonsten geht es in diesem Beitrag ausnahmsweise mal nicht wirklich primär um LEGO.

Dieser Beitrag ist eindeutig werblicher Natur, denn wir bekommen für jeden Neukunden für die Amazon Kreditkarte eine Provision von Amazon. Das ändert allerdings nichts daran, dass ich selber seit Jahren begeisterter Nutzer der Amazon Kreditkarte bin und sie euch nicht empfehlen würde, wenn ich nicht überzeugt wäre.

Wir wollen euch in diesem Artikel nicht einfach die Vorteile der Amazon Kreditkarte und die Höhe der Startgutschrift auflisten, sondern vor allem auch die Jahresgebühr, die Nachteile bzw. Stolpersteine aufführen, denn die Karte ist sicherlich nicht für jeden die ideale Wahl. Ganz grundsätzlich gilt für die Amazon Kreditkarte wie für jede andere Kreditkarte auch: Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem ist eine eine Bankverbindung im Euro Zahlungsraum und Wohnsitz in Deutschland notwendig. Das heißt leider auch: Eine Beantragung der Kreditkarte aus der Schweiz und aus Österreich ist aktuell nicht möglich.

Was kostet die Amazon Kreditkarte?

Die VISA Amazon Kreditkarte kostet euch im ersten Jahr erstmal grundsätzlich nichts und ihr bekommt sogar noch eine Gutschrift über 50,- Euro, aber dazu später mehr.

Ab dem zweiten Jahr hängt es dann davon ab, ob ihr Amazon Prime Kunde seid. Wenn nicht, dann werden nach dem ersten Jahr nämlich 19,99 Euro Jahresgebühr  für die Karte fällig. Wer allerdings die Karte als Prime-Kunde nutzt, für den bleibt die Karte dauerhaft kostenlos, vorausgesetzt ihr wählt bei den monatlichen Zahlungen aus, dass jeden Monat 100% eurer Ausgaben abgeglichen werden. Ansonsten kann die Amazon Kreditkarte zur Kostenfalle werden, dazu weiter unten mehr.

Für Zahlungen in fremden Währungen außerhalb der Eurozone werden pauschal 1,75% Gebühren in Form von sogenannten Fremdwährungsgebühren fällig. Wenn es ans Geld abheben geht, ist die Karte dann ziemlich teuer: im Ausland werden 3% des Umsatzes, mindestens aber 5,- Euro fällig. In Deutschland sind es sogar mindestens 7,50 Euro. Kostenfrei könnt ihr nur dann Geld abheben, wenn ihr vorab Guthaben auf das Kreditkartenkonto eingezahlt habt und den Verfügungsrahmen demnach gar nicht nutzt. Hier muss man deutlich sagen: Für das Abheben von Bargeld ist die Karte nicht die richtige, da die Gebühr hier einfach zu hoch ist.

Wer stellt die Amazon Kreditkarte aus?

Die Amazon Kreditkarte ist eine VISA Karte und wird als sogenannte „CoBranding-Kreditkarte“ von der Landesbank Berlin AG (LBB) ausgestellt und verwaltet. Die Landesbank Berlin befindet sich aktuell im Besitz der Sparkassen-Finanzgruppe und hat ihren historischen Kern in der Berliner Sparkasse.

Neben der Amazon Kreditkarte stellt die LBB beispielsweise auch die ADAC Kreditkarte aus.

Wann wird wie und wo abgebucht?

Wenn ihr alles richtig einstellt, sammeln sich eure Umsätze über einen Monat zinsfrei auf dem Amazon Kreditkartenkonto und werden dann einmal pro Monat von einem von euch hinterlegten Girokonto per Lastschrift abgebucht.

Wichtig ist, dass ihr das Konto so konfiguriert, dass jeden Monat eben 100% der fälligen Beträge von eurem Girokonto eingezogen werden, da ansonsten hohe Zinsen anfallen. Wie gesagt: Dazu später mehr.

Was bringt mir die Amazon Kreditkarte?

Der größte und interessanteste Vorteil der Amazon Kreditkarte sind 3% Cashback auf alle eure Einkäufe bei Amazon.de als Prime-Mitglied beim Bonusprogramm. Dabei ist es für diese Rückvergütung egal, ob ihr bei Amazon selbst oder einem Marketplace-Händler einkauft.

Schaut mal in eure Amazon Bestellhistorie der letzten Jahre („Mein Konto“ – „Meine Bestellungen“) und rechnet durch, ob sich das für euch gelohnt hätte. Wenn nicht, solltet ihr jetzt auch keine Amazon Kreditkarte abschließen. Wenn ihr aber ohnehin viel bei Amazon einkauft und auch schon Prime Kunde seid, summieren sich die 3% Bonuspunkte mit der Zeit ganz ordentlich und auf der Gegenseite entstehen keine Kosten.

  • Pro 1,- Euro Umsatz gibt es 3 Punkte
  • 1 Punkt entspricht 0,01 Euro
  • Entspricht: 3% in Bonuspunkten bzw. umgerechnet 2,91% Rabatt

Auch wenn man kein Prime-Kunde ist, gibt es bei Einkäufen auf Amazon Bonuspunkte, allerdings dann nur in Höhe von 2% auf euren Einkaufswert.

Auch außerhalb von Amazon sammelt ihr Bonuspunkte, aber da dann leider nur 0,5% des Einkaufswertes. Dazu zählen leider auch Bestellungen bei Amazon in England, Frankreich, Italien, Spanien oder in den USA. Die volle Höhe der Punkte gibt es also wirklich nur auf Amazon.de. Wenn man generell viel mit der Kreditkarte bezahlt, summiert sich das mit der Zeit natürlich auch außerhalb von Amazon Deutschland.

Ihr könnt die Kreditkarte auch als Zahlungsmittel bei Paypal hinterlegen und damit dann mit jeder Zahlung, die ihr über Paypal abwickelt, immerhin 0,5% des Einkaufswertes als Bonuspunkte sammeln.

Die Bonuspunkte sind unbegrenzt gültig bzw. verfallen lediglich bei einer Kündigung der Kreditkarte.

Zeitlich begrenzte Aktion: 50,- Euro Startgutschrift

Aktuell gibt es bei der Amazon Kreditkarte noch bis zum 14. Oktober im Rahmen des Amazon Prime Day eine Aktion, bei der ihr als Prime-Kunde ein Startguthaben in Höhe von 50,- Euro bekommt.

Diese Startgutschrift wird euch nach dem ersten Einsatz der Karte gutgeschrieben. Ihr könnt das Guthaben dann ab dem zweiten Einkauf mit der Karte (z.B. beim Amazon Prime Day oder auch im November beim Black Friday) einlösen.

Die Startgutschrift von 50,- Euro ist für Amazon-Verhältnisse gut, aber nicht der bisherige Höchstwert. Es gab die Kreditkarte in den vergangenen Jahren zum Beispiel beim Black Friday Event mit einem Startguthaben von 70,- Euro. Normalerweise liegt die Startgutschrift aber deutlich unter den 50,- Euro, die gerade angeboten werden.

Rechenbeispiel mit euren Einkäufen

Wir haben in den vergangenen Jahren hier immer wieder über LEGO Angebote und Schnäppchen bei Amazon berichtet, bei denen ihr Sets zu extrem guten Preisen bekommen habt. Wer im Jahr auf diesem Wege (oder natürlich auch durch andere Einkäufe bei Amazon) als Prime-Kunde beispielsweise 1.000,- Euro bei Amazon ausgegeben hat, hat mit Hilfe des Bonusprogramms über das Jahr gesehen 30,- Euro in Bonuspunkten als Rückvergütung auf der Kreditkarte gesammelt, die er bei zukünftigen Amazon Einkäufen einlösen kann.

Hier kann man wohl sagen, dass sich die Karte finanziell lohnt. Wer ohnehin Prime-Kunde bei Amazon ist, hat keinerlei Kosten und somit eigentlich nur Vorteile.

Wenn man hingegen kein Prime-Kunde ist und im letzten Jahr nur 300,- Euro bei Amazon ausgegeben hat, geht die Rechnung hingegen gar nicht auf. Mit der Kreditkarte hättet ihr zwar im ersten Jahr eine 50,- Euro Gutschrift bekommen, aber wenn die Ausgaben von 300,- Euro im Jahr konstant bleiben, bekommt ihr pro Jahr nur 6,- Euro in Form von Bonuspunkten gutgeschrieben. Ab dem zweiten Jahr kostet die Karte immerhin 19,99 Euro pro Jahr und ihr macht über die Zeit dann natürlich Verlust.

Ihr seht also: Schaut am besten in euren Amazon Bestellverlauf und rechnet kurz durch, ob sich die Karte für euch lohnt.

  • Wer sowieso Prime-Kunde ist, macht eigentlich nie Verlust und hat nur Vorteile, da die Karte kostenlos ist
  • Ohne Prime-Mitgliedschaft braucht es mindestens 1.000,- Euro Jahresumsatz auf Amazon.de bis zum „Break-Even-Point“
  • Wer extra nur für die Karte Prime-Kunde wird (kostet 69,- Euro im Jahr) und sonst keine Vorteile von Prime nutzen will, braucht 2.300 Euro Jahresumsatz bis zum Break-Event-Point

Warum macht Amazon das?

Amazon nutzt die Kreditkarte (ganz ähnlich wie das LEGO VIP-Programm die VIP-Mitgliedschaft) zur Kundenbindung. Ziel ist natürlich, dass ihr euch bei jedem Einkauf denkt: „Hmm, wenn ich das über Amazon bestelle, bekomme ich nochmal 3% Cashback.“

Grundsätzlich haben sehr viele Händler (verständlicherweise) solche Kundenbindungs-Programme und auf einige (wie z.B. das LEGO VIP-Programm oder die Galeria Kundenkarte) weisen wir auch immer wieder hin. Die Amazon Kreditkarte geht aber über die klassische Mitgliedskarte eben ein wenig hinaus und eignet sich eben auch für Einkäufe außerhalb von Amazon.de.

Was sind die Nachteile und Stolpersteine?

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten. In unserem Rechenbeispiel haben wir schon gesehen, dass sich die Amazon Kreditkarte nicht für jeden Amazon Kunden gleichermaßen lohnt, aber es gibt tatsächlich auch noch einige weitere Stolpersteine, auf die wir gerne hinweisen wollen.

Nicht sofort einsatzbereit

Zunächst mal ein kleiner Nachteil: Da die Authentifizierung der Kreditkarte bzw. eurer Identität einige Zeit dauern kann, wird die Kreditkarte zum diesjährigen Prime Day wohl leider noch nicht voll einsetzbar sein.

Das vorläufige Limit der Karte liegt bei 210,- Euro. Spätestens zu Black Friday und Cyber Monday (beides sicherlich allgemein und natürlich vor allem auch bei Amazon spannende Events) ist die Karte dann aber voll einsetzbar.

Einstellung beachten, sonst hohe Zinsen!

Kommen wir nun zum größten Nachteil: Solltet ihr die Amazon Kreditkarte abschließen, solltet ihr schon im Bestellantrag unbedingt die „Teilzahlung“ der Kreditsumme deaktivieren und sie auf „Vollzahlung“ umstellen. Andernfalls müsst ihr das im Onlinebereich der Kreditkarte umstellen. Falls ihr das nicht tut, entstehen durch die Teilrückzahlungen relativ hohe Zinskosten in Höhe von 14,98% p.a.

Wir haben euch einige Screenshots aus dem Anmeldeprozess angefertigt und euch markiert, wo ihr schon bei der Beantragung der Kreditkarte die Einstellung richtig setzen könnt. Also: Vermeidet unbedingt die Teilrückzahlung!

Die Sache mit dem Datenschutz

Wenn Amazon involviert ist, sollte man immer ein Auge auf das Thema Datenschutz haben. Das ist auch bei der Kreditkarte nicht anders, deshalb wollen wir kurz und knapp erklären, welche Punkte es zu beachten gilt.

Die Amazon Kreditkarte wird von der LBB ausgestellt und daher bekommt die LBB natürlich auch mit, was ihr (auch abseits von Amazon) mit der Kreditkarte bezahlt. Soweit so selbstverständlich. Allerdings werden Informationen über eure Umsätze mit der Karte auch (zumindest in Teilen) an Amazon übermittelt. Laut der LBB findet das ganze statt, „[…] ohne dass ein Bezug zu einem bestimmten Händler herstellt werden kann […]“. Diese Daten werden aber laut LBB und Amazon auch dazu genutzt, um euch interessenbasierte Werbung anzuzeigen.

Ihr könnt den entsprechenden Teil der Datenschutz-Bestimmungen in diesem erstaunlich kurzen Dokument nachlesen. Während des Beantragungsprozesses müsst ihr diesen Bedingungen zustimmen.

Hier müsst ihr selber abwägen, ob das für euch in Ordnung ist, oder ob euch diese Bedingungen stören. Wer die Kreditkarte ohnehin nur für Einkäufe bei Amazon nutzt, hat hier natürlich keine Nachteile, denn die Daten hat Amazon ja ohnehin schon… 😉

Schufa

Wo wir schon beim Datenschutz waren: Wie bei jeder Kreditkarte wird auch bei der Beantragung der Amazon Kreditkarte eine Nachfrage bei der Schufa angestellt und die Kreditkarte dort sicherlich auch eingetragen. Hier müsst ihr auch selbst abwägen, inwiefern das für euch in Frage kommt, wir wollen hier wenigstens kurz darauf hinweisen.

Fazit

Ob ihr eine Kreditkarte von Amazon haben und euch damit etwas fester an Amazon binden wollt, müsst ihr letztlich natürlich selbst entscheiden. Ich persönlich bin mit meiner Amazon Kreditkarten seit einigen Jahren sehr zufrieden. Da ich ohnehin schon seit fast 10 Jahren Prime Kunde bin und recht viel über Amazon bestelle, lohnt sich die Karte auch finanziell ganz ordentlich.

Wer kein Prime-Kunde ist oder Amazon gegenüber generell abgeneigt ist und lieber den lokalen Einzelhandel oder andere Onlinehändler unterstützt (was ich sehr begrüßenswert finde), der sollte von der Karte allerdings wohl eher die Finger lassen, denn dann gibt es definitiv auch andere gute Kreditkarten.

Diskutiert gerne in den Kommentaren über die Amazon Kreditkarten. Vielleicht ist ja der eine oder andere unserer Leser schon Inhaber der Karte und kann aus seinen Erfahrungen damit berichten. Falls ihr Fragen habt, dürft ihr die natürlich auch gerne stellen, ich versuche die dann nach bestem Wissen zu beantworten.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält sogenannte Affiliatelinks zu Online-Shops (z.B. LEGO, Amazon, Galeria Kaufhof oder Smyths Toys) und ist daher als "Werbung" gekennzeichnet. Wenn ihr einen dieser Links nutzt und anschließend im verlinkten Shop einkauft, bekommen wir dafür eine kleine Provision vom Händler. Damit unterstützt ihr also StoneWars.de (mehr dazu hier) und ermöglicht es uns, frei von nerviger Bannerwerbung und bezahlten Inhalten zu bleiben. Vielen Dank dafür!
Über Lukas Kurth 1384 Artikel
LEGO Liebhaber und Star Wars Fan seit der frühen Kindheit. Begeisterungsfähig und immer Kind geblieben. 29 Jahre alt, studierter Maschinenbauingenieur und der Mensch und Gründer hinter StoneWars.de

42 Kommentare

  1. Auch ich nutze die Amazon Kreditkarte als Primekunde gerne. Unter dem Strich lohnt es sich für mich. Trotzdem zwei Gedanken dazu:
    1.) Nach der ersten Phase mit sehr begrenztem Kreditlimit wird das dann hochgesetzt (ich glaube, auf maximal 1800 Euro im Monat). Das sollte für die meisten Leute ausreichend sein, bei uns war es nur einmal während des Lockdowns so, dass wir den Kauf von Gartenmöbeln über Amazon nicht über die Karte abwickeln konnten, weil wir über unseren Maximalbetrag gekommen wären. Dann muss man die Zahlungsart nachträglich ändern (und man erhält natürlich auch nicht die 3% Cashback).
    2.) Von Zeit zu Zeit erhält man das „kostenlose Angebot“, auf Teilzahlungen zu 0% Zinsen umzustellen. Das sollte man aber unbedingt ablehnen, da nach einiger Zeit wieder die normalen Zinsen greifen und es dann (siehe oben) sehr schnell teuer wird. Außerdem verringert sich das Verfügungslimit für den nächsten Monat, wenn man den aufgelaufenen Betrag nicht vollständig zurückgezahlt hat, da man nicht nochmal den Verfügungsbetrag oben drauf bekommt, sondern man zu jedem Zeitpunkt eben nur den Maximalbetrag Schulden bei der LBB haben darf.

  2. Off topic: Bei mir erscheint der Button zum runter scrollen nicht mehr. Und das sowohl auf dem iPhone als auch beim Android Tablet. Geht das anderen auch so? Beim iPhone hatte ich auch zwischendurch den Catch gelöscht.

  3. Danke, Lukas, für diesen tollen Tipp! Ich bin schon seit x Jahren Prime-Kundin… und wäre allein nie über das Kreditkartenangebot gestolpert 😳 Toll, dass Du und Ryk darüber im Podcast gesprochen habt! Karte: ✅

  4. Ich zahle mittlerweile bei meinen Einkäufen nur noch mit der Amazon KK. Und wenn ich bei Aldi Süd meine Einkäufe erledige, kann ich dazu Geld abheben und das kostenlos. Aldi Süd ist hier aber meines Wissens der einzige Supermarkt der auch auf KK kostenlos Bargeld auszahlt. Einkaufswert mind. 10€ Auszahlungsbetrag 10 – 200€.

  5. 1A Lukas, Danke für die Anleitung und Rezension. Habe nach der Ankündigung im Podcast schon auf Deinen Bericht gewartet, um Stonewars mit einem Klick zu supporten und die Karte zu beantragen. Das Ganze ging dann jetzt auch sehr unproblematisch und hatte zur Identifikation auch noch einen netten Video Chat 😉

  6. Hmm, ich hab das eigentlich nie beachtet wenn mir Amazon das Ding bei einer Bestellung andrehen wollte, vor allem da ich ohnehin schon eine VISA-Card habe und dachte das wäre einfach eine normale Kreditkarte mit Amazon-Label oder sowas. Aber da ich sowieso Prime-Kunde bin, ist das ja eigentlich ein netter Deal, auch wenn ich nicht sooo viel da bestelle. Vielen Dank für den Tipp!

    Mal noch eine Frage, oder ich hab’s überlesen. Wenn die 50€ erst nach dem ersten Kauf gutgeschrieben werden, dann muss ich aber diesen Kauf nicht bis zum 14. Oktober tätigen, oder? Anmeldung reicht?

  7. Die Karte ist super. Verwende diese jetzt im 2. Jahr. Bisher nix negatives zu berichten. Die Bonusgutschriften sind genial, da ich sowieso viel über Amazon einkaufe. So kann man sich dann ab und an auch mal ein Speed Champions Set kostenlos „rauslassen“ 😉
    Als Prime Kunde ist man sowieso gut aufgehoben, Bestellrabatte, Filme, Spiele, unendlich Foto-Cloud-Speicher, kostenlose PC Games, Twitch-Vorteile (kostenlose DLC für Videospiele), kostenlos Buch ausleihen… also für 6€/Monat bekommt man hier wirklich einiges. Wenn man bedenkt, dass man bei Netflix für mehr als das doppelte nur Filme bekommt. Können die „Gutmenschen“ so schlecht reden wie sie wollen, aber Amazon macht hier alles richtig.

    • @ Rothlicht

      Weshalb „Gutmenschen“? Die Bezeichnung passt in diesem Kontext doch überhaupt nicht! Weißt du eigentlich wofür die Bezeichnung steht? Und ja, derart unreflektiert zu leben ist auch eine Art zu leben. Du solltest jedoch zumindest ab und zu selbst denken und dies nicht komplett anderen bzw. einer Institution überlassen.

  8. Habe sie schon seit 2 Jahren und für mich lohnt sie sich als Prime Kunde schon sehr. Bei meinem allgemeinen Bestellaufkommen bei Amazon kann ich mir mindestens ein gutes Lego Set für ca. 100€ pro Jahr umsonst bestellen 👍🏼

  9. Ich habe mit die Karte damals geholt weil ich DVDs/BRs bei amazon.co.uk bestellen wollte (erschienen dort frühe rund preiserter als bei.de) und man dafür eine KK braucht. Seitdem ich über Amazn Prime Video streame ist die Karte wegen der Prime Mitfliedschaft sowieso ein No-Brainer. Man sollte nur auf die Zinsen achten, was aber kein Problem ist wenn man üer default immer komplett bezahlt und auf Ratenzahlung verzichtet.

  10. Da ich als Nicht-Prime-Kunde dieses Jahr weniger als 50,- € bei Amazon gelassen habe, in manchen Jahren sogar ganze 0,00 €, erübrigt sich die Frage, ob sich die Karte für mich lohnen würde. 😀

  11. Wir haben auch die Kreditkarte seit 2 Jahren. Unser Limit ist mittlerweile bei 5k und das wurde auch erst nach 3 Anrufen umgesetzt. Dieses Limit ist gekoppelt an den vorherigen Umsätzen und der Sicherheit der Abbuchungen. Die Schufa trägt hier ihren Teil sicherlich bei.
    Wir haben damals die 70€ Aktion mitgenommen und sparen durch die Punkte je Bestellungen ein paar € oder €-Cent.

    Alles in allem haben wir unsere Amazon Kreditkarte überall da drin wo wir Abbuchungen lassen können. PayPal, GooglePay etc laufen darüber. Auch wenn es nur der paar Prozentpunkte sind.
    Ich kann daher die Karte nur wärmstens empfehlen!

  12. Meine Hochachtung, vor allem für die transparente Darstellung der Vor – und Nachteile, im Besonderen für die verhältnismäßig eingehenden Ausführungen zum Datenschutz. 👍
    Wenn Werbung doch nur immer so differenziert und qualitativ hochwertig wäre, wie auf StoneWars. 😉

    • Sonst machen wir für LEGO Sets undifferenzierte Werbung 😉

      Um das mal in Perspektive zu setzen: Jedes von uns gut aufbereitete Amazon LEGO Schnäppchen nützt uns finanziell mehr, als dieser Post hier. Und so gut wie jede andere Kreditkarte gibt mehr Provision, wenn man sie bewirbt.

      Aber da ich in der jüngsten Vergangenheit sowohl im privaten als auch im LEGO Umfeld mehrfach auf die Kreditkarte angesprochen wurde, wollte ich die mal vorstellen. Vielen Leute kaufen einfach viel bei Amazon und sind seit Jahren Prime Kunde. Und vielen von denen ist die Möglichkeit, da jedes mal noch rund 3% extra zu sparen, einfach nicht bekannt. Da wir hier viel über Amazon Schnäppchen berichten, fand ich das nur eine logische Konsequenz.

      Das dieser Post nicht jedem gefallen würde, war mir aber auch klar. Daher habe ich den auch ganz eindeutig als Werbung markiert, obwohl er aus meiner Sicht deutlich weniger werblich ist als jede Neuvorstellung eines LEGO Sets, die wir hier veröffentlichen.

      Was vermisst du denn an dem „anderen Blog“ von „früher“? Fehlen dir Artikel, die es früher mal gab? Oder sind einfach Dinge dazu gekommen, die du nicht gut findest? Für uns ist so Feedback ja durchaus spannend. Weil natürlich erscheinen hier mittlerweile mehr Artikel als früher, aber generell lege ich eigentlich großen Wert darauf, an den alten „Stärken“ (zumindest die Dinge, die persönlich als Stärken wahrgenommen habe) festzuhalten. Da man da aber natürlich mit der Zeit betriebsblind wird, ist Feedback gerne willkommen 🙂

      • Differenzierte Werbung wurde es von meinem Vorredner genannt, ist für mich ein Widerspruch in sich.
        Darauf wollte ich zuerstmal hinweisen.

        Eure Artikel zu den LEGO Produkten sind keine Werbung, sondern der Grund dieser Website. Ihr macht Preisvergleiche und verweist auf alle möglichen Verkäufer, bevorzugt auf die, bei denen Ihr auch was verdient. Bis dahin ist es für mich okay. Jetzt geht’s Du aber weiter und plazierst so intensiv ein Produkt eines Deiner Affiliate Partners, dass selbst die Kritik an der Karte den vereinfachten Nutzen und das schnelle Einkaufen bei diesem Partner nicht infrage stellt.

        So viele der Nutzer beschweren sich über die Strategie des Investors und denen, die mit LEGO verdienen wollen, hier ist das aber State of the Art, wenn damit der Blog und das ein oder andere auch noch finanziert wird. Mir tun all die kleinen Händler leid, die bei so vielen Building Bricks for happiness Abenden so sympathisch waren, dass ich trotz höherer Kosten lieber da kaufen würde. Aber allein die Präsenz des Platzhirschen lässt das nicht zu.

        Ich lese weiterhin das, was mir bei Stone Wars gut gefällt und weshalb ich hier zum Stammleser würde. Aber die Kommerzialisierung hat den Gesamteindruck schon verändert und diese kleine feine Kuscheligkeit, die viele andere LEGO Blogs weiterhin haben, geht mir hier ein bisschen ab. Wobei ich aber auch den Eindruck habe, dass andere Blogs auch nachziehen und es Stone Wars-ähnlich probieren, sich für ihren Aufwand auch entschädigen wollen. Was ich absolut in Ordnung finde, ich muss ja auch Geld verdienen, und alle LEGO- Fans und Blog Betreiber ebenso. Aber das war zu MF Zeiten nicht der Grund warum ich hier gelandet bin, sondern eher die gefühlte und transportierte Freude über dieses geile Set, die man förmlich spüren konnte. Das wurde dann so groß wie es jetzt ist und ich bin absolut in der Lage, mir die Sachen auszusuchen, die mich interessieren. Es ist sicherlich auch meine Wur auf die Amazon Kunden, die auf Kosten der Kleinen Hauptsache billig kaufen wollen. Aber das ist eine andere Diskussion. Ich finde hier weiterhin für mich spannende Themen.

        Just my two Cents.

        • Die Lego-Szene bewegt sich tatsächlich seit einigen Jahren stark in Richtung „Kaufen und Sammeln“ (bestenfalls), bzw. „Rabatte abgrasen und Reibach machen“ (schlechtesten- aber verbreitetenfalls…). Ihre „Unschuld“ hat diese Szene schon lange verloren, ebenso wie die Videospiel-, Sneaker- und viele andere (Sammler-)Szenen.
          Blogs wie dieser bedienen diese Entwicklung mit vielen Kauf-/Schnäppchenhinweisen (beschränken sich aber nicht darauf, sondern liefern darüber hinaus tollen Content!) Dass man damit via Affiliateprogrammen ein bisschen mitverdienen möchte, ist einerseits verständlich, hat aber andererseits auch immer ein „G’schmäckle“. Ob nun mit diesem Beitrag übers Ziel hinausgeschossen wurde, mag man sehen, wie man will (immerhin geht er in die Tiefe und macht nicht „blind“ Werbung).

          Der Vorwurf, „Tante Emma“ damit zu schaden, geht aber m. E. fehl. Der lokale Einzelhandel hat halt seine beste Zeit hinter sich. Ich bestelle nicht bei Amazon, weil es dort zwei Euro billiger ist. Sondern ich bestelle online, weil ich das am Sonntagnachmittag in Jogginghose zu Hause machen kann und die Sachen an die Haustür bekomme, anstatt wochentags vor 18:00 Uhr (hier auf dem Land) irgendwo im Laden zu stehen und dann doch nicht zu bekommen, was ich wollte. Und was die vielgepriesene „Beratung“ angeht, die der Einzelhandel angeblich bietet: in meinem Hobby kennt sich kein Verkäufer besser aus, als ich selber. Die Tante oder Oma auf Geschenkesuche können die dort vielleich beraten (und die kaufen dann ja auch dort). Mich aber nicht.
          Mir ist diese ganze Spielwaren-Investor-Sache auch unsympathisch. Und dass sich manche in den Kommentaren damit brüsten, ganze Rabattbestände abzuräumen und damit bei Ebay Profit zu schlagen, finde ich zum Kotzen. Ich versuche, mir den Bau- und MOC-Spaß am Hobby zu erhalten. Trotzdem bin ich froh über manche Schnäppchenhinweise. Dass ich dabei oft das Gefühl habe, dass ein Blogger bloß vom anderen abschreibt, ist eine andere Geschichte…

  13. Es ist vollbracht. Dank des großen Manipulators habe ich nun auch eine Kreditkarte, die ich eigentlich nie haben wollte!1!drölf!11!

    Spaß beseite. 😉
    Dieser (wie immer!) wirklich gute und ausführliche Bericht (Chapeau! dafür) hat mich tatsächlich dazu bewegt, dass ich das Angebot wahrgenommen habe(natürlich über den StoneWars-affiliate-link).

    Ich wollte tatsächlich nie eine Kreditkarte besitzen, weil Sie für mich bis dato keine Relevanz hatte.

    Da ich aber oft bei Amazon bestelle und dazu noch Primekunde bin, ist dieses Angebot für mich jetzt doch interessant geworden.

    Darum passt das für mich ganz gut. Ich werde diese Kreditkarte auch ausschließlich nur für Amazon nutzen.

    Wie eingangs bereits erwähnt, liegt das aber an den guten Bericht von Lukas. Wäre dieser Bericht nicht so ausführlich gewesen (aufzeigen der Vor- und Nachteile etc.) , hätte ich mich für das Angebot nicht entschieden.

    Danke dafür und einen schönen Sonntag. 🙂

    Euer

    Wade

  14. Nutze die Karte schon einige Jahre. Kann absolut nichts Negatives darüber berichten! Da ich recht viel bei Amazon bestelle kommt da ganz gut was an Punkten zusammen. Kann ich jedem Prime Mitglied nur empfehlen!

    • Ach. Und noch ne kleine Ergänzung zum Artikel. Man kann als Prime Kunde auch noch zusätzlich eine kostenlose Karte für den Partner/die Partnerin beantragen 😉

  15. Ich hatte die Karte vor einiger Zeit, habe sie dan aber „abbestellt“ weil ich die 19,99 nicht zahlen wollte (hätte sich für michauch nicht gelohnt). Hatte zu dem Zeitpunkt kein Prime mehr.. Ein Jahr später hatte ich wieder Prime, aber hab keine Ahnung wie ich die Kate jetzt wieder aktivieren kann, ich finde einfach keinen passenden Kundenkontakt.. Neu Beantragen kann ich die Karte ja nicht, weil ich schonmal eine hatte..
    Man merkt also, mal nutzen und dan wieder nicht ist sone sache…

    • Doch du kannst die Karte wieder beantragen. Bekommst halt nicht mehr die 50€ und fängst wieder bei dem unteren Limit an. Hab meine vor längerer Zeit auch zum zweiten mal beantragt. Aber das Limit geht in kurzer Zeit wieder rasch nach oben.

  16. Hallo erstmal, nachdem ich mir am Samstag diesen Beitrag durchgelesen hatte, habe auch ich eine Kreditkarte beantragt.
    Nun zur Frage: der Prime Day beginnt ja bereits kommende Nacht, aber um das „neue Zahlungsmittel“ nutzen zu können, möchte Amazon von mir die komplette Kreditkartennummer (angezeigt werden mir nur die letzten 4 Stellen)
    Jetzt habe ich sämtliche Emails durchsucht und diese nirgends gefunden, habt ihr einen Tipp wo ich die finden kann, ich denke mal es dauert ein paar Tage bis sie mit der Post bei mir landet. Würde natürlich gerne die Karte für den Prime Day nutzen!
    Vielen Dank und einen guten Start in die Woche

      • genau das meinte ich mit „angezeigt werden mir nur die letzten 4 Stellen“
        um die Karte jetzt aber tatsächlich zu benutzen, will Amazon, dass ich die gesamte Kartennummer angebe, die ich aber nicht kenne

        • Leg doch mal zur Probe was in den Warenkorb und geh bis zu den Zahlarten. Dort wähle die KK Zahlung, wichtig dabei ist die Adresse zu der du auch schon vorher liefern lassen hast. Eine neue Adresse geht nicht, da musst du die KK Nummer angeben.

  17. Hallo zusammen, ich hätte da mal eine Frage. Bekomme ich die 3% nur wenn ich auch über Kreditkarte bezahle oder reicht es sie zu besitzen und trotzdem jede Bestellung über Bankeinzug laufen zu lassen? Danke und Gruß Micha

  18. Oh nein, das Angebot hatte ein Verfallsdatum. Schade. Immerhin gibt es nun noch 40€ Startguthaben. Finde solcherlei Hinweise mit Verdiensteffekt für SW völlig in Ordnung, kann ja jeder selbst entscheiden, wo und was er kauft und wie bezahlt.

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