BrickLink-Umfrage: LEGO will Angebot erweitern. Sind bald abgelehnte Ideas-Entwürfe möglich?

Bl Umfrage 100

Seitdem LEGO vor etwa einem Jahr BrickLink übernahm, überschlugen sich die Vermutungen nach dem Hintergrund der Transaktion. Viele befürchteten LEGO wolle die Kontrolle über den Zweitmarkt erlangen. In Billund wurde jedoch betont, man wolle die Nähe zu den erwachsenen Fans ausbauen. Jetzt ist eine spannende Umfrage aufgetaucht, die uns hoffen lässt, dass BrickLink gestärkt werden soll.

Rückblick auf Bricklink Übernahme

Fast auf den Tag genau ist es ein Jahr her, dass LEGO uns mit dem BrickLink-Kauf überraschte. Damals waren die Befürchtungen groß, dass LEGO den größten Zweitmarkt für Teile und Sets mit mehr als 10.000 Händlern stark beschneiden wollte. Der Eindruck verstärkte sich, als entgegen der offiziellen Ankündigung schon einen Monat später die erste umfangreiche Änderung der AGB erfolgte.

LEGO nutzte das letzte Jahr offensichtlich um BrickLink auf ein solides Fundament zu stellen: In mehreren Wellen wurden inaktive Nutzerkonten konsequent gelöscht, so dass die Mitgliederzahl von 1,15 Millionen auf aktuell knapp 650.000 sank und auch weitere Änderungen in den AGBs wurden umgesetzt.

Könnten alte Ideas-Entwürfe umgesetzt werden?

Doch nun scheint der Blick nach vorne gerichtet zu sein, denn nun ist eine aktuelle Umfrage aufgetaucht, die deutlich macht wohin die Reise gehen soll. Das BrickLink-Team möchte nämlich unter anderem von euch wissen, ob ihr auch bei Ideas aktiv seid und dort Projekte unterstützt. Richtig spannend wird der Fragebogen, wenn ihr angebt, dass ihr auf beiden Websites aktiv seid, denn dann kommen weitere Fragen zum Vorschein, in denen ihr zu euer Meinung von abgelehnten Ideas-Projekten gefragt werdet.

Ideas Vorschlagswesen

Auch wir lesen regelmäßig in vielen Kommentaren, dass ihr euch wünscht die Anleitungen oder gar die gesamten abgelehnten Ideas-Entwürfe über BrickLink zu beziehen. Dieses Anliegen wurde auch schon über das im Ideas-Vorschlagswesen eingereicht und ist umso verständlicher, da in diesem Jahr noch nie zuvor so viele Entwürfe die Ideas-Reviews erreichten.

Darüber hinaus könnt ihr in der Umfrage eine Reihenfolge festlegen, welcher Punkt  – im hypothetischen Fall der Umsetzung – euch am wichtigsten ist. Als Option könnt ihr euch zum Beispiel dafür aussprechen, dass die Entwürfe mit möglichst wenig Änderungen angeboten werden sollen oder ihr könnt die Wertigkeit des Kartons bestimmen. Die vollständige Liste seht ihr in diesem Bild:

Bl Umfrage Frage 7

Gleichzeitig werdet ihr auch nach einer möglichen Wiederauflage des BrickLick AFOL Designer Program (ADP) gefragt, das zum Anlass „60 Jahre LEGO Stein“ als Crowdfunding-Pilotprojekt im September 2018 startete. Die gute Idee wurde damals leider durch den sehr chaotischen Versand stark in Mitleidenschaft gezogen. Wir hoffen doch sehr, dass LEGO aus den Versäumnissen gelernt hat und im Falle eines zweiten Programms stark nachgebessert hat.

Es sieht ganz so aus, dass LEGO tatsächlich beschlossen hat, BrickLink zu stärken und nun wissen möchte worauf die erwachsenen Fans am meisten Wert legen.

Wie würdet ihr euch entscheiden?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Fazit

Immer wieder schafft es LEGO mich zu überraschen. Ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass BrickLink zum Leben erweckt werden soll. Deswegen finde ich die Umfrage einen Schritt in die richtige Richtung, um möglichst gut die Bedürfnisse der Fans zu treffen. Der Wunsch vieler Ideas-User nach einer Anleitung von abgelehnten Ideas-Entwürfen oder gar eine Kaufmöglichkeit ist gerade in der letzten Zeit spürbar gestiegen.

Wenn es LEGO hinbekommt, hier ein gutes Angebot zu schaffen, kann BrickLink zu einer wirklich besonderen Adresse nicht nur für Teilejäger oder Sammler werden, sondern auch für normale Nutzer. Dafür muss ein Weg gefunden werden, um das Versandchaos des ersten ADP abzustellen.

Was haltet ihr von der Umfrage? Habt ihr auch den Wunsch abgelehnte Ideas-Projekte zu kaufen oder zumindest die Anleitung zu erwerben? Kennt ihr das ADP? Habt ihr vor zwei Jahren etwas bestellt? Wie würdet ihr euch entscheiden, wenn es Ideas-Verwertung oder die Fortsetzung des ADP zur Auswahl stehen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Über Oliver 83 Artikel
Fan des Classic Space, Technik-Begeisterter und Freund von Creator 3-in-1. Ständig auf der Suche nach den kleinen Besonderheiten im LEGO Sortiment und interessiert an den Hintergründen im Spielwarenmarkt.

32 Kommentare

  1. Das ist tatsächlich interessant, bin mal gespannt was die nächsten Jahre noch passiert. Hat sich eigentlich seit der BL Übernahme durch LEGO auch etwas für die Händler verändert? Da gab es anfangs ja auch wilde Spekulationen.

    • Hat es. Solche die eigenhändig Teile verchromt haben wurden entfernt resp mussten das Angebot reduzieren. Dieses ist nicht mehr geduldet was sehr ärgerlich ist.

    • Es gab auch vor kurzem Änderungen, was die Besteuerung angeht, oder zumindest die einwandfreiere Ausweisung ebendieser. So genau habe ich das nicht durchstiegen. Das sind denke ich primär Dinge, die vielleicht einfach etwas lax behandelt wurden und wo LEGO jetzt einen rechtlich strikteren Weg geht.

  2. Ich für meinen Teil fände es gut, wenn es die Anleitungen abgelehnter Ideas Entwürfe zu kaufen gäbe. Allerdings ist da wohl öfter das Problem, dass es gar keine Anleitungen gibt?! Bzw diese dann nur sehr schwer nachzubauen sind? Also müsste Lego für jeden abgelehnten Entwurf die Anleitung überarbeiten oder erstellen, um den eigenen Ansprüchen zu genügen. Das werden die sich nicht antun, vermute ich.
    Eine Wiederauflage des Afol Designer Programms scheint mir da deutlich einfacher und besser durchführbar. Wenn dann noch der Versand besser wird, wäre ich wieder sofort dabei.

  3. Das wäre echt großartig. Nur müssen wir dann auf Teile in nicht verfügbarer Farbe und Minifiguren verzichten. Aber grundlegend eine tolle Idee. Hoffentlich wird nur nicht so ein Debakel mit dem Zoll wie beim letzten Mal.

  4. Und was kreuze ich an, wenn ich sowohl ein neues AFOL Designer Programm, als auch abgelehnte Ideas-Sets möchte?

    (x) Ich wünsche mir eine Wiederauflage des AFOL Designer Program
    (x) Ich möchte abgelehnte Ideas-Inhalte über BrickLink kaufen können

    • Dito, und wenn diesmal nicht mehr ausschließlich aus den USA versendet wird, dann muss man auch keinen Zoll bezahlen/ weniger Wert angeben und vielleicht wären die Preise auch etwas geringer.
      Bei abgelehnten Ideas MOC’s würde mir eine Anleitung weniger helfen wenn ich nicht die Steine auch mit bestellen könnte. Ich zerlege meine Sets nicht.

    • @ Thomas 5zu6 Dito, genau das habe ich mich auch gefragt.😁
      Würde auch beide Möglichkeiten begrüßen. Und stimme ROSch zu, dass LEGO, für diese Sets, auch einen Versand innerhalb der EU organisieren sollte.

  5. Suuuper, das wäre der Hit. Ich habe so oft einem Modell nachgetrauert…DAS wäre die Lösung! Und selbst wenn es nur die sehr gute digitale Anleitung und einen Sack Steine dazu gäbe. Ich wäre dabei, Klasse 👍

  6. Prinzipiell eine super Sache. Das Problem ist nur, dass vor allem digitale Entwürfe meist statisch zwischen instabil und unmöglich liegen. Dazu kommt, dass viele genutzte Teile in den entsprechenden Farben gar nicht verfügbar sind. Bricky Brick hat beispielsweise noch kein einziges Modell entworfen, dass man sich so auch zusammenbauen könnte.

    Ich denke, dass sich das ganze wohl nur für sehr wenige Ideas Projekte ohne weiteres realisieren ließe 🙁

  7. Ich würde sagen Lego steht unter Zugzwang, denn immer öfter werden abgelehnte Ideas-Projekte von der Konkurrenz umgesetzt. Es ist deshalb gar nicht die Frage ob man abgelehnte Ideas-Projekte kaufen können sollte, sondern nur wie dies umgesetzt wird. Bricklink bietet sich dafür an, aber man könnte genauso gut die Ideas-Platform erweitern, sofern Lego es schafft Kleinserien logistisch zu stemmen.

    Langfristig wird jedenfalls jene Firma den Markt beherrschen, die individuelle Sets automatisiert ausliefern kann und eine benutzerfreundliche Platform bietet um MOCs hochzuladen, deren Qualität (Design, Stabilität, Baubarkeit, Anleitung, usw.) zu bewerten und die Teile mit wenigen Klicks zu bestellen. Eine große, langfristig verfügbare Teileauswahl als Basis für MOCs ist ebenfalls nötig damit alle Teile eines MOCs bestellbar sind.

    • Zugzwang? Sehe ich nicht so.
      Ich denke auch nicht, das die Zukunft der Marktbeherrschung im Verkauf von Mocs liegt.
      Ich glaube, hier wird die Größe der AFOL Blase überschätzt – zumal nicht jeder AFOL gleichzeitig ein leidenschaftlicher MOC Bauer/Nachbauer ist.

      • Vielleicht ist es nicht essentiell zur Marktbeherrschung nötig. Aber wäre ich LEGO würde es mich schon nerven, wenn jemand einfach den IDEAS-Entwurf an dem ich die Rechte habe als Set umsetzt (und es die Leute scheints kaufen). Da würde ich doch überlegen, ob ich da nicht selbst was draus machen könnte. Aber natürlich ist da auch die Frage, ob die Leute das jetzt kaufen, weil es ein ehemaliger IDEAS-Entwurf ist, oder weil es ein 30€ China-Set ist. Nützt sicher auch niemandem was, wenn er IDEAS-Entwürfe zum 500€-BrickLink-Teilepreis kriegt.

        • Genau das ist es ja: Wenn wir hier über „normale“ Bricklinkpreise sprechen, dann hat man nach zwei Modulars genauso viel Geld hingelegt wie für 2 Einkäufe des Kollosseums.
          Dann lieber nochmal 20 oder so ablehnte Non IP Ideen zur Wahl stellen und die dann wie beim AFOL Programm nur umsetzen, wenn genug Interessenten da sind. (inklusive anschließendem Versand ect.)
          Nur die Anleitung verkaufen und ein „such dir nun selbst die Teile raus“, wird in meinen Augen kein Erfolgsmodell.

    • Das Problem ist immer noch, dass vermutlich 90% der Entwürfe rein bautechnisch nicht den Lego-Standards entsprechen. Wenn Firmen hingehen und MOCs 1:1 verkaufen, dann führt das oft zu frustrierenden Bauerlebnissen oder instabilen Modellen, wie die meisten Reviews solcher MOC-Sets zeigen. Da lässt sich nichts automatisieren.

  8. Das ist cool – würde mir für Ideas ja auch eher ein Croud Funding wünschen, bei dem Sets je nach bestellter Menge erst produziert werden. Der Preis bzw. die Ausstattung (mit Anleitung, hochwertiger Verpackung etc.) schwankt dann je nach Anzahl. Und um einen Anreiz zu geben möglichst viel zu bestellen am besten limitiert – sprich nur einmalig mit Seriennummer, keine Nachbestellungen möglich.

  9. Ja, ist sicher eine nette Idee. Würde ich selbst aber wahrscheinlich nicht in Anspruch nehmen. Ich brauch IDEAS-Projekte eigentlich nicht, wenn sie abgelehnt wurden. Ich habe BrickLink auch nie ernsthaft für den Austausch von MOC-Anleitungen wahrgenommen, da ich mich was das Feilbieten von Entwürfen angeht auf Anhieb bei Rebrickable zuhause gefühlt habe und da ja auch das anbieten lizenzbasierter Entwürfe bei BrickLink problematisch ist (bzw. im Gegensatz zu Rebrickable eine Firma dahinter steht, die sich gegen Interessenskonflikte absichern muss).

    Aber klar, wenn man die Möglichkeit hätte, Anleitungen von IDEAS-Entwürfen zu kaufen und das noch irgendwie in BrickLink integriert ist, ist das sicher für viele nützlich, da ja viele der abgelehnten Entwürfe immer recht beliebt sind. Und so haben auch die Designer die Möglichkeit, ihre Sachen anzubieten, und das vielleicht sogar noch für lizenzgeschützte Entwürfe. Ein IDEAS-Entwurf hat natürlich eine deutlich höhere Publicity als der MOC irgendeines unbekannten Hinterhof-Designers.

    Allerdings hat das natürlich auch das Potential, dass die IDEAS-Plattform noch mehr ihre eigentliche Aufgabenstellung aus den Augen verliert. Wenn man jetzt schon bemängelt, dass es zu einem MOC-Wettbewerb verkommt, würde das ja noch umso stärker werden, wenn die tatsächliche Umsetztung in den Hintergrund gerät und es primär erstmal darum geht, das Zeug auf BrickLink „draufzuvoten“. Man wird sehen.

  10. Habe nun die Umfrage auch ausgefüllt. Aber es ist ziemlich klar was die Überlegung ist.
    Nur abgelehnte non-IP Ideas Sets (also etwa 50% fallen schon mal raus) und die LEGO Gruppe will die nicht selber produzieren sondern ähnlich dem AFOL Designer Programm nur über BrickLink und Diensleister laufen lassen. Verpackung, Anleitung, Versand würde dann auch nicht über LEGO erfolgen (Stichwort digitale Anleitung, custom Verpackung, Personalisierung, etc.).
    Weiß nicht ob ihr das auch bei den AFOL Designer Sets hattet aber durch die eigene BL Sortierung und Verpackung waren Teile (insbesondere Fliesen) etwas zerkratzter und nicht so sauber wie in einem neuen LEGO Set.

  11. Hmm, auch wenn ich das mit den Anleitungen durchaus gut finden würde, stellt sich mir die Frage, ob das unterm Strich wirklich ein Erfold wäre.
    Ich hab zwar auch schon manchmal behauptet, dass ich gerne die Anleitung von nem abgelehnten Set hätte, frage mich aber ob ich dann wirklich auch die Steine kaufen würde.
    Machen wir uns nichts vor: So BrickyBrick Modular kostet in Einzelteilen mit Sicherheit nicht weniger als 400 EUR.

    Da finde ich dann eine neue Runde des AFol Designer Programms schon deutlich interessant – sofern ein Versand aus der EU erfolgt.

  12. erstmal tolle idee, da ich davon ausgehe dass man die sets dann günstiger bekommt als es sich selber über bricklink zusammenstellen zu lassen! für mich ist es letztendlich eine frage des geldes.

    schwierig ist auch die frage: nah am entwurf oder von lego überarbeitet? da bin ich zwiegespalten, manchmal gefällt mir der entwurf viel besser, oft habe ich bei abgelehnten ideen aber gehofft das lego da nochmal ordentlich drüber geht!

    bei erfolgreich-eingereichten sets musste lego die entwürfe auch wirtschaftlich umgestalten (ausgleich schaffen bei guter preis pro stein, etwas für kinder UND erwachsene, ausgleich der farben usw), da erhoffe ich mir nun bei einem vertrieb über bricklink dass lego grundsätzlich nochmal drüber geht um die qualität vom aussehen zu erhöhen, der entwurf aber nicht groß dabei verunstaltet wird…ich weiß das ist schwer 😛

    noch ein punkt: lego schafft in fast allen sets anreize, diese zu kaufen (neue Teile, minifiguren, usw). wie würden sich sets ohne neue steine oder figuren verkaufen? Sollten die Teile dann wie bisher in bricklink aufgelistet sein und ich habe schon alle teile dann ist der kaufanreiz gleich 0.

  13. Darf man erfahren, woher der Link zu der Umfrage stammt? Spontan habe ich nirgends eine „offizielle“ Information oder Einladung dazu gefunden. Allerdings ist es ja zuletzt vorgekommen, dass der Zugang zu Umfragen, die nur für einen bestimmten Teilnehmerkreis vorgesehen waren, frei zugänglich verbreitet wurde, was für die Auswertung ebendieser Umfragen vermutlich nicht sehr zweckdienlich war.

    • Ich werde in letzter Zeit immer mal wieder in Stud.IO (das ja BrickLink gehört) gefragt, ob ich eine Umfrage machen will. Ich frage mich ob das diese ist, aber jedesmal wenn ich dem Link folge, ist die Umfrageseite kaputt. 😉

  14. Interesse ist vorhanden. Nur: wenn so ein Bricklink-Set kein offizielles ideas-set wird, wie unterscheidet es sich dann von einem solchen?

    – Bautechniken teils eher abenteuerlich?
    – Wie weit wird von Lego umgebaut um die Qualität zu sichern?
    – Und wie weit um die Teileverfügbarkeit zu sichern?
    – Anleitungen kürzer?
    – Verpackung / Marketing reduziert?
    – Welche Vertriebskanäle / Logistik sind im Einsatz?
    – Preise in Relation zu regulären Sets?

    Irgendwas muss ja anders sein, sonst könnten sie auch einfach 5 ideas pro Runde regulär veröffentlichen.
    je nachdem würde ich da wohl mal was kaufen – oder nicht, es hängt sehr von vielen Details ab.

    • Im einfachsten Fall (und mit quasi NULL Aufwand für LEGO) erlauben die schlicht den abgelehnten Entwürfen die Veröffentlichung auf BrickLink, was sie ja bisher 3 Jahre lang nirgendwo dürfen. In dem Fall unterscheidet es sich dann in keinster Weise von irgendeinem beliebigen BrickLink-MOC, nur dass es eben Werbung durch IDEAS hat(te).

  15. Ich habe mal an der Umfrage teilgenommen.

    Wie sicher ist denn, dass die wirklich von BrickLink ist und sich nicht jemand einen Scherz erlaubt? 😉
    Ist ja ne simple Forms-Umfrage gewesen und nichts, woran man erkennt, dass es offiziell ist.

    Es ist ja gottseidank nicht der 1. April – nach Lukas‘ Äußerungen letztens im Podcast. Wobei das als Aprilscherz richtig gut wäre, wenn auch danach der Ärger groß sein dürfte 😀

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*