LEGO wird günstiger: Ab 1. Juli gibt LEGO die Mehrwertsteuersenkung an den Kunden weiter!

LEGO Mehrwersteuer Senkung

Als Teil des deutschen Konjunkturpaketes hat die deutsche Bundesregierung eine temporäre Senkung der Mehrwertsteuer bis Ende 2020 angekündigt. Händler sind dazu aufgerufen, diese Senkung an den Kunden weiterzugeben. Natürlich haben uns viele Nachfragen erreicht, ob LEGO im LEGO Online Shop die gesunkene Steuer ebenfalls an den Kunden weiterreichen wird. Wir haben bei LEGO nachgefragt und nun endlich auch eine erfreuliche Antwort für euch!

Vor genau einer Woche haben wir eine offizielle Anfrage an die deutsche Pressestelle von LEGO gestellt:

Wird LEGO den gesenkten Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16% von Juli bis Dezember 2020 in Deutschland im LEGO Online Shop und den Brand Stores an die Kunden weitergeben, so wie das von der Bundesregierung gedacht ist? Werden sich dadurch die UVP von LEGO für diesen Zeitraum verringern?

Nun haben wir eine offizielle Antwort, nachdem das Thema bei LEGO intern scheinbar einige Zeit diskutiert wurde! Wie uns die LEGO Pressestelle eben telefonisch mitgeteilt hat, wird LEGO die Preisvorteile durch die gesunkene Mehrwertsteuer im deutschen LEGO Online Shop und natürlich auch in den LEGO Brand Stores hierzulande an den Kunden weitergeben.

Effektiv sollten damit die LEGO Preise im restlichen Jahr 2020 um etwa 2,5% fallen. Dadurch ergibt sich rein rechnerisch ein Preis von beispielsweise 779,82 Euro für den LEGO Star Wars 75192 UCS Millennium Falcon oder 682,34 Euro für den LEGO Star Wars 75252 UCS Imperial Star Destroyer. Ob LEGO die Preise letztlich so „krumm“ belassen wird, oder rundet, ist noch nicht bekannt.

Ob auch andere Händler die Preise entsprechend anpassen werden, ist noch unklar – letztlich darf jeder Händler natürlich selber darüber entscheiden.

Freut ihr euch auf die gesenkte Mehrwertsteuer bei LEGO und wird das euer Einkaufsverhalten ändern? Gerne darf die erfreuliche Anpassung in den Kommentaren diskutiert werden!

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Über Lukas Kurth 1345 Artikel
LEGO Liebhaber und Star Wars Fan seit der frühen Kindheit. Begeisterungsfähig und immer Kind geblieben. 29 Jahre alt, studierter Maschinenbauingenieur und der Mensch und Gründer hinter StoneWars.de

57 Kommentare

  1. ich verstehe diese Steuersenkung wohl anders als alle anderen, sollte diese Senkung nicht den Unternehmen nutzen, damit diese 3% mehr in der Tasche haben und somit Arbeitsplatzsicherheit usw damit machen können bzw. die Corona Zeit überstehen.
    Das Netz ist voll damit was alles billiger wird, für mich leider nicht zu verstehen. Wegen der von mir angesprochen Annahme

      • Unser Lebensmittel Markt hat kürzlich, nach Bekanntgabe des Vorhabens nochmal die Preise erhöht. Nur damit man, meine Vermutung, den normalen Preis weiter verlangen kann. Schäbig.
        Bin generell gespannt, wie das umgesetzt wird von den Unternehmen.

    • Kannst es letztlich so oder so halten. Gibst du es weiter verkaufst du mehr, behälst du die ersparnis haste halt mehr Gewinn, verkaufst aber nicht so viel. Im mittel mache es manche so andere so, helfen soll es beiden. Verbraucher haben niedrigere Preise, Verkäufer setzen hoffentlich mehr ab (oder verdienen mehr an jeder Einheit) und fangen so den Corona Verlust ab.

      Alles natürlich nur in der Theorie.

    • Die MwSt ist eine Verbrauchssteuer und ihre Senkung soll dazu beitragen, dass erstens die durch Kurzarbeit gesunkene Kaufkraft abgemildert wird und zweitens durch günstigere Endpreise die Nachfrage gesteigert und damit ein Konjunktur angekurbelt wird.
      Viel spannender finde ich die Frage, ob Lego Vorbestellungen z.B. zum 4.5. zum ursprünglichen Nettopreis ausliefert oder trickst, um denselben Bruttopreis wie vor dem Konjunkturpaket einzufahren.

    • Nein, DU sollst mehr Geld ausgeben und wieder mehr bei den Firmen kaufen, das ist die Idee dahinter, und natürlich sinken die Einkaufspreise der Firmen jetzt auch.

      • Nein, die Einkaufspreise der Firmen sinken nicht. Firmen bekommen die Vorsteuer ja zurück und die bekommen jetzt halt nur 16% statt 19% zurück. Als Firmenkunde bleibt z.B. bei LEGO dann der Nettopreis (vermutlich) gleich. Der Preisvorteil entsteht nur für Privatkunden. Wenn Firmen die Bruttopreise nicht senken, wird es für Firmenkunden sogar teurer…

        • Allerdings kaufen Firmenkunden ja von LEGO (und anderen Firmen) zu Nettopreisen (mal die Kleinunternehmer außen vor gelassen), sodass die der Bruttopreis nicht interessiert. Teurer wird es also nicht, es ändert sich halt nichts – nur der Aufwand bei der Umstellung der ganzen Waren- und Fakturasysteme ist ein Kostenfaktor 😉

          Ergo ist die MWSt-Erhöhung im B2B-Bereich reiner Mehraufwand (weswegen verschiedenste Interessengruppen hier ja auch Ausnahmen fordern).

          • Natürlich interessieren die Bruttopreise auch Firmenkunden. Weil sie bei fast allen Firmen die Maßgabe für sowas wie die „UVP“ sind, zu der verkauft wird. Und wenn die sich nicht ändert, berechnet sich der Nettopreis durch abziehen von 16% MwSt statt bisher 19% MwSt – und wird damit höher. Das hatte ich z.B. für mich bei LEGO befürchtet, allerdings wird das jetzt glücklicherweise so nicht werden.

    • Die Steuersenkung ist dafür vorgesehen, dass sie einen Anreiz für die Kunden liefert, um mehr zu konsumieren und dadurch die Wirtschaft anzukurbeln bzw. kleinere Einkommen zu entlasten. Bei mickrigen 3 % Unterschied ist der Nutzen eher fraglich. Bei größeren Anschaffungen macht sich das eher bemerkbar. Die Unternehmen sollen sich da nichts auf die Tasche tun.

      • Das ist so nicht korrekt. In der Gastro werden die Preise bspw. eher stabil bleiben. Hier nutzt die Steuersenkung dann den Unternehmen/Gastwirten, was ja durchaus sinnvoll ist bei den Einschränkungen.

    • Die Mehrwertsteuer wird an den Staat abgeführt. Davon hat der Händler garnix.
      Die senkung soll den Verkauf ankurbeln..
      Mehr Verkauf, mehr Gewinn für Händler und hersteller.

  2. Freut mich, dass Lego das an die Kunden weitergibt! Ich denke das wird man bei Lego aber nur in den eigenen Stores bzw. Im Online Shop merken. Kann mir nur nicht vorstellen, dass die Händler die teilweise eh Rabatte zwischen 20-40% geben hier jetzt nochmal extra was runter gehen…

          • Nicht ganz korrekt. Sofern Sie einen als sogenannte Streichpreis (insbesondere UVP) angeben, muss es sich um einen Preis handeln der tatsächlich mal vom Händler Verlangt wurde. Verlangt bedeutet in dem Fall, dass er nicht nur 5 min mal auf der Homepage so angegeben wurde. Von daher sind die Preise vermutlich rechtlich nicht wirklich sauber.

          • Ich habe ja nie gesagt, dass man Phantasiepreise angeben darf. Aber es muss absolut nichts mit der UVP zu tun haben, denn die es eben unverbindlich. Die Streichpreise müssen halt tatsächlich irgendwann mal verlangt worden sein.

        • Hab ich auch gesehen. Durch die Bank überall angezogen. Und dabei auch noch aufgerundet!
          Das ist schon echt kackendreist.
          Was für ein Drecksladen!

          Die haben mich definitiv das letzte Mal als Kunden gehabt.
          Sowas gehört echt boykottiert und nicht mehr beworben…

          • Kirche im Dorf lassen. Grundsätzlich finde ich es auch nicht gut Preise über UVP zu setzen. Aber niemand zwingt uns da was zu kaufen. Daher finde ich es etwas hart direkt drauf zu hauen. Immerhin hat der „Drecksladen“ vor nicht allzu langer Zeit sehr hohe Rabatte für viele gute Sets gehabt, über einen wirklich sehr langen Zeitraum. Und mal ehrlich. Wie weit geht dein Boykott, wenn ein Set von deiner Wunschliste dort plötzlich zum Bestpreis verfügbar ist?

  3. Also in erster Linie muss ich sagen…ja es freut mich das Lego da mitzieht! ABER andere Händler werden da bestimmt ebenfalls mitziehen. Und ob ich jetzt z.B. für das 3 in 1 Piratenschiff „nur“ 97,50€ bezahle oder bei einem anderen Händler das selbe Produkt für 15-20€ weniger bezahle…🤷🏻‍♂️
    Aber wie gesagt…ich finde es gut das sie mitgehen! 🙂

  4. Ich werde trotzdem nicht im Lego-Onlineshop einkaufen.
    Ich kaufe eh keine so teuren Sets, wo sich so ein Rabatt lohnt.
    Bei anderen Händlern gibt es bessere Preise, da es im LEgo-Onlineshop in letzter Zeit keinen nennenswerten Rabatte gab. (zumindest Star Wars und Technic)

  5. Deswegen kommen trotzdem keine Käufer in die immer noch corona-leeren Innenstädten und kaufen nun plötzlich den Einzelhandel leer. Wer will mit Maske shoppen? Den Onlineshops geht’s dank Corona eh so gut wie nie. Viele Einzelhändel können sich den Umstellungsaufwand ( man denke nur ans Umetikettieren) aber nicht leisten und werden dementsprechend die Minderung nicht an die Kundschaft weitergeben. Aber wenn’s LEGO weitergibt kann man sich freuen!

    • Hier gibt es einen Spielwarenladen der mit 30% Rabatt (kein Lego) wirbt und die Füchse rechnen das einfach fix an der Kasse aus. Die Preisschilder an den Regalen sind dabei unberührt geblieben.
      Obwohl die Kassiererin die Rabatte erst mit einem Taschenrechner berechnete und dann als Abzug in das Kassensystem eingegeben hat, war das Ganze recht flott erledigt.
      Die meisten Kassensysteme sollten sich aber einfach auf die neue MwSt umstellen lassen und ein einfaches Schild am Eingang und vielleicht in den Gängen „wir geben die Mehrwertsteuersenkung weiter“ sollte also ausreichen.
      Mit Maske einzukaufen macht aber in der Tat keinen Spaß und um so wärmer es wird, um so nerviger wird es auch.

      • @RenéPa: Dein Beispiel darf so nícht vorkommen. Wird nicht umetikettiert (erlaubt), muss an der Kasse dennoch weniger bezahlt werden, da die Etiketten ja einen Preis mit 19 % MwSt. auszeichnen. Der Händler darf aber nur 16 % berechnen auf dem Bon.

  6. Ist jetzt zwar nicht die Welt, aber ich finde es schön, dass Lego mitzieht. Es ist einfach gut zu wissen, dass Lego den gesenkten Mehrwertsteuersatz an die Kunden weitergibt, d.h. für mich geht es um das Verhalten an sich und da spielt es für mich auch keine Rolle, wie hoch die Senkung ist. Gut gemacht!

  7. Mich hätte es sehr gewundert, wenn Lego gar nicht darauf reagiert hätte. Ich hätte es aber besser gefunden, wenn es in dem Zeitraum 1,5fach VIP Pukte gegeben hätte und bei einer doppelten Punkte Aktion dann 3fach Pubkte 😉
    Aber so ist es auch ok, es beeinflusst mich aber nicht in meiner Entscheidung bei Lego direkt zu kaufen oder nicht.

  8. Effektiv 2,5% machen den Kohl nicht fett. Da kann ich mir zum 100 Euro Set noch ein Eis kaufen. Oder ich bestelle es bei einem Händler der regelmäßig >20% reduziert und nehme hier vor Ort ein 20 Euro Set „umsonst“ mit.

    Eine nette Geste die mein Kaufverhalten in keiner Weise ändern wird. Exklusive Sets kaufe ich so oder so bei LEGO zum vollen Preis und alles andere gibt es woanderes deutlich günstiger.

  9. Häh. Die Firmen müssen euch die Steuersenkung weitergeben.
    Auch beim Handyvertrag, Strom.
    Lasst euch hier nicht über das Ohr ziehen.
    Das wird hier so dargestellt als ob Lego Nett wäre es ist ein Muss

    • Das ist zwar nicht falsch, aber hat mit dem Endpreis nur bedingt etwas zu tun. Natürlich ist der Verkäufer verpflichtet die aktuell gültige Steuer zu berechnen (und abzuführen).
      Da in Deutschland aber immer Bruttopreise für den Verbraucher auszuweisen und zu bewerben sind, kann bei gleichbleibenden Endpreis, der Nettopreis steigen. Das ist zwar nicht das, was sich die Bundesregierung vorgestellt hat, aber 100 Prozent legal.

  10. Ich finde die Weitergabe gut. Was mir spontan als Frage durch den Kopf schießt: Wie geht Lego denn mit vorgestellten Sets um, wie die Mandaloian-Sets?

    • Rein steuerrechtlich gilt immer der Steuersatz zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung und da die Razor Crest im September erscheint und damit dann auch in Rechnung gestellt wird, gilt für sie der befristet reduzierte Steuersatz.

    • Der Endgültige Preis wird erst an der Kasse berechnet.
      Es gibt einen Preis die Lego haben will. Der sogenannte Nettopreis. Darauf rechnet die Kasse 19% Steuern und verlangt dann von Dir die volle Summe, den Bruttopreis.
      Nun wird ab dem 1.7.20 bis 31.12.20 einfach 16% in der Kasse verwendet.
      Nun hat jede Firma die Möglichkeit Ihrem Nettopreis zu erhöhen, zu senken oder unverändert zu lassen, wie Sie es für richtig erachtet.
      So wie ich die Nachricht verstanden habe ändert Lego ihren Nettopreis nicht, woraus sich auf das gesamte Sortiment ein 2,52% Preisvorteil ergibt. Vielleicht wir aus aus Marketing Gründen der Nettopreis so angepasst, das wieder 99cent Preise entstehen.
      Taschenrechner: 100-(116/1,19)

  11. Völlige Verarsche rechnet einfach mal aus 2.5% sind keine 3% die es sein müssten. Das ist nur Masche mehr nicht. Günstiger ist es nicht wirklich der Millenium Falcon müsste 741 Euro kosten bei 16 % MwSt.

  12. Find ich gut von LEGO! Mich wird die Senkung vermutlich eher nicht betreffen, weil ich selten bei LEGO direkt kaufe und am 1 Juli in Amsterdam bin und mir dort das Kroki und die Motoren kaufen werde. Auf die 4€ kommt es mir dabei auch nicht mehr an… Naja alle die vorhaben ein großes exklusives Set zu kaufen wird die Senkumg freuen👍

  13. Natürlich hätte Lego dies nicht tun müssen, und dass sie die Reduzierung weitergeben hat somit durchaus ein Lob verdient.
    Aber die meisten Sets setzt Lego ja über den Handel mit 60-70 Prozent der UVP als Einkaufspreis ab und kann somit bei Selbstverkäufen gut und gern auf 2,52 Prozent verzichten.
    Win-win für alle: Für Lego ein gutes Marketing-Instrument und für Exklusiv-Set-Käufer ein kleiner Nachlass.

    • Ich finde es nicht schlimm, wenn die Senkung nicht weitergegeben wird. Die 3% sind für Privatpersonen bei niedrigen Summen kaum zu spüren. Selbst wenn ich im Monat 1000 € für Konsum und Lebensmittel ausgebe si d das nur 25€ Ersparnis. Man kann bringt das wenig, aber für Unternehmen, wenn lche deutlich größere Umsätze haben bringt das in Summe sehr viel.

      Bei nem Autokauf, oder so lohnt es sich schon eher für die Privatperson.

  14. Wie kann man hier nur drüber meckern was geschenkt zu bekommen? -.-

    Ich find das Super! 😀

    Klar gibts immer schwarze Schaafe aber mein Gott, ist doch immer und überall so :O

    Bleibt Gesund und lasst uns hoffen dass das Coronazeug bald ein ende hat :/

  15. Ja das hab ich auch schon festgestellt mit der Preiserhöhung. Das schlimme ist das dann ab 01.01.2021 alles um 3% teurer wird, sprich anstatt 19% bezahlst du dann 22% zzgl. die 2% Inflation.

  16. Tja, so ganz die Wahrheit ist es leider nicht. Ich habe vor dem 01.07. ein Set bei Lego im Shop bestellt mit einer Bestellbestätigung mit 19% ausgewiesener Umsatzsteuer. Das Set ist erst nach dem 01.07. bei mir angekommen und auch die Rechnung wurde erst nach dem 01.07. erstellt. Tja, 16% Umsatzsteuer haben sie ausgewiesen, aber den vollen Bruttopreis von vor dem 1.7. abgebucht und einfach den Nettopreis erhöht um auf den alten Preis zu kommen. Sauber ist das definitiv nicht.

  17. Ich habe bei Lego vor Juli vorbestellt und das Geld ist heute kurz nach dem Versand über PayPal eingezogen worden. Natürlich der volle (ursprügliche) Betrag. Die reduzierte Umsatzsteuer ist auf der Rechnung ausgewiesen, was eine versteckte Preiserhöhung von 3% bedeutet. Rechtlich sauber ist das in keinem Fall, da das Leistungsdatum ja das Versanddatum ist.
    So langsam habe ich das Gefühl Lego will sich als Konzern unbeliebt machen.

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