StoneWars.de LEGO Podcast Folge 132: Schwurbelig im Kopf

Stonewars LEGO Podcast Folge 132

Nach einer Woche News-Pause startet der StoneWars LEGO News Podcast in Folge 132 in die Aufarbeitung der wichtigsten LEGO News der letzten beiden Wochen. Unter anderem sprechen wir über die (je nach Sichtweise) großartige/langweilige LEGO Titanic (10294), aber auch über die vielen anderen tollen Neuheiten und spannenden Infos der letzten Wochen. Und wie immer wird in der ersten Stunde ganz schön viel privat geplaudert – ihr kennt das. 

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Angebote und Verkaufsstarts:

Das sind die News-Themen dieser Folge:

Die neuen LEGO Stores:

Die Leseempfehlungen der Woche:

Die Timecodes von Folge 132:

0:00:00 Begrüßung
0:00:48 Intro
0:01:13 Zug um Zug
0:05:45 Der Link der Woche

KOMMENTARE
0:07:00 Klein Joni: Ausgekugelt
0:08:29 Ca Ro: Verstörter Ventilator
0:09:20 Stübrick: Nichts für schwache Ohren
0:11:30 Heinz Suppenschmid: Land der Berge, Land am Strome / Provision gibt’s hier nur ohne
0:16:02 Peter: Fähnlein Faselschweif
0:18:14 Gerrit G.: Solide 5 von 7 Sternen für den Kritiker
0:22:49 Exkurs: What if
0:25:30 Kallego: All aboard the Fest und Flauschig podcast
0:26:05 StarWars-Stefan: Nicht-Schwert

THERAPIESTUNDE
0:26:54 Lukas: Zug um Zug (Reprise)
0:27:51 Lukas: Techniker, die begeistern
0:40:10 Ryk erzählt von früher
0:47:19 Lukas: Errachel
0:48:26 Ryk: Pumping Iron
0:54:40 Ryk: Rykatouille
[versteckte Pause]

0:56:55 SALE

NEWS
1:04:29 Podcast Sonderfolge
1:08:40 Ideas: Korallenriff
1:09:45 Ideas: Hyrule Castle
1:10:50 Ideas: The Last Airbender
1:11:38 Ideas: Sonnensystem
1:15:12 Hogwarts Gryffindor Schlafsaal
1:18:39 Baseplates
1:23:03 Art Create Together
1:26:14 Neuheiten bei Creator 3-in-1, City, Ninjago & Harry Potter
1:30:30 Titanic
1:48:05 Außerordentliche Leseempfehlung: Tour de LEGO
1:49:51 Brand Store auf der AIDAprima
1:56:07 Neue Stores in Bonn, Dresden, Oberhausen & Berlin
1:59:00 Preisanpassungen
2:05:36 Halbjahresergebnis für 1. Halbjahr 2021
2:16:50 Store Flyer Oktober 2021: Zahlreiche Gratisbeigaben
2:19:19 Leseempfehlung: Steine & Teile im Oktober
2:20:58 Leseempfehlung: Slave I und Boba Fett’s Starship im Vergleich
2:21:57 Leseempfehlung: Ein Eldorado zum Plündern
2:23:10 Leseempfehlung: City Stuntz im Praxistest
2:25:57 Leseempfehlung: Brickfilm Kulissen

2:27:12 REZENSIONEN
2:30:06 Titelsong
2:30:28 Abmoderation

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Über Lukas Kurth 1754 Artikel
LEGO Liebhaber und Star Wars Fan seit der frühen Kindheit. Begeisterungsfähig und immer Kind geblieben. 30 Jahre alt, studierter Maschinenbauingenieur und der Mensch und Gründer hinter StoneWars.de

101 Kommentare

  1. Jawollo. Ein frischer Podcast. Da hoffe ich doch, dass ich morgen alleine Arbeite, da kann ich ihn in Ruhe genießen. Danke für den Service und den Spaß, den ihr uns bereitet.

  2. Naja, 10 Figuren is halt’n AFOL-Kalender, die immer nur wie die kaputten Männchen wollen, statt sich jeden Tag über einen kleinen Bauspaß zu freuen. 😉

    Also Jonas Schiff in allen Ehren, aber auch ein 3-in-1-Schiff kann sehr schön werden. Klar ist es kein 300€ Expert-Set, aber das Piratenschiff bei 3-in-1 war auch richtig gelungen und sah klasse aus (gut, die B-Modelle waren nicht sooo rund in der Optik, aber sind halt auch B-Modelle). Die Häuser stellen ja schließlich auch immer jedes City-Set in den Schatten, auch wenn sie natürlich optisch den Modulars trotzdem keine Konkurrenz bieten.

    Nee, für mich ist es trotzdem noch das Colosseum, einfach weil Haus! Aber vor allem auch weil Platz und Geld, und selbst das kostet schon echt krank von beidem. Und die Teile sind besser verwertbar, wenn es dann doch irgendwann abgebaut werden muss. Aber ja, auch ich bin wirklich beeindruckt von dem Bötchen und kriege Lust drauf. Aber 500-600€ überlass ich trotzdem lieber den Hardcore-Seefahrern in ihrem 300m² Loft.

    • Eine Dampfmaschine ist ein Motor. Ein Motor wandelt per Definition eine andere Energieform in Bewegungsenergie um.

      Ganz unabhängig davin gilt: Für den Podcast gibt es kein Script und dementsprechend passieren immer Fehler. Wir quatschen halt einfach drauf los.

      • AAhh, da spricht der Maschinenbauer😉
        In der Praxis unterscheidet man es aber schon: https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmotor
        Aber ich hatte nicht ohne Grund den Augenzwinkernden gesetzt. Ich hatte nur kurz vorher Henrys Review gesehen und der hatte dort bzg. Nichtwissen mal wieder alles gegeben🤣
        Da wollte ich das hier nicht unkommentiert lassen😄

        • Sorry, aber da muss ich dann weiter klugscheißen 😉 Sie „unterscheiden“ sich nicht, der „Motor“ ist einfach eine Übergruppe von dem was du vermutlich im Kopf hast, was ein „Ottomotor“ ist.

          Das ist in etwa wie als würdest du sagen, dass ein Quadrat kein Viereck sei 😉

  3. Bei der Frage nach dem Ventilator fällt mir die Spontan-Verlosung ein, die Lukas für den 1000. Abonnenten bei YouTube ausgerufen hatte.

  4. Ist das schön, wenn LEGO gezwungen wird, richtig abzuliefern und das mit Produkten tut, statt die Konkurrenz mit rechtlich fragwürdigen Mitteln zu sabotieren.
    Man nehme die brillante Titanic von Cobi, Länge +50%, Multipliziert Teileanzahl und Preis mit 3,2 und lässt die Sticker weg. Das Namensschild macht man günstig aus den Tasten der Schreibmaschine. Fertig ist das Statement! Dass sie nicht auf die bunte Resterampe verzichtet haben ist schade, aber aufgrund der Größe wird es wohl eine eher kleinere Zielgruppe haben, die sich damit rumärgern muss. Mensch, würde das gut aussehen, wenn auf Deck keine blauen Pins derart prominent zu sehen wären! Wie war das mit dem Pferd, das nur so hoch springt, wie es muss? Nach der Stratocaster das zweite Set, bei dem LEGO mit einfachsten Mitteln die Konkurrenz überbietet.
    Zum Thema Tragödie und Bedenken für LEGO muss ich daran erinnern, dass mit dem Kollosseum bereits eine Hinrichtungsstätte von LEGO erschienen ist. Jetzt beginnt eben eine Reihe von Todesdenkmälern.

    • „Dass sie nicht auf die bunte Resterampe verzichtet haben ist schade, aber aufgrund der Größe wird es wohl eine eher kleinere Zielgruppe haben, die sich damit rumärgern muss.“

      Die Gruppe, die sich über die „bunte Resterampe“ ärgert dürfte viel kleiner sein als manche denken. Für die paar Leute, die das bei jedem Set immer wieder erwähnen müssen, gibt es tausende, die es einfach genießen, dass sie beim Bauen nicht immer nur schwarze, graue und braune Steine sehen, das aber nicht online breittreten müssen.

      • @Matthias
        Danke! Ich möchte mich deinem Kommentar zu 100% anschließen!
        Und weil von dir genannte Gruppe es eben so selten artikuliert: mir sind die bunten Steine egal, meinen Kindern helfen sie ganz extrem sich nicht laufend zu verbauen und der wichtigste Punkt, den der Satiriker aus Frankfurt gerne unerwähnt läßt: man sieht es ja hinterher eh nicht.
        „Aber was wenn ich aus den Steinen mal was anderes bauen möchte?“ Dann freue ich mich über viele bunte Steine zum Bauen. „Ja aber was wenn ich viele graue/schwarze/beigfarbene Steine brauche die sind ja dann nicht da drin?“ Dann bestelle ich mir selbige Steine via Bricklink.

        • Also ich finde es wie die meisten Menschen eher verwirrend, wenn völlig andersartige Farben verwendet werden. Z.B. 10295, hier wird in der Bodengruppe ein roter und ein blauer Liftarm verwendet. Die sieht man später auch in der Vitrine. Wenn es das Bauen erleichtern soll, sollte LEGO sich wenigstens an die internationale Farbcodierung halten. Red=Right, bLue=Left. Bei 10295 ist es genau anders herum. Im Rest des Fahrzeuges werden die Fabren dann willkürlich verteilt und man sieht sie in den Radkästen aus fast jeder Perspektive.
          Gerade wenn jemand so ein Modell wieder auseinander nimmt, um neue Modelle zu kreieren (was bei Titanic & Co nicht viele machen werden), ist ein geringe Farbvielfalt wichtig. Denn das neue Modell soll sicher auch keine 30 verschiedenen Farben bekommen! Wenn ein graues UCS Star Wars Modell mehr Farbauswahl bietet, als ein Friends- oder Vidiyoset, aber von jeder Farbe und Form nur 5 Teile, kann man nur schwer etwas Neues daraus bauen.

          • […] Glaubst Du nicht, dass eine weltweit agierende Firma mit ebensolchee Kundschaft wohl einen besseren Überblick über diese hat als einzelne Kunden selbst? Dass sie so etwas schon ganz bewusst tun und der Grund nicht darin besteht, einzelne Kunden zu ärgern? Klar, wer sich so dermaßen daran (oder an einem blauen Pin) hochzieht, der ist hier natürlich raus und muss sich vielleicht bei Bricklink die Steine einzeln zusammensuchen. Ich denke aber mal, die Anzahl diese Leute wird vergleichsweise verschwindend gering sein. SEHR verschwindend… 😉

            Anmerkung der Redaktion: Kommentar gemäß Netiquette gekürzt.

          • Ja… Neee…ist klaaar! Alle, die sich an den bunten Farben stören und die nicht der liberalen Farbenmeinung sind, sind natürlich […]… Oh man! Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. (Btw.: schon vergessen, dass insgesamt die Gruppe der AfoLs an sich noch lange nicht salonfähig sind und von Außenstehenden noch immer belächelt werden? Blasendenken ist immer noch sehr stark)

            Anmerkung der Redaktion: Kommentar gemäß Netiquette gekürzt.

        • Ich würde ja unifarbene, sinnvoll zusammengestellte Partpacks ja viel lieber bevorzugen als mühsames Bricklinkcrawling über verschiedene Händler zu betreiben oder diese nutzlosen Classic-Steineboxen zu kaufen. Ist sozusagen mein Weg des Kreierens und mein Verständnis vom Bauen (m)eines MOCs.

          Was die Farbwahl im Inneren angeht: Man muss eben akzeptieren, dass es Menschen gibt, denen das stört (weil sie etwas möglichst Perfektes von Innen bis Außen haben möchten). So wie es eben auch Menschen gibt, denen es nicht stört (oder eh egal ist, weil am Ende nur das Äußere zählt). Und wenn man mal ganz ehrlich ist, die wenigsten bauen ihre Displaymodelle wieder auseinander, um daraus neue Modelle zu kreieren.
          Ist wie mit der Diskussion um Sticker (hier ausdrücklich auf Displaymodelle bezogen, bei Spielsets sieht das mMn anders aus): die einen stört es, weil das die Qualität des Gesamtbildes eines Displaymodells mindert; die anderen stört es nicht, weil sie ja die Teile auch anderweitig verwenden können* oder das Modell stickerlos bevorzugen. Und auch hier gilt: die allerwenigsten Kunden werden das Modell wieder auseinander nehmen, um Neues daraus zu kreieren. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher.

          (*Und sowieso von den XY-Teilen, die ein Set hat, sind die paar wenigen Drucke auch kein Weltuntergang für Freunde des anderweitigen Verwendens. Dann ist halt von zehn gleichen Teilen eines bedruckt)

          • Nochmal zu Deiner Antwort auf mein Post
            „Alle, die sich an den bunten Farben stören und die nicht der liberalen Farbenmeinung sind, sind natürlich […]… Oh man! Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. (Btw.: schon vergessen, dass insgesamt die Gruppe der AfoLs an sich noch lange nicht salonfähig sind und von Außenstehenden noch immer belächelt werden?“
            Ja, ist das noch so mit den AFOLS? Nun, Lego arbeitet ja kräftig dran, dass dies weniger wird. Ein buntes Innenleben hilft dabei.
            Ansonsten sind das vielleicht die selben Leute, für die eine Modelleisenbahn „eine Märklin“ ist. Da hebe ich kurz die Augenbrauen, rolle mit den Augen, rümpfe die Nase und wende mich abwinkend ab. Sollen sie sich dann mit anderen unterhalten.

          • Wie, wo, was, wer? janeiisklar = Thorsten? O_O Aaaargh… ihr verwirrt mich mit so vielen Usernamen :/

            Ich finde schon, dass wir AFoLs noch lange nicht auf breiter Basis als salonfähig betrachtet werden – na gut, vielleicht lokal, aber bundesweit tendiere ich auf ein ‚wohl weniger‘. Dazu reichen mir die vielen schiefen Blicke, wenn man als Erwachsener stolz aus dem Store mit der Tüte in der Hand trabt oder an der Haltestelle auf die Straßenbahn wartet *seufz* Und auch aus meinem näheren Umfeld und Bekanntenkreis erntet man oftmals nicht unbedingt ein wohlwollendes Wörtchen *doppelter Seufzer* Die meisten Erwachsenen betrachten (und werden wohl auch stets) Lego als reines Kinderspielzeug.

            (Auch wenn ich die Steinchen mehr als Baustoff, um eigene Ideen umzusetzen, ansehe; trotz dem ich auch viele Sets so kaufe, weil sie mir gefallen)

            Klar, LEGO arbeitet wohl „kräftig“ daran, ich vermag aber nicht sicher zu beurteilen, ob aktiv und bewusst, dies wirklich ändern zu wollen, oder ob es ihnen ausschließlich darum geht, neue Kunden (und damit einhergehend eben neue Gewinn- und Umsatzmöglichkeiten) zu erschließen und zusätzlich die bestehende und bunt zusammengesetzte AFoL-Gemeinschaft zu befriedigen.

            (P.S.: Meine einzige Modelleisenbahn als Knirps war ein Starterset mit einem Güterzug von Roco, den mir meine Eltern zu Weihnachten geschenkt hatten, und bei dem ich später die drei Waggons durch einen zusätzlichen Schleifwagen ergänzt hab 😉 )

          • Um mich mal diesem Teilaspekt von The Storytelling Brick anzuschließen: Ich finde das von denjenigen hier im Blog, die unter demselben Beitrag mit verschiedenen Pseudonymen posten, mindestens schlechten Stil. Vielleicht sollte man spätestens dann, wenn man selber nicht mehr weiß, unter welchem Alias man was gepostet hat, mal die eigene Praxis überdenken?

      • „…’gibt es tausende, …“

        Nenne mir 10.

        Laut LEGO-Kundenservice ist die „genusswürdige Farbenvielfalt“ mit 58% der häufigste Beschwerdegrund.

        • Es gibt einen Unterschied zwischen „Farbabweichungen“ und „bunte Steine im Inneren“. Die Farbabweichungen sind ein Grund für die Beschwerden, nicht die Vielfalt der Farben. Ganz im Gegenteil waren früher die monochromen Bauweisen der Grund für viele Beschwerdeanrufe, das angeblich irgendwas fehle, weil Teile falsch verbaut wurden. Das wurde durch unterschiedliche Farben vereinfacht, außerdem ist es leichter für Menschen mit Sehschwächen unterschiedlichster Form.

          Ich bin dann übrigens auch einer von denen, die bunte Steine im Inneren keine Sekunde lang stören, ich schätze es sogar sehr, weil es das Bauen angenehmer macht. Solange man von außen nichts durchblitzen sieht, ist alles super.

          • Ich gebe nur wieder, was mir die Dame vom Kundenservice zu mir sagte.
            Solange man es von außen nicht sieht, kann man es ja ertragen (was ein großer Unterschied zu genießen ist).
            Bei vielen Sets in jüngster Vergangenheit sieht man allerdings sehr wohl unpassende Farben am fertigen Modell. Die blauen Pins auf der Titanic stechen einem schon aus der Ferne in die Augen.
            Dass die Nachfrage nach schwarzen Pins hoch ist, kann man bei Bricklink leicht am Preis ablesen. Da kostet ein einziger schwarzer 3er PIN von LEGO (produziert bis 2010) schon mal bis zu 2€.
            Lukas, was hältst du davon, Sehbehinderte zu dem Thema mal zu befragen? Ich habe mich mit 3 Betroffenen (2x rot-grün Schwäche, 1x grauer Star) zu diesem Thema unterhalten. Alle 3 bestätigten keine Erleichterung durch die verschiedenen Farben, wie LEGO es praktiziert. Im Gegenteil, wenn derart viele, zusätzliche Farben verwendet werden, erschwert das die Unterscheidung sogar deutlich.

          • @Markus: Erstmal ein kleiner Tipp, damit du keine neuen Kommentarstränge aufmachen musst: Klick einfach beim letzten Kommentar wo man noch „Antworten“ kann auf den Antworten Button. Dann reiht sich dein Kommentar unter den anderen Antworten auf diesen Kommentar ein. Mit einem kleinen „@Username“ kann man dann noch genauer klar machen, wer gemeint ist und dann bleibt es eigentlich angenehm übersichtlich 🙂

            Die systematische Befragung von Menschen mit eingeschränkten Sehfähigkeiten ist für uns schwer durchzuführen, weil wir dazu keine Möglichkeiten haben. Wir können nur offene Umfragen durchführen, die leider einfach manipuliert werden können und bei solchen Themen auch werden. Aber ich glaube LEGO, dass die solche Umfragen und Tests durchaus gemacht haben. Daher kommt ja eben die Entscheidung mit den Farben. Denn es gibt einfach keinen anderen Grund, die bunten Teile zu verbauen. Es ist nämlich nicht günstiger in bunt, auch wenn das an manchen Stellen gerne mal behauptet wird.

            Dass du mit drei betroffenen gesprochen hast, ist zwar schön und gut, aber natürlich auch nicht repräsentativ. Wir haben hier auf jeden Fall zwei Leser:innen in den Kommentaren, die ebenfalls Betroffen sind und das sehr begrüßen mit den Farben…

          • Die Verwendung von Farbcodierungen in Montageprozessen, um Fehler zu vermeiden, ist gängige Praxis. Die Methode nennt man Poka Yoke, in diesem Fall ein „weiches“ Poka Yoke.

            Ich persönlich finde die buntem Steine hilfreich beim Bauen und kann Legos Vorgehensweise verstehen. Wenn die bunten Steine die Lösung für zahlreiche Kundenbeschwerden bzgl. Baufehler oder vermeintlich fehlender Steine ist, ist das aus Qualitätssicherungssicht eine gute Methode.

          • @Inn4bricks
            Ich liebe deine ruhige besonnene Art.
            Sowas wie ein Fakten-Feld in der Brandung der Emotionen, um mal mit Sprichwörtern um mich zu werfen 😅
            😘

    • Ich glaube, die Zahlen aus dem Halbjahresbericht zeigen ziemlich beeindruckend, dass LEGO von niemandem zu irgendwas gezwungen wird, dass eine gigantische Menge von Kunden unglaublich zufrieden mit den Produkten der Dänen ist und die kleine Meute der Unzufriedenen bloß besonders laut nach Aufmerksamkeit krakeelt. Die Auswahl und die Qualität von LEGO bietet mittlerweile für jeden Geschmack das Richtige. Und wer etwas anderes möchte oder sich wünscht, hat zusätzlich noch die Optionen der Hersteller von alternativen Klemmbausteinen. Ich verstehe nicht mal, warum man sich da noch ständig beschweren muss, statt sich einfach über die Dinge zu freuen, die für einen selbst gut passen. 😅

      • Da hast du Recht. Sie zeigen aber auch, dass LEGO eine starke Marke ist, deren Produkte gekauft werden, egal worüber sich die Kunden beschweren. Es spielt auch bisher keine echte Rolle, was sich bei den Sets durch Einsparen verschlechtert, da die meisten Kunden nicht vergleichen können.
        Dieses Hobby und die Beiträge könnten tatsächlich nur positiv verfasst sein. Man wird aber auch bei der leisesten Kritik an LEGO von Leuten wie Matthias Köstler immer gleich persönlich angegriffen, was die Stimmung grundsätzlich ins Negative zieht.

        • @MarkusT

          „ wie die meisten Menschen“…Ähm…woher weißt du das denn so genau?

          Ich persönlich habe absolut kein Problem mit einem „bunten Innenleben“ solange man diese nicht sieht!
          Da ich gerne große Sets am Abend zur Entspannung baue, finde ich die Unterschiede in den verwendeten Farben sogar sehr hilfreich. Man darf nicht vergessen das viele Kunden eben keine „Profis“ sind und es für viele auch sehr frustrierend sein kann, wenn sie sich mehrmals verbauen.
          Ich verstehe jetzt auch nicht wirklich was das Problem sein soll.
          Warum stört man sich so sehr an diesen bunten Innenleben? Was genau geht einem da gegen den Strich? Das Innenleben mindert doch nicht das Endprodukt bzw. das fertige Modell!?
          Warum wird das immer wieder aus der Kiste gekramt?

          • Da es mich persönlich stört, wie oben beschrieben, habe ich auch geschrieben, dass ich das bei der Titanic schade finde. Das hat wohl den Herrn Köstler so sehr getriggert, dass er meine lobenden Worte verdrängt hat und mich persönlich dafür angriff.
            Die folgenden Kommentare beweisen, dass hier nicht alle derselben Meinung sind.
            Um deine Frage abschließend zu beantworten, nenne ich nochmal das Beispiel 10295, kein einfarbiges lackiertes Auto und schon gar kein Porsche ist in der Bodengruppe oder den Radkästen blau und rot. Ich Frage mich beim Bauen schon, warum für unverwechselbare Teile solch herausstechende Farben verwendet werden, die man eben in der Vitrine dann auch sieht. Keine Erleichterung beim Bauen und hinterher sichtbar sind für mich eben unnötig. Genau wie die gelbe Plate im Seitenschweller, da ist eine schwarze Linie, die durch diese gelbe Plate für 10 Studs unterbrochen wird. Das ist völlig nutzlos, nicht authentisch und sieht am Ende aus, als hätte man sich verbaut.
            Wer das so möchte, kann sich ja die bunten Steineboxen kaufen und die Farben in das eigentlich weiß-schwarze Modell einfügen. Andersrum ist das aber nicht möglich und man muss sich die passenden Farben bei Steine und Teile oder Bricklink kaufen. Das ist mühselig und teuer. So ein Modell, das für die Vitrine entworfen wurde, sollte in der Vitrine eben auch aussehen wie das Original.

          • @Markus T
            Ich gehöre auch zu denjenigen, die sich an einem bunten Innenleben nicht stören sondern es als Bau-/Teilesucherleichterung sehen, aber beim Porsche gebe ich dir recht: Wenn man den in einer Glasvitrine etwas über Augenhöhe stehen hat, sieht man tatsächlich den bunten Unterboden, was bei so einem Modell wirklich nicht sein muss. Das wäre in meinen Augen berechtigte Kritik, die man bei LEGO auch gerne (sachlich) anbringen kann.

            Was ich aber nicht verstehe (bezieht sich jetzt nicht speziell auf dich, sondern allgemein): Das grundsätzliche Rumkritisieren an der „Farbseuche“, obwohl man es am fertigen Modell nicht sieht und man auch keine Intentionen hat, später mal was anderes daraus zu bauen. Hier habe ich eher den Eindruck, dass (eventuell unbewusst) nach vermeintlich rationalen Gründen gesucht wird, warum man ein Set doch nicht kaufen „muss“, obwohl es einem grundsätzlich gefällt. So deute ich zumindest Kommentare wie (sinngemäß): „Puh, gefällt mir eigentlich ganz gut, aber die Farbseuche geht gar nicht, 630 Euro gespart“.

          • @Markus T: Wo war der „persönliche Angriff“ von Matthias denn? Ich hab den Kommentar jetzt mehrfach gelesen und finde da weder einen Angriff, noch etwas was gegen dich als Person geht…

        • „Man wird aber auch bei der leisesten Kritik an LEGO von Leuten wie Matthias Köstler immer gleich persönlich angegriffen, was die Stimmung grundsätzlich ins Negative zieht.“

          Dass ICH die Stimmung grundsätzlich ins Negative ziehen soll, entbehrt nicht einer gewissen Komik. 😁 Offensichtlich ist die Stimmung nur gut, wenn man unwidersprochen immer und immer wieder über dieselben Dinge meckern darf. Tut mir leid, dass ich da ein Spielverderber bin. Wie so oft wird hier mal wieder Meinungsfreiheit, also das Recht, eine eigene Meinung zu haben und sie zu äußern mit einem nicht existierenden Recht auf keinen Widerspruch auf seine Meinungsäußerung verwechselt.

          An anderer Stelle in den Kommentaren hat der Lukas ja richtig geschrieben, dass die Ironie an dieser konkreten Geschichte ist, dass Lego dieses andauernde Meckern in Blog- und Social Media-Kommentaren ja vollkommen egal sein kann, da sie genau wissen, dass ihnen die bunten Steine im Inneren von großen Sets mehr Kundenzufriedenheit bzw. weniger Beschwerden eingebracht hat.

      • Buntes Innenleben ist mir im allgemeinen meist egal. Aber diese komplette Anti-Kritik-Einstellung von wegen „dann kauf es nicht“ oder „dann geh doch zur Konkurrenz“ und „Umsatz zeigt: alles perfekt“, die da immer gleich ausgepackt wird, ist auch in KEINSTER Weise zielführend (um nicht zu sagen, mir zu blöde). Wenn mir was an meinem Lieblingsprodukt nicht passt, dann sag ich das und vielleicht wird’s sogar irgendwann besser. Aber ich lass nicht eingeschnappt alles liegen und renn zum Alternativhersteller damit ich bloß das Maul nicht aufreiße und die Leute, die die Kritik nicht teilen, nicht „unnötig runterziehe“. Eben WEIL mir was an LEGO liegt. Also was soll das bitte?

        • Aus meiner Sicht ist das so: LEGO hat mehrfach (auch nachvollziehbar) erklärt, warum sich bunte Steine im Inneren befinden und auch ziemlich klar gemacht, dass man davon aus guten Gründen nicht abweichen will. Wenn man dann immer wieder (meist z.B. auf Instagram) nur Kommentare wie „Lol, was für eine Farbseuche“ liest, dann wird es davon nicht besser. Es interessiert LEGO schlichtweg nicht und es vergiftet den Diskurs zu den eigentlichen Themen.

          Wenn einen solche generellen Dinge stören, nützt es einfach rein gar nichts, das in die Blog- und Social-Media-Kommentare zu schreiben. Dann muss man den Weg über den Kundenservice gehen, oder bei den von LEGO bereitgestellten Kundenumfragen mitmachen. Das kommt dann irgendwann bei LEGO an.

          Und ich verstehe ehrlich gesagt gut, wenn man irgendwann, nachdem man 1000x den gleichen Kommentar gelesen hat, irgendwann sagt: Dann lass das mit LEGO doch einfach bleiben.

          • Nun gut, ich habe vielleicht auch Ryks Reaktion etwas zu sehr als eine ernsthafte Antwort interpretiert und zu wenig als den frustrierten Konter, der es nach deiner Erklärung wohl eher war, obwohl die Wortwahl hätte ein Hinweis sein können. Sei’s drum.

      • „…und die kleine Meute der Unzufriedenen bloß besonders laut nach Aufmerksamkeit krakeelt…“

        Schau, ich hör dir sogar ganz bewusst zu, wenn du Woche für Woche deine Unzufriedenheit (worüber auch immer) nicht gerade leise in den Äther krakeelst. In düsterster Stimmung hast du noch nicht einmal ein Problem damit, LEGO dann als ‚bloß Plastik‘ zu bezeichnen.
        Darf ich das so formulieren, ohne dir zu nahe kommen zu wollen? Ich vermisse oft eine Art Ausgewogenheit im Verhältnis deiner kritischen Stimmungen zu deinen Kritik ablehnenden Stimmungen. Und das ganz allgemein. LEGO kann, muss da aber nicht das Thema sein.

        • @Hagen: Ich muss dir dabei absolut zustimmen. Es ist wahrscheinlich nicht richtig von mir die negativen Stimmen als grundsätzliche Nörgelei wahrzunehmen, sondern sollte sie als Einzelmeinungen akzeptieren. Es ist auch mein Fehler, das ich die Unmutsäußerungen auf uns als Berichterstatter statt als Kritik an gewissen Praktiken eines Herstellers zu beziehen. Die Diskussionskultur in den letzten Jahren ist leider sehr aufgeheizt. Besonders in den sozialen Medien sind teils völlig übertriebene Formen der Meckerei eher üblich als eine offene konstruktive Diskussionskultur. Das ist in der Vielzahl als Empfänger sehr belastend und leider hat das auch negative Auswirkungen, wenn man selber darauf eingeht. Ich habe so oft deeskalierend geantwortet, dass es sich irgendwann anfühlt, als würde man gegen eine Wand sprechen. Wenn ich dann irgendwann darauf resigniert reagiert habe, ist das zwar eventuell nachvollziehbar aber auch falsch von mir. Selbst von Lukas kann ich beispielsweise die aus seiner Sicht nachvollziehbare Beschwerde über Aufkleber bei einigen Sets oft nicht ertragen und reagiere da sehr abweisend drauf. Natürlich ist mein Wunsch eine heile Welt mit reiner Freude über ein so vielfältiges und infantiles Hobby wie LEGO absolut utopisch und selbst ich finde ja Dinge auch mal doof. Ich kann leider nicht versprechen, dass meine eigene Gefühlslage in Zukunft emphatischer und sensibler wird, wenn ich die fünfzehnte wutschnaubende Kritik an einem Vormittag gelesen habe und die später erst langsam eintreffenden und ruhig vorgetragenen positiven Stimmen kaum noch zu mir vordringen. 😉

          • Ich sehe ja sehr wohl, dass du es gut meinst, dass du im Sinne derer sprechen möchtest, die einfach nur ihr Hobby genießen wollen. Leider ist die heile Welt des einen schnell mal die Hölle des anderen. Und heile Welt, hej, was bedeutet das für eine Spezies, die biologisch betrachtet zu den Primaten zählt.

            Exkurs:
            Die Trockennasenprimaten, Trockennasenaffen oder Haarnasenaffen sind eine untergeordnete Verwandtschaftsgruppe der Primaten, zu der in der biologischen Systematik auch der Mensch gehört. (aus Wikipedia kopiert)

            Das bedeutet eben auch: je mehr man am Menschen versucht, den Affen in ihm auszutreiben, umso äffischer gerät das Ganze…

            Peace out 😉

    • […] Ich finde Leute, die sich wegen so etwas [Anm. der Redaktion: „Farbseuche“] beschweren, sollen erstmal probieren komplizierte Technikfunktion in monoton nachzubauen.

      Anm. der Redaktion: Kommentar gemäß Netiquette gekürzt

  5. Lieber Lukas, da StoneWars-Leser mittlerweile überall zu finden sind, wird sich sicher jemand erbarmen, deinen Namen von der nächsten Steuer-CD verschwinden zu lassen. Eine Briefkastenfirma in Wuppertal, tztztz 😀

  6. @Lukas: In der Fest & Flauschig Folge vom 25.09. wird Lego in den ersten 10 Minuten besprochen (Das ist nicht mehr meine Welt / Die aktuelle Wahlsendung)

    Und weiter geht´s mit der Folge 🙂

  7. Hi ihr beiden,

    ich glaube, der LEGO-Store auf dem AIDA-Schiff ist weniger für den „Eigengebrauch“ vor Ort (bzw. auf Schiff) 😉 gedacht, sondern wohl eher zur Versorgung von Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Zum Beispiel wenn Oma & Opa nach ihrer Reise zu den Enkeln zurückkehren und dann etwas schickes von LEGO mitbringen. Könnte ich mir zumindest gut vorstellen. So funktionieren doch auch die ganzen Läden in den Flughäfen. 😉

    Viele Grüße
    Nico

  8. 2,5 Stunden 🙂 Langsam bewegen wir uns wieder in alt bekannte Regionen. Trotzdem vergeht die Zeit leider immer viel zu schnell. Werde ihn mir morgen anhören.

  9. @Ryk: Nur mal ne Frage: Wo steht, dass man den Gewinn maximieren MUSS?
    Man sollte Gewinn machen, denn sonst kommt das Finanzamt nach ner Weile mit Liebhaberei, aber das der maximiert werden muss, ist nur was, was uns die BWLer immer einreden wollen 🙂

    • Lass doch bittschön uns BWLer aus dem Spiel. Wenn du ein LEGO Set kaufst, wird das wohl auch ein Gewinn für dich sein. Hast du es zudem mit größtmöglichem Rabatt gekauft, hast du den Gewinn maximiert. Da wirst du doch nix dagegen haben, oder?

      • Die Legosets die ich kaufe, sind immer ein Gewinn für mich 🙂
        Kauf ja nur, was mir gefällt, zu nem Preis, den ich zu zahlen bereit bin.

        Wollte von Ryk nur wissen, woher er seine Info nimmt, dass man den Gewinn maximieren MUSS. Man darf und kann. Aber es gibt keinen Zwang 🙂

        • Ist ja auch eine berechtigte Frage, deren Antwort mich auch interessieren würde. 🤔
          Wenn man jedes Jahr 1% mehr Gewinn macht als im Vorjahr, hat man den Gewinn ja auch gesteigert…
          Das kann auch durch mehr Umsatz erreicht werden, ohne den Gewinn pro Verkaufseinheit weiter zu maximieren/ vergrößern. War aber wahrscheinlich wieder nicht ganz ernst gemeint, daher wäre eine Antwort von Ryk spannend.

          • Aber selbstverständlich war das Ernst von mir gemeint.
            Sicherlich wäre eine Diskussion darüber recht interessant, würde aber haltlos den Rahmen hier sprengen. Ryk hat die Frage ja bereits nach konservativen Lehrkriterien gut beantwortet. In der Praxis gibt es aber viele verschiedene Modelle und Interpretationen, Genossenschaften z.B. gehören dazu.
            So ein Blog wie StoneWars könnte sich in Teilen auch über Bezahlmodelle finanzieren, ohne eigene Prinzipien zu verletzen. Z.B. über Vereinbarungen mit Händler(n) über (Teil-)Rabattverzichte durch den Käufer zugunsten des Blogs, ohne dass letzter erfährt, wer sich für das ‚den Blog zahl ich‘ Modell entschieden hat (wider die Einflussnahme). Der Händler hat seinen Umsatz, daraus entsteht (so er zu wirtschaften weiß) Gewinn. Wenn ich als Käufer aufgrund solch eines Modells zu diesem Händler wechsele, hat er seinen Gewinn gesteigert bis maximiert. Er verkauft ja mehr. Der Blog hat durch solch ein Modell die Einnahmen gesteigert und sofern er zu wirtschaften weiß… Und nicht zuletzt: Trotz (Teil-)Rabattverzicht habe auch ich als Käufer mein persönliches Gewinnempfinden gesteigert, wenn der Anreiz z.B. in der für mich besseren Bezahlmethode besteht oder auch darin, dass keine Datenweitergabe an ‚berechtigt Interessierte‘ erfolgt. Daten gehören zu den begehrtesten Währungen in der Wirtschaft. In Summe hast du also sogar von WinWin zu WinWinWin maximiert. Eine links-grün versiffte Gutmenschen-Gewinnmaximierung, die dann evtl. sogar auf Einnahmen durch Amazon verzichten kann (die Kommunikation über deren Aktionen kann ja dennoch bestehen bleiben).
            Irgendwas unklar? Einfach fragen 🙂

        • @Stümper: Grundsätzlich hast du Recht. In der BWL wird die Gewinnmaximierung als oberstes Formalziel definiert. Daneben existieren auch Kostendeckung und Renditemaximierung als Ziele. Langfristige Gewinnmaximierung ist aber gerade für Aktiengesellschaften die häufigste Unternehmensregel. Das legt aber natürlich die jeweilige Geschäftsführerung eines Unternehmens fest. Es gibt natürlich diverse unterschiedliche Unternehmensziele. Da stimme ich mit dir absolut überein.

          • Dank dir Ryk. Genau so ist es. Das Unternehmen entscheidet selber. Das kam im Podcast aber jedes mal anders rüber. Trotzdem tut das Eurer unterhaltenden Note keine Abbruch 🙂
            Also danke für die erneut super Folge.
            Lass es dir gut gehen. Freu mich immer, wenn ich dich in so super Laune höre. Da geht es mir auch immer direkt besser 🙂

          • @Stümper: Eine Aktiengesellschaft ist den Aktionären (meines bescheidenen Wissens nach) den größtmöglichen Gewinn schuldig und darf nicht bewusst auf Gewinne verzichten. Letzlich ist LEGO nichts anderes, nur eben privat gehalten. Die verschiedenen Halter (Gründerfamilie, Stiftung, …) könnten natürlich einen anderen Auftrag geben, werden das aber wohl nicht getan haben.

            Aber ich lasse mich gerne von Experten auf dem Themengebiet korrigieren 🙂

          • (Kein Antworten-Button unter Lukas Beitrag)
            In unserer Marktwirtschaft erwarten die Aktionäre sicher meist den größtmöglichen Gewinn, aber sie müssen ihn nicht bekommen.
            Was ich nur sagen will: Unser Wirtschaftssystem erwarten Gewinnmaximierung, aber es gibt kein Gesetz, dass dies vorschreibt. Auch nicht bei AGs. Denn es ist nahezu unlösbar, den maximal möglichen Gewinn zu ermitteln. Also wie will man nachweisen, das die Maximierung nicht versucht wurde 🙂
            Selbst wenn ich all meine Produkte zu Selbstkosten rausgebe und bei +-0 lande, könnte dies maximal sein, da ja zu einem höheren Preis eventuell weniger weggegangen wäre usw.
            Also du weiß nie, was maximal ist und es gibt auch keine Pflicht, heute 1% Wachstum, dann muss morgen mind. 2 % sein. Also keine rechtliche Pflicht.

            Um es auf Lego zurück zu bringen. Lego wird von niemandem gezwungen, die Rendite zu steigern. Lego möchte es aber selber und agiert auch in einem Umfeld, in dem es jeder möchte (also unserer Marktwirtschaft). Also machen und versuchen sie genau das, was alle anderen machen. Aber ganz wichtig, weil sie es selber WOLLEN und nicht müssen 🙂

            (Ach so: auch ein AG darf bewusst auf Gewinn verzichten, nur ob die Aktionäre dann den Vorstand behalten…)

  10. @Lukas: Da ich nicht direkt auf deine Frage weiter kommentieren kann, wird’s ein extra Beitrag.
    Ich stelle mal die Gegenfragen. Wo ist das Problem von Matthias, dass er sich an meinem einzigen Kritikpunkt aufgeilt und weder meine positiven Argumente zur Kenntnis nimmt, noch meine persönliche Meinung respektiert?
    Wenn ihr das schön tausendmal gelesen habt, bin ich eben nicht der einzige, den das stört. Dann muss man das beim 1001. Mal einfach unkommentiert lassen.
    Aber es tut mir echt Leid, wenn ich als neues (seit 2021 aus den Dark Ages zurück) Mitglied der Klemmbaustein-Community evtl. den elitären Kreis mit meinem Kommentar gestört habe.
    Aber ich muss den Quatsch mit den Farben trotzdem nicht gut finden.
    PS: Manchmal schadet die Fresh-Eye-View nicht, sondern hilft auch mal, objektiv zu bleiben.

    • Fresh-Eye-View…also ich bin vor zwei Jahren, nach ungefähr 20 Jahren in den Dark Ages, wieder bei LEGO eingestiegen und das mit dem roten Geländekran von Technic und dem Land Rover Defender.
      Ich persönlich bin froh gewesen über die „bunten“ Zahnräder und Getriebeteile da sie mir das Bauen enorm erleichtert haben.
      Wie oben auch schon mal erwähnt erleichtert das bunte Innere auch meinem 7 Jahre alten Sohn seit mehreren Jahren das Aufbauen diverser Sets.
      Natürlich hast du recht, und da wird auch jeder AFOL mitgehen, das es blöd ist wenn man bei Display Modellen das bunte durchsieht.
      Aber LEGO hat ja nun mehrfach dazu Stellung bezogen warum sie das so handhaben und das hat nichts mit „Reste“ oder ähnlichem zu tun.
      Leider wollen das viele, eigentlich immer die selben, nicht hinnehmen oder verstehen oder sie nutzen es um sich mal wieder abwertig über LEGO zu äußern.
      Und irgendwann ist man das Thema einfach mal leid.
      Vor allem wenn diese Tausende Kommentare dazu immer von den selben Personen kommt. Das kann einen dann schon nerven…
      Deswegen reagieren hier einige wahrscheinlich etwas toxisch auf das Thema.
      Mit einem „elitärem Kreis“ hat das nichts zu tun. 🤷🏻‍♂️

      • Danke für deine sachliche Antwort.
        Es lässt sich aber wie beim Beispiel 3er Pin leicht an den Preisen bei Bricklink ablesen, dass offensichtlich die Farben weggelassen werden, die sehr begehrt sind. Für eine Unterscheidung der Teile in einzelnen Bauabschnitten/Tüten sind aber nicht 3 verschiedene Blau- und 4 verschiedene Lavenderabstufungen notwendig. Wie schon erwähnt, ein Farbenblinder sieht dann nur noch mehr Graustufen, die er nicht zuordnen kann. 3 verschiedene Kontraste reichen aus. Und da haben sich schon in meiner Kindheit schwarz, weiß und grau bewährt. Die Form reicht aber in 90% der Fälle bereits als Unterscheidungsmerkmal aus.
        Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen 2×4 Brick mit einer 2×10 Plate verwechselt.
        Bei Zahnrädern und Funktionen sind verschiedene Farben natürlich sinnvoll, um Zeit zu sparen beim Aufbau. Das war aber nie mein Thema.
        Dass das Thema hier so hochkocht, war nicht in meinem Sinn und wurde eben nur von bestimmten Personen hochgespielt. Da hätte ignorieren geholfen, wenn man es nicht diskutieren wollte.
        Übrigens sehe ich die Titanic von LEGO immer noch als Statement.
        Und wenn ich mir diese irgendwann kaufe, tausche ich die blauen Pins auf dem Deck gegen Schwarze, weil ich persönlich die Blauen an der Titanic nicht schön finde und nach meiner Meinung die Gesamtoptik stören.
        Wer da anderer Meinung ist, kann die Blauen ja drin lassen.
        Allerdings gab es hier auch eine Umfrage, wer sich das Set kaufen wird. Aus der Auswertung dieser Umfrage habe ich den Schluss gezogen, dass der Kundenkreis nicht so wahnsinnig groß sein wird. 😉
        Dass die Nichtkäufer dann Leute wie mich grundlos bashen, lässt tief blicken.
        Ich werde trotz diesen Menschen meinen Hobbys nachgehen, wie ich das möchte, um eine schöne Zeit zu haben. Vielleicht besinnen sich Andere ja auch wieder auf dieses Ziel.

        • Völlig legitim Vitrinenmodelle nach deinen Wünschen und Ansichten anzupassen. Habe selbst bei meinem alten Sternenzerstörer die weißen Seitenteile gegen graue ausgetauscht, da ich das weiß als falsch und hässlich empfandd, weil es die Optik zerstörte 😉

          Die Methode seitens Lego ist nichts neues. Für wenig Geld kann man solche Kleinigkeiten ausbessern. Und mit der Zeit und größerem Teile-Fundus gehen auch die „Kosten“ runter…

          Schlussendlich modde ich ja das Set / Model für mich; damit ich zufrieden bin. Da kann man die paar Euro auch ruhig investieren anstatt mit dem Ergebniss unzufrieden zu sein. Und meist schießt man die Sets ja eh im Angebot, wenn sich nicht gerade exklusiv von Lego sind.

        • @Markus
          Zu deiner Vermutung, was Leute nicht verwechseln an Steinen etc. – es geht ja aus Sicht Legos viel weniger um die Verwechslung der Form, sondern darum sind bei den additiven Schritten der Anleitung nicht zu verbauen, weil Farbmonotonie die Wahrnehmung erschwert. Ich für meinen Teil kann das tatsächlich bestätigen, vor allem wenn ich später am Abend zur Entspannung baue, verbaue ich fälschlich oder übersehe ich öfters Teile. Für mich ist das bunte Innenleben daher meist hilfreich.

          Ein anderer Punkt deines Kommentars interessiert mich noch mehr:
          Deinen Rückschluss, nachdem das Set wenig Abnehmer finden wird, anhand der Stichprobe hier im Blog, kann ich aber gar nicht nachvollziehen: da stimmen rund ein Drittel (zusammen genommen) mit „werde ich kaufen“ ab (9% sofort, 24% bei Rabatt später) und ein weiteres Drittel mit „mal sehen“ – und das bei einem Invest von bei und um 600€, was JEDER DRITTE der Teilnehmer*innen bereits einplant! Stand der Umfrage von eben gerade. Wie ist das ein Negativstatement?

          • @LeFrog
            Wirst du die LEGO 10294 Titanic kaufen?

            Ich weiß es noch nicht. Hängt auch vom Preis ab. (35%, 1.133 Votes)
            Nein, das Set kaufe ich auf keinen Fall. (32%, 1.020 Votes)
            Ich werde das Set kaufen, warte aber auf Rabatte. (24%, 756 Votes)
            Ja, ich kaufe das Set direkt zum Release. (9%, 286 Votes)

            Anzahl Stimmen: 3.195

            Ich interpretiere das so:
            Das Set wird nach aktuellem Wissensstand exklusiv bleiben (wie auch das Kollosseum), deshalb sind Rabatte nahezu ausgeschlossen.
            Darum sind die 24% definitiv nicht als fest einzuplanende Käufer zu rechnen.
            Bleiben 9% einer Stichprobe in Deutschland von einer kleinen Gruppe von 3195 sehr interessierter Klemmbausteinenthusiasten. Die Quote wird also über alle Käuferschichten zumindest nicht höher.
            (Mit der Voraussetzung der Annahme, dass alle Stimmen wahrheitsgemäß abgegeben wurden. Es kontrolliert mich schließlich niemand, ob ich Nein gestimmt habe und es mir dann trotzdem kaufe, oder umgekehrt. Oder ob der geplante Kauf aus anderen Umständen nicht klappt, einige Menschen haben schließlich Familie.)

      • Ich hab alle gelesen. Es fällt mir aufgrund der verschiedenen Einrückungen aber schwer, welchen du jetzt gerade meinst.
        Aber wegen mir kann man das auch wieder gut sein lassen, der Troll war ja schon sehr erfolgreich.
        Vielleicht liest und erkennt ja stattdessen noch jemand meine positive Kritik.

        • Sorry, Markus, aber ich sehe wirklich nicht, wo Matthias ein „Troll“ war. Er ist eben hier einfach anderer Meinung als du und teilt das mit. Er stellt die Theorie in den Raum, dass die Gruppe der Leute, die sich von den Farben gestört fühlen, recht klein aber laut ist. Die einzig „negative“ Formulierung im Beitrag war vielleicht das „breittreten“.

          Aber ihr beide geratet in den Kommentaren immer wieder aneinander, daher verstehe ich, dass du hier schnell gereizt reagierst. Aber ich verstehe auch, dass er deine Behauptungen (bunte Steine seien „Resterampe“ und aus meiner Sicht auch: LEGO sabotiert Konkurrenz mit „rechtlich fragwürdigen Mitteln“) nicht stehen lassen will und kann.

          Du solltest eventuell auch mal an deiner eigenen Kommunikation arbeiten, denn wie du siehst, trittst du hier auch schnell Leute auf die Füße. Schon deine allerersten Kommentaren hier im Blog waren von Negativem geprägt. Es geht in deinen Kommentaren immer wieder darum:

          – LEGO ist zu teuer
          – LEGO hat Qualitätsprobleme

          Dabei bedienst du dich auch oft einem sehr verallgemeinernden Vokabular, dass durch einzelne in der Klemmbaustein-Szene geprägt wurde und das zum Kampfbegriff und einem „wir gegen die“ verkommen ist. Es hat was von einem „Die Erleuchteten gegen die Fanboys“. Und das sorgt nicht für eine angenehme Kommunikation, vor allem nicht, wenn man es immer und immer wieder hört. Aber genau das ist Ziel von unseren Kommentaren: Eine angenehme Diskussion auf Augenhöhe, ohne sich gegenseitig „Kampfbegriffe“ um die Ohren zu werfen.

          • Versuch einfach deine Objektivität wiederzuerlangen, dann brauchst du nicht mich als Sündenbock.
            Wenn man meine Meinung nicht teilt, muss man ja den Punkt, der einem nicht gefällt, hervorheben und die Anderen Trittbrettfahrer aufscheuchen. Persönliche Meinung bleibt trotzdem persönliche Meinung. Die Art, wie du mich gerade in eine Schublade schieben willst, ist nun mal nicht objektiv und nicht fair.
            Wenn ich irgendetwas geschrieben habe, was nicht der Wahrheit entspricht oder nicht klar als persönliche Meinung zu identifizieren ist, dann würde ich diese Textstellen gerne wissen. Das kannst du mir dann auch gerne per Email mitteilen, damit die anderen Leser davon verschont bleiben.
            Übrigens erkennst du auch an einigen Kommentaren, dass meine Meinung sehr wohl geteilt wird und ich nicht der Einzige bin.
            Es ist auch ziemlich unüblich, dass man den Ärger über angeblich 1000 ähnliche Kommentare an dem Autor des 1001. Kommentars auslässt, mit der Begründung, er würde nur dieses Thema beschreiben. In meinem Fall ist es einfach unwahr, lieber Lukas.
            Und wenn ich das richtig beurteile, ist es Matthias, der immer mit einigen Leuten unsachlich diskutiert. Ich hatte jedoch erst zweimal das zweifelhafte Vergnügen. Ursprung ist aber jedes Mal eine Meinung die er nicht akzeptiert und trollt.

          • Also Lukas, Matthias hat einen Teil von dem Kommentar von Markus T zitiert und plötzlich ging es nur um dieses Thema. Selbst du bist darauf eingestiegen und als bekennender Einzelteilsammler hast da sicherlich auch eine Meinung aus deiner Nische raus. Das ist kein Problem, schließlich soll man sich ja gegenseitig austauschen.
            Warum du ihn jetzt für diesen „wir gegen die“-Kampf verantwortlich machst kann ich nicht nachvollziehen, er äußert ja auch, was er gut findet. Da lässt sich nicht erkennen, dass er sich in eins dieser ominösen Lager stellt.
            Darf denn nicht einfach jeder seine Meinung äußern?
            Wenn die von dir angesprochen 2 Themen einige wenige Leser dann so dermaßen aufregt, liegt das wohl daran, dass sie es insgeheim auch stört. Man kann aber auch einfach drüber stehen und sich freuen, dass die Community ständig wächst.

  11. Hallo Lukas und Ryk, wie immer ein Podcast von gewohnt grandioser Qualität! Allerdings hätte ich für die nächste Abmoderation einen kleinen Tipp, den ich von einem guten Freund bekommen habe und der sich in meinem Umfeld hervorragend etabliert hat.
    Wenn es mal wieder „drängt“, einfach mal versuchen so „vulgäre“ Begriffe wie Pinkeln, Klo oder auch nur Toilette zu vermeiden und stattdessen „neutral“ sagen:
    „Ich brauche mal eine ‚Biopause‘!“
    Kommt am Anfang evtl. wunderlich an, kann aber mit der Zeit echt Wunder bewirken… 😉

    • Ich habe gerade den äußerst infantilen Drang Worte in Großbuchstaben zu schreiben, die ich für vulgär erachte. 😂 Ich glaube, wir sind da von deutlich unterschiedlicher Sensibilität. 😊😉

    • Naja, „Klo“ und „Toilette“ finde ich schon in Ordnung, aber „pinkeln“ finde ich im semi-formellen Kontext eines Podcasts, selbst eines so relativ ungezwungenen wie diesem, auch etwas komisch, ist für mich wie „pissen“. „Biopause“ finde ich aber, tut mir leid, auch lächerlich. 😉

  12. Hey ihr beiden Stamm-Podcaster!

    Vielen Dank für eine erneut kurzweilige Episode, verkürzt mir jedes Mal die staureiche Autofahrt von Beilstein nach Oberhausen..(-;

    Und Danke für das gute Feedback zum Podcast unserer „Spezialfolge“. Es hat wirklich tierisch viel Spaß gemacht!

    Gruß Hendrik

  13. Die Timecodes von Folge 132:

    0:00:00 Begrüßung
    0:00:48 Intro
    0:01:13 Zug um Zug
    0:05:45 Der Link der Woche

    KOMMENTARE
    0:07:00 Klein Joni: Ausgekugelt
    0:08:29 Ca Ro: Verstörter Ventilator
    0:09:20 Stübrick: Nichts für schwache Ohren
    0:11:30 Heinz Suppenschmid: Land der Berge, Land am Strome / Provision gibt’s hier nur ohne
    0:16:02 Peter: Fähnlein Faselschweif
    0:18:14 Gerrit G.: Solide 5 von 7 Sternen für den Kritiker
    0:22:49 Exkurs: What if
    0:25:30 Kallego: All aboard the Fest und Flauschig podcast
    0:26:05 StarWars-Stefan: Nicht-Schwert

    THERAPIESTUNDE
    0:26:54 Lukas: Zug um Zug (Reprise)
    0:27:51 Lukas: Techniker, die begeistern
    0:40:10 Ryk erzählt von früher
    0:47:19 Lukas: Errachel
    0:48:26 Ryk: Pumping Iron
    0:54:40 Ryk: Rykatouille
    [versteckte Pause]

    0:56:55 SALE

    NEWS
    1:04:29 Podcast Sonderfolge
    1:08:40 Ideas: Korallenriff
    1:09:45 Ideas: Hyrule Castle
    1:10:50 Ideas: The Last Airbender
    1:11:38 Ideas: Sonnensystem
    1:15:12 Hogwarts Gryffindor Schlafsaal
    1:18:39 Baseplates
    1:23:03 Art Create Together
    1:26:14 Neuheiten bei Creator 3-in-1, City, Ninjago & Harry Potter
    1:30:30 Titanic
    1:48:05 Außerordentliche Leseempfehlung: Tour de LEGO
    1:49:51 Brand Store auf der AIDAprima
    1:56:07 Neue Stores in Bonn, Dresden, Oberhausen & Berlin
    1:59:00 Preisanpassungen
    2:05:36 Halbjahresergebnis für 1. Halbjahr 2021
    2:16:50 Store Flyer Oktober 2021: Zahlreiche Gratisbeigaben
    2:19:19 Leseempfehlung: Steine & Teile im Oktober
    2:20:58 Leseempfehlung: Slave I und Boba Fett’s Starship im Vergleich
    2:21:57 Leseempfehlung: Ein Eldorado zum Plündern
    2:23:10 Leseempfehlung: City Stuntz im Praxistest
    2:25:57 Leseempfehlung: Brickfilm Kulissen

    2:27:12 REZENSIONEN
    2:30:06 Titelsong
    2:30:28 Abmoderation

    • Vielen Dank lieber David.
      Das wichtigste hast du allerdings vergessen😉:
      2:03:49 Lukas sagt drinne 😍

      Liebster Lukas, ich weiß, es ist dir durchgerutscht, weil du dich (zu Recht) so geärgert hast, und für den Ärger hast du mein volles Mitgefühl, aber über das „drinne“ freu ich mich trozdem wie ein AFOL über eine Brickbank in OVP zur UVP 😊😄

      Zum Thema Farben sag ich bloß #dasLebenistbunt

  14. Hallo und abermals Danke für eine unterhaltsame Folge!
    Ich hätte da eine Idee bezüglich Lukas´ Titanic-Begeisterung😉:

    Baut doch im Bauen-und-Quatschen-Stream die Titanic zu dritt als wäre jeder woanders – und am Ende verschwinden im Video/Stream die Trennungslinien zwischen euch, die Kamera zieht auf und ihr setzt dann die drei Titanicteile direkt zusammen😀 (u. U. wahrscheinlich erst im Frühjahr/Sommer besser realisierbar).

  15. Zu den Baseplates kann ich nur sagen

    Lasst sie Quatschen !

    Dann können die Reseller eben mal nicht die Lego Community ausnehmen wie ne Weihnachtsgans.
    Den andere außer Reseller sind es doch nicht die sich jetzt aufregen.
    Ist wie beim Aktienmarkt, mal hat man Glück mal nicht.

    Rechtfertigen müsst ihr euch aufjedenfall nicht für die Maßlosigkeit anderer.

  16. Habe mir den Podcast zwar noch nicht angehört, aber es wurde mit von den Stonewaranen mehrfach erzählt wieviel Mühe Ihr Euch gibt meinen Namen korrekt auszusprechen 😀 sehr lieb von Euch xoxo

  17. Zum Thema „Farbenvielfalt“ bei der Titanic, weil das ja hier schon wieder für reichlich Diskussionsstoff gesorgt hat.

    Ich fände es cool, wenn Lego hier mal weltweit mit 2-3 Produkten einen Testlauf machen würde. Statt mal ein Set in 2 unterschiedlichen Farben auszuprobieren (wie jetzt beim Fiat) könnten Sie mal ein Technic Set in 2 Varianten rausbringen.
    Variante 1 mit buntem Innenleben, blauen Pins und einer Anleitung mit viel zu vielen Seiten..
    Variante 2 ohne buntes Innenleben. Farbtreue und gerne auch schwarzen Pins. Und dann eine Anleitung wo in einem Bauabschnitt auch mal richtig was voran geht und die einen etwas fordert.
    Ich fände es richtig spannend was da wohl bei rum käme. Leider wird Lego das nie machen.

    • Ein interessantes Experiment, aber ich fände das recht schwer auszuwerten. Der Otto-Normalkunde kann es beim Kauf schwer einschätzen, was er da für eine Version kauft und abseits von direkten Kundenservice-Beschwerden (oder -Lob) kann man auch schwer beurteilen, welche Variante jetzt warum bei der Kundschaft besser ankommt. Aber gut, ich bin auch kein Marktforschungsprofi.

      • Ich gehe mal davon aus, dass das Qualitätsmanagement von Lego eine laufende Auswertung der Kundenbeschwerden macht. So mache ich das zumindest in meiner Berufspraxis. Auf Basis dieser Daten werden dann Produkte und Dienstleistungen verbessert. Die Farbcodierung in den Sets basiert sicher auf diesen Auswertungen und wurde sicherlich auf Wirksamkeit (sinkende Kundenbeschwerden zu Baufehlern, fehlende Teile etc.) überprüft und die „Farbseuche“ als Standard etabliert.

  18. Hallo Ryk, habe jetzt keine Kommentare hier gelesen, aber Kapsel-Kaffee und der Vergleich/oder Barista-Studium sind der falsche Weg.

    This is the way (Pun intended und so …): Kauf dir einfach eine Rancilio Silvia und eine Eureka Mignon (egal welche, ist nur Komfort), es ist keine Raketenwissenschaft! Selbst wenn du nur guten Kaffee für 15€/kg kaufst, ist es um Lichtjahre besser, als der zusammengefegte Rest in den Kapseln!!1! Ernsthaft, auf den Kilo-Preis gerechnet hast du die Anschaffung in ein bis zwei Jahren raus und es wird dein Leben verändern (abgesehen von dem Müll, aber das wäre mir bei Kaffee auch egal, wäre es gut). Die Maschine hat nur vier Knöpfe, du brauchst davon nur 3 (Ein/Aus, Kaffee, Dampf für Milchschaum, wenn du den nicht brauchst, dann nur 2). Und 2 Lämpchen, Ein/Aus und Bereit (oder nicht, das ist das orange … :D). Ist keine Wissenschaft. Die um die 900€ werden die beste Investition deines Lebens nach Ninjago City sein, mMn! LG, Sascha

    • Hmm, mit meiner 50€-Senseo bin ich auch ganz zufrieden und selbst deren Erzeugnis ist um WELTEN besser als der klassiche deutsche Filterkaffee. Hat auch nur Papier-Stoff-Wasauchimmer als Müll und keine Plastekapseln. 😉

  19. Hallo zusammen.
    Wie immer natürlich eine schöne kurzweilige Folge.
    @Ryk: Theconqueror hab ich selbst dieses Jahr für mich entdeckt, macht mega Spaß. Ich wünsche dir schon mal viel Erfolg bei der Challenge! Bin gespannt auf mögliche Updates.

    Grüße aus Köln
    Volkaput

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