Bereit für die Befreiung von Mandalore: LEGO Star Wars 75316 Mandalorian Starfighter im Review

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Nach dem Duell zwischen Ahsoka Tano und Darth Maul wenden wir uns nun dem zweiten Set der aktuellen LEGO Star Wars Neuheiten zu, das in der siebten Staffel von „The Clone Wars“ spielt: LEGO 75316 Mandalorian Starfighter. Wie reiht sich das Set in die aktuelle Welle ein und kann der Starfighter im Review überzeugen? Wir finden es für euch heraus!

Der mandalorianische Starfighter ist nicht das erste Modell dieser Sternenjäger-Klasse im LEGO Sortiment: 2012 erschien bereits das Set LEGO 9525 Pre Vizsla’s Mandalorian Starfighter. Dieses Set orientierte sich im Gegensatz zum aktuellen Modell an den Raumschiffen der Death Watch und kostete 49,99 Euro (403 Teile). Aufgrund der damals enthaltenen Minifigur von Pre Viszla wird das (vollständige) Set heute zu recht hohen Preisen gehandelt.

Einordnung in die Star Wars Timeline

Mandalorianische Starfighter, genauer gesagt Sternenjäger der Kom’rk-Klasse, haben ihren ersten Auftritt in „The Clone Wars“ Staffel 2, Episode 12 („Verschwörung auf Mandalore“). Hier werden sie zur Zeit der Klonkriege von der Death Watch, einer mandalorianischen Splittergruppe, genutzt. Die Death Watch hat das Ziel, Mandalore zurückzuerobern, da sie nicht mit der pazifistischen Ausrichtung von Herzogin Satine Kryze einverstanden sind. Dazu verbündet sich die Death Watch unter der Führung von Pre Viszla und seiner Stellvertreterin Bo-Katan Kryze mit den beiden Zabrak Darth Maul und Savage Opress, um die Herzogin zu stürzen.

Nach der Machtübernahme der Death Watch wird Pre Viszla im Zweikampf von Maul besiegt. Bo-Katan weigert sich jedoch, dem neuen Anführer Gefolgschaft zu leisten, und muss fliehen. Später bittet sie Ahsoka Tano und die Jedi um Hilfe, um Mandalore von Maul zurückzuerobern. Der Mandalorian Starfighter in diesem Set stammt, ebenso wie das Set 75310 Duell um Mandalore, aus der Schlacht um Mandalore zum Ende der Klonkriege.

Auch außerhalb der animierten Serien hatte das Schiff mittlerweile zwei Auftritte: Im Staffelfinale der zweiten Staffel „The Mandalorian“ sieht man einen solchen Starfighter neben einer Bar „parken“, in welcher Bo-Katan von Din Djarin und Boba Fett aufgesucht wird. Ein Schiff der Kom’rk-Klasse ist zudem Teil der „Galaxisflotte“, die bei der Schlacht um Exegol in Episode IX eintrifft, um den Widerstand zu unterstützen.

Allgemeine Informationen

Der LEGO 75316 Mandalorian Starfighter ist seit 1. August 2021 im LEGO Onlineshop erhältlich. Da das Set teilexklusiv ist, bekommt ihr es derzeit ansonsten nur bei Smyths Toys. Das Schiff ist 33 cm lang, 30 cm breit und 6 cm hoch, wodurch sich ein Maßstab von etwa 1:160 im Vergleich zur Vorlage aus der Serie ergibt. Damit ist das Raumschiff im Verhältnis zu den Minifiguren (Maßstab ca. 1:42,5) deutlich kleiner als im Star Wars Universum. Neben dem mandalorianischen Sternenjäger der Kom’rk-Klasse sind außerdem drei Minifiguren enthalten.

Alle Details zum Set im Überblick:

  • Setnummer: 75316
  • Name: Mandalorian Starfighter
  • Preis (UVP): 59,99 Euro
  • Anzahl Teile: 544
  • Preis/Teil: 11,03 Cent
  • Preis/Gramm: 13,24 Cent
  • Altersempfehlung: 9+
  • Anzahl Minifiguren: 3

Verpackung und Inhalt

Die Box zeigt den Sternenjäger in Flugposition, gesteuert von Bo-Katan und einem mandalorianischen Loyalisten. Oben rechts ziert erneut ein Clone Trooper der 332. Kompanie die Verpackung, dessen Helmbemalung an Ahsoka Tanos Gesichtsmerkmale angelehnt ist. Diese Klon-Kompanie kämpfte gemeinsam mit Ahsoka und Bo-Katan auf Mandalore gegen Maul und die mandalorianischen Super-Kommandos. Am unteren Rand sind, wie seit einiger Zeit üblich, die enthaltenen Minifiguren abgebildet und benannt.

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Die Rückseite des Kartons zeigt das Schiff in Landeposition mit hochgestellten Flügeln und einige Funktionen. Eine Grafik mit Pfeilen zeigt zudem die Bewegungsmöglichkeiten des Rumpfs und der Flügel, durch die man aus der Landestellung in die Flugposition wechseln kann.

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Der Karton enthält vier Beutel mit LEGO Steinen, die nach Bauschritten gruppiert sind. Zusätzlich befinden sich noch die Bauanleitung und ein kleiner Stickerbogen im Set.

Minifiguren

Da die Minifiguren hier von großem Interesse sein dürften, schauen wir sie uns diese direkt zu Beginn an. Das Set enthält drei exklusive Figuren, die nicht nur in ihrer Ausführung neu sind, sondern zum ersten Mal überhaupt als Charakter von LEGO umgesetzt wurden.

Bo-Katan Kryze

Bo-Katan ist die Schwester der (früheren) Herzogin von Mandalore, Satine Kryze. Wer „The Clone Wars“ nicht gesehen hat, kennt sie eventuell aus „The Mandalorian“, wo sie in der zweiten Staffel auf zwei Missionen mit Din Djarin zusammenarbeitet. Da sie auch zusätzlich noch einen Auftritt in der Animationsserie „Rebels“ hat, war es höchste Zeit, dass LEGO Star Wars Fans sie auch als Minifigur erhalten.

Die Figur kommt sowohl mit Bo-Katans charakteristischem Helm als auch mit einem orangefarbenen Haarteil, um sie mit abgenommenem Helm zu präsentieren. Ihr silberner Haarreif ist auf dem Kopf abgedruckt, der zudem ein Wendegesicht mit angriffslustigem Gesichtsausdruck besitzt. Der Torsodruck ist schön gestaltet und auf der Rückseite trotz des überdeckenden Jetpacks weitergeführt. Auch die Beine besitzen detaillierte Rüstungsapplikationen in Silber und Blau.

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Gar Saxon

Gar Saxon ist ein Mitglied des Saxon-Clans aus dem Haus Viszla und fungiert in der Schlacht von Mandalore zum Ende der Klonkriege als Kommandant von Mauls mandalorianischen Super-Kommandos. Seine Rüstung zeigt deutlich, wer sein Befehlsgeber ist. Saxon hat zudem einen weiteren Auftritt in „Rebels“, wo er auf der Seite des Imperiums kämpft.

Für die erste Umsetzung von Saxon als LEGO Minifigur entwarfen die Designer eine neue Helmform mit integrierten Hörnern. Den Torso ziert ein Druck der Rüstung in den Farben Mauls, auch die Beine sind bis hin zu den Füßen nach der Serienvorlage gestaltet. Die Figur besitzt ein eigens für Gar Saxon entworfenes Gesicht, es liegen jedoch keine Haare bei. Eventuell war hier für die von ihm getragene Frisur einfach kein passendes Teil im aktuellen Sortiment verfügbar.

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Mandalorianischer Loyalist

Die dritte Minifigur wird von LEGO als „Mandalorianischer Loyalist“ bezeichnet und kämpft mit Bo-Katan und der Republik gegen die Truppen von Darth Maul und Gar Saxon. Die Figur besitzt ebenfalls ein neues, individuelles Helmdesign, bekam jedoch leider kein eigenes Gesicht spendiert. Besonders gut gefällt mir der nahtlose Übergang des breiten Gürtel-Prints vom Torso auf das Hüftelement der Beine. Auch darüber hinaus ist die Figur auf Vorder- und Rückseite bis hin zu den Füßen sehr detailliert gestaltet.

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Aufbau

Der Aufbau beginnt mit dem Heck des Raumschiffs. Die seitliche Technic-Konstruktion lässt bereits erahnen, wo später die Flügel angebracht werden. Im Inneren des Hecks befindet sich eine Aufnahme für ein Kugelgelenk, durch das der Schiffsrumpf später drehbar wird. Diese Verbinder haben ihren Ursprung bereits in den 90er Jahren und wurden im Laufe der Zeit auf vielfältige Weise eingesetzt.

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Anschließend wird der lange Rumpf gebaut, der schließlich in der Aufnahme im Heck befestigt wird. An dieser Stelle ist bereits das Cockpit mit einer Anzeige und zwei Sitzplätzen zu sehen, in denen Bo-Katan und der mandalorianische Loyalist später Platz nehmen können.

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Nachdem das Kugelgelenk zusammengesetzt ist, wird die Verbindung noch überbaut, sodass der Rumpf nun drehbar im Heck gelagert ist. Nach dem Einsetzen der Cockpit-Scheibe ist das Schiff bereits bis auf die Flügel fertiggestellt.

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Die letzten beiden Bauabschnitte beinhalten jeweils einen der seitlich am Rumpf angebrachten Flügel. Diese werden über ein drehbares Scharnier befestigt, um später zwischen Flug- und Landeposition wechseln zu können. Unter den Flügeln befinden sich zwei „spring-loaded shooter“, die beim Spielen abgefeuert werden können. Die letzten beiden Bauabschnitte wiederholen sich durch die symmetrische Vorlage bedingt zwar etwas, wer möchte (oder zu zweit baut), kann das Ganze allerdings auch etwas herausfordernder gestalten und den vierten Abschnitt bereits anhand der Anleitung des dritten Bauschritts spiegelverkehrt mitbauen.

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Nach Vollendung des Raumschiffs bleiben wie üblich einige kleine Ersatzteile übrig, darunter ein zusätzliches Projektil für die „spring-loaded shooter“ und etliche Accessoires für die Helme der Mandalorianer (oder die alten Klon-Helme).

Das fertige Set

Das fertige Schiff lässt sich nun problemlos in die gewünschte Position bringen. Klappt man die Flügel nach oben, steht das Schiff in der Landeposition, dreht man den Rumpf um 90° und klappt die Flügel wieder parallel dazu, befindet sich der Sternenjäger in seiner Flugposition. Leider eignen sich beide Positionen nicht so recht zum Ausstellen, die Landeposition macht optisch nicht so viel her, während die Flugposition nicht von alleine stehen bleibt. Da das Schiff jedoch primär ein Spielzeug für Kinder ab 9 Jahren ist, dürfte dieser Punkt bei der Hauptzielgruppe noch nicht ganz so stark ins Gewicht fallen.

Im Cockpit finden zwei Minifiguren Platz. Dabei wurde sogar darauf geachtet, dass die Figuren ihre Jetpacks nicht abnehmen müssen.

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Trotz aller Begeisterung für das Set sind mir leider auch einige Schwachstellen am Modell aufgefallen, die im nächsten Bild gut zu erkennen sind. Bereits beim Bau des Rumpfes fiel mir auf, dass der Starfighter immer schräg nach vorne gekippt steht. Dies mag zwar beabsichtigt sein und hängt vermutlich mit der Form der Flügelumrisse zusammen, macht auf mich jedoch keinen optimalen Eindruck. Dreht man den Rumpf um 90° in die Flugposition, passen die angedeuteten Stützen in Form von beidseitig invertierten 1×3 Slopes immerhin genau zum Innenprofil der Flügel. Wären die vorderen Standfüße höher, würden sie in dieser Position mit der Tragfläche kollidieren. Trotzdem stellt dies aus meiner Sicht nur einen halbgaren Kompromiss dar – ein ausfahrbarer Standfuß, wie er zum Beispiel bei X-wing Starfightern oft von LEGO eingesetzt wurde, hätte hier beide Probleme lösen können.

Zudem klafft unter dem vorderen Bereich der Cockpitscheibe eine riesige Lücke, die von der Seite gut sichtbar ist. Auch hier hätte ich mir eine schönere Ausarbeitung der Cockpitform gewünscht, um dieses unschöne Detail zu vermeiden.

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Sticker

Während des Aufbaus habe ich zunächst darauf verzichtet, Aufkleber anzubringen. Solange die Aufkleber nicht für essentielle Details benötigt werden, lasse ich sie meistens weg. Im Falle des „Mandalorian Starfighters“ sieht das fertige Modell ohne Sticker meiner Ansicht nach nicht aus, als würde etwas fehlen. Der Vollständigkeit halber möchte ich euch jedoch trotzdem das komplette Raumschiff inklusive Stickern nicht vorenthalten. Die drei Aufkleber auf den Slopes waren leicht anzubringen, bei der Cockpitscheibe ist allerdings etwas Geduld gefragt.

 

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Fazit

Der mandalorianische Starfighter darf prinzipiell in keiner „The Clone Wars“-Sammlung fehlen. Neben einem ikonischen Raumschiff aus den Handlungssträngen rund um die Konflikte auf Mandalore enthält das Set auch Bo-Katan Kryze, Gar Saxon und einen weiteren Mandalorianer. Gerade Bo-Katan ist durch ihre Entwicklung vom Death Watch-Mitglied über den Widerstand gegen Maul bis hin zu ihren Auftritten in „Rebels“ und „The Mandalorian“ zu einer beliebten Figur im „Star Wars“-Universum geworden und nun erstmals als LEGO Minifigur erhältlich. Alle drei Figuren sind sehr detailliert und mit tollen Bedruckungen umgesetzt. Die Farbgebung und Formsprache des Sternenjägers gefallen mir ebenfalls sehr gut.

Leider gibt es bei diesem Set jedoch auch ein paar negative Aspekte. Der schräge Stand irritiert mich etwas und die großen Lücken auf beiden Seiten der Cockpitscheibe hätten deutlich eleganter gelöst werden können. Insgesamt finde ich den Preis zehn Euro zu hoch angesetzt, durch den Status als (teil-)exklusives Set ist leider auch nicht mit dauerhaften oder größeren Rabatten zu rechnen. Wer sich das Set zulegen will, könnte jedoch auf doppelte VIP-Punke oder ein schönes GWP warten, da sich (teil-)exklusive Sets bei solchen Aktion oft am meisten rentieren.

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Nun seid ihr an der Reihe: Überzeugt euch das Set LEGO 75316 Mandalorian Starfighter? Hat euch das Review neue Aspekte nähergebracht? Plant ihr das Set zu kaufen und wartet noch auf eine gute Gelegenheit? Schreibt mir gerne eure Meinung zu diesem Set und tauscht euch in den Kommentaren dazu aus!

Über Tobias 14 Artikel
Als Star Wars Fan kaufte er sich als Kind von seinem ersten Taschengeld Luke's Landspeeder (7110) und kam während des Studiums durch das Modell der Saturn V zurück zu LEGO.

21 Kommentare

  1. Vielen Dank für den interessanten Review 😀

    Das fertige Modell erinnert mich an Spielzeug aus den 80ern, bei welchem man Teile auch ausklappen konnte und so ’neue‘ Sets erzielt…

    Weiß jemand, wie diese hießen? Transformers waren es jedenfalls nicht 😉

  2. Hab das Set neulich bei Smyth Toys im Rahmen der Lego Masters Promo mitgenommen und freue mich schon auf den Bau. Die Figuren sind echt klasse 🙂

  3. Ich finde dass sich diese Version des Schiffes mit dem Vorgänger 9525 in etwa die Waage hält. Der Ältere hatte ein besseres Landing Gear, besser abschließendes Cockpit, sowie interessanteres Heck mit mehr Funktionen, Farben, Bug, und Flügelstreifen finde ich hingegen bei dem neuen hier besser gelungen. Ruft für mich nach einem Mash Up 🙂

  4. Ich nehme mal an, da Gar Saxon in dem Set enthalten ist, dass es eher auf der letzten Staffel clone Wars basiert als auf the Mandalorian. So oder so finde ich die Figuren toll und werds mir auch irgendwann mal holen.

  5. Es klappt sich und es dreht sich. Was will Mann (eigentlich) mehr? Leider hat LEGO den Standfuß weggespart, oder vielleicht fahren sie ihre Autos dort auch auf drei Rädern… Das sind immer so Kleinigkeiten, die mich dann kopfschüttelnd zurücklassen – ganz schön knausrig dieser Klassenprimus der Klemmbausteine – und Nein! „Nimmste halt was aus deiner Ersatzteilebox“ ist nur ne Ausrede. Oder verkauft Daimler ab jetzt Autos ohne Lenkrad und sagt „nimmste halt das von deinem alten Auto, aber ich verlange trotzdem den vollen Preis“ … :/

    • Also, bei der neuen S Klasse werden auch einige Funktionen erst per Update nachgeliefert, die kommen erst wenn die rechtliche Grundlage dafür in DE besteht.
      Also ja…

    • Ein nicht ganz neuer Trend. Habe mir letztens ein zusätzliches original Mac-Netzteil zugelegt. Leider waren bei dem Block keinerlei Kabel mehr dabei. Immerhin war der Preis gleich geblieben 😉 Leider hat Lego den Teil vom Trend versäumt, in dem man dann den Ständer zusätzlich verkauft. Aber den Markt bedienen zum Glück andere. Suchst du: Standfuss Lego 75316

      Viele Grüße, PayDor

  6. Mit Star Wars hab ich nicht soo viel am Hut, weshalb mir besonders Clone Wars und Co. von der Story her nix sagen.
    Das Review finde ich gut geschrieben, kann mir nun zumindest ein paar Bilder zu den Serien machen.
    Bezüglich der Figuren hätte ich mir allerdings bei der Betonung auf deren Bedeutung noch Detailbilder gewünscht wo man die textlich beschriebenen Akzente noch nachvollziehen kann 😜

  7. Ich empfinde das Set als ein Paradebeispiel für ein Armutszeugnis von Lego. Mit nur geschätzt max. 30 Teilen mehr hätten sich die Probleme am Cockpit und am Standfuß lösen lassen können. Der Designer selber hätte ein Machtwort einlegen müssen/können, weil dieses Set das erste sei langem ist, wo das Cockpit einfach nicht ausreichend verbaut ist und bei einem Raumschiff einfach die Immersion von diesem im Weltall zerstört wird. Zusätzlich die Frage, wieso wird bei einer der beliebtesten Themenwelten die Lego besitzt so marginal gespart? Das ist ja ein suziedaler Angriff an die Gewinnspanne selbst, wenn man die Fans dadurch vergrault (oder nur mich zumindest). Aber ich schätze es gilt bei den Konsumenten: Wo ein Schaf vorgeht, folgen die andern nach. Ich werde schlussendlich das Set auch kaufen, weil es seit Jahren ein Set dieser Art nicht mehr gab und mir die Figuren gefallen. Daher lässt sich nur noch sagen: MÄH!

    • Das imperiale Shuttle hatte auch ein etwas ungenügenden Cockpit und das Schiff der Knights of Ren war auch so eine Sparnummer. Eventuell fährt Lego damit gut genug, um weiter so zu arbeiten. Beim Shuttle fand ich die Mankos schlimm genug, so dass ich auf den Vorgänger in gebrauchter Form zurückgegriffen habe. Ein wundervolles Set. Hier stört mich das weniger. Habe es schon erworben. Bin gespannt, ob sich meine Meinung nach dem Bau ändert.

      • Natürlich fährt LEGO damit gut, weil aus einem einzigen Grund: Egal wie sch….. ein Set ist, es wird in den allermeisten Fällen wegen den Minifiguren gekauft 😉

  8. Zunächst finde ich gut das du von der Befreiung von Mandalore im Zusammenhang mit dem Sternenjäger der Kom’rk-Klasse schreibst, da die Death Watch die einzig legitime Regierung von Mandalore ist 😉😉

    Tatsächlich finde ich den Sternjäger an sich nicht besonders prickelnd aber dafür die Minifiguren um so mehr.

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