Viele LEGO Einzelteile aufbewahren: Eine Möbel-Bauinspiration

LEGO Einzelteile Schrank

Vielleicht habt ihr dasselbe Problem wie ich: Über die Jahre hat sich, selbst wenn der LEGO Fokus nicht auf dem Bau von Eigenkreationen liegt, durch das Ausschlachten von Sets oder Besuche der Fabrik im LEGOLAND eine beachtliche Menge von Einzelteilen angesammelt, die halbwegs systematisch sortiert und verstaut werden, dabei aber nicht allzu viel Platz wegnehmen sollen. Heute möchte ich euch meine Lösung dafür vorstellen: Einen Schrank, der meine komplette Sammlung enthält und auf den Trofast-Regalen von IKEA basiert.

Vor kurzem musste ich aufgrund eines Umzugs mein Büro neu einrichten, und dabei wollte ich endlich auch einmal der Teilesammlung zu Leibe rücken. Da ich nur hin und wieder eigene Modelle baue, war es mir wichtig, die Aufbewahrungslösung möglichst kompakt zu halten und möglichst wenig Wandfläche dafür zu verlieren. Gleichzeitig wollte ich aber z.B. nicht einfach alles in Tüten in große Boxen werfen, denn WENN ich einmal etwas baue, ist es mir ebenso wichtig, schnell und unkompliziert an alle Teile heranzukommen. Ein weiterer Aspekt war, dass ich vergleichsweise viele klassische LEGO Elemente wie z.B. 2×4 Steine besitze, die recht viel Platz benötigen, gleichzeitig aber auch Minifigurenteile, Accessoires und andere kleine Elemente, die eine feinere Sortierung erfordern.

Ich entschied mich schließlich für das Trofast-System von IKEA, um die großen Teile unterzubringen, und die klassischen Kleinteilemagazine, wie sie unter den LEGO Fans sehr beliebt sind, für die feinere Sortierung. Um möglichst viele Teile auf möglichst kleinem Raum unterzubringen, kombinierte ich diese beiden Lagersysteme mit einigem Zusatzmaterial aus dem Baumarkt zu einem Schrank, dessen Konstruktion ich euch in diesem Artikel zeigen werde. Wenn ihr andere gute Ideen habt, so teilt diese gerne in den Kommentaren – auch einige andere Teammitglieder aus der StoneWars-Redaktion werden ggf. zu einem späteren Zeitpunkt ihr jeweiliges Lagersystem vorstellen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, so viele Ideen zu sammeln, dass für jeden eine passende Lösung (oder wenigstens eine Anregung, die dorthin führt) dabei ist! 🙂

Für große Teile: Die Trofast-Serie von IKEA

Unter dem Namen Trofast bietet IKEA diverse Regale an, deren Besonderheit darin besteht, dass sie ein fest integriertes „Schienensystem“ für Einschübe besitzen. Die zugehörigen Boxen mit separat erhältlichen Deckeln laufen unter dem gleichen Namen und sind in verschiedenen Farbtönen und Größen erhältlich.

Ikea Trofast

Wer sich einen Gesamtüberblick verschaffen möchte, kann dies am besten auf der oben als Button verlinkten Übersichtsseite der Serie bei IKEA tun. Dort lassen sich die einzelnen Bestandteile auch nach Hause bestellen, falls man keines der Möbelhäuser in erreichbarer Nähe hat. Für mein konkretes Bauprojekt habe ich allerdings ausschließlich die Regale aus Kiefernholz mit 93 cm Breite, 52 cm Höhe und 44 cm Tiefe verwendet, die aktuell für je 76,- Euro zu haben sind – Holz ist leider wirklich teuer geworden.

Die weißen, semi-transparenten Kunststoffboxen gibt es in vier Größen, wobei von der kleinsten Variante zwei Exemplare hintereinander in ein Fach des Regals geschoben werden können. Welche der Boxen, die (ohne Deckel) zwischen 4,- und 8,-Euro kosten , sich für euch am besten eignen, hängt natürlich stark davon ab, welche Teile und wie viele ihr davon jeweils besitzt. Die größte Variante geht über alle drei Ebenen des Regals, ist allerdings auf dem folgenden Foto nicht zu sehen, da ich bisher immer mit den drei kleineren Boxen ausgekommen bin.

LEGO Einzelteile Schrank (1)
Die drei kleineren Varianten der Trofast-Kunststoffboxen

Stattet man die Boxen mit Deckeln aus (je ca. 1,50 Euro), verstauben die Teile kaum noch, da nur ein kleines Loch in der Mitte offen bleibt. Außerdem lassen sich die Teile so sehr gut transportieren und auch in ihren Boxen aufeinander stapeln, etwa am Bautisch. Um den Überblick zu behalten, welche Box welche Teile enthält, habe ich diese mit selbstgemachten Labels versehen, die ein beispielhaftes Teil zeigen und zudem farbcodiert sind, in diesem Fall für Platten, Steine mit Breite 1 und Steine mit Breite 2. Wie ich diese Labels erstelle, erkläre ich weiter unten.

LEGO Einzelteile Schrank (2)

Der einzige Nachteil, den die Trofast-Regale meines Erachtens haben, ist (neben den aktuell hohen Kosten) die Tatsache, dass die Lücken zwischen den hängenden Boxen recht groß sind. Hier hätte man den Platz noch besser ausnutzen können.

Sortierkästen für Kleinteile

Die Trofast-Boxen eignen sich ohnehin nur für sperrige Teile bzw. für solche, von denen man sehr viele besitzt, wenn man im Innern nicht noch zusätzlich eine weitere Unterteilung mittels kleinerer Boxen, Tüten o. ä. vornehmen will. Für Kleinteile haben sich in der LEGO Community als Quasi-Standard die Sortimentskästen und Kleinteilemagazine verschiedener Hersteller durchgesetzt, die man regelmäßig auch bei den großen Discountern wie ALDI oder LIDL sehr günstig bekommt. Letztere enthalten Schubladen aus transparentem Kunststoff, in denen sich z.B. Minifigurenteile, Accessoires und andere kleine LEGO Elemente sehr gut sortieren lassen.

LEGO Einzelteile Schrank (22)

Auch diese Magazine gibt es allerdings mit Einschüben in verschiedenen Größen. Es empfiehlt sich also, vor dem Kauf eine Bestandsaufnahme des eigenen Teilevorrats zu machen, um zu entscheiden, welche Variante am besten geeignet ist. Zwar kann man aufgrund der Transparenz auch ohne Beschriftung halbwegs gut erkennen, was sich in den Einschüben befindet, aber mir persönlich helfen auch hier die Labels sehr dabei, die gesuchten Teile schneller wiederzufinden. Viele Hersteller wie z.B. Allit halten dafür an der Vorderseite extra kleine Aussparungen vor, in welche man die Labels einstecken kann. Auch liegen teilweise zusätzliche Trennwände für die Einschübe bei, durch die sich diese zwecks feinerer Unterteilung noch einmal halbieren bzw. dritteln lassen.

… und wie daraus ein Schrank für die komplette Sammlung wird

Kommen wir nach dieser Einführung nun zum eigentlichen Thema des Artikels: Wie kombiniere ich diese beiden Systeme so, dass ich möglichst viele Teile darin unterbringe, ohne allzu viel Stell- bzw. Wandfläche in meinem LEGO Zimmer zu verlieren?

Zu diesem Zweck habe ich die Trofast-Regale zunächst gestapelt. Das ist von IKEA zwar eigentlich nicht vorgesehen, weshalb auch kein entsprechendes Montagematerial mitgeliefert wird, aber da es sich um weiches Massivholz handelt, kann man die Regale z.B. mittels Holzlatten aus dem Baumarkt trotzdem sehr leicht miteinander verschrauben – idealerweise auf den nicht sichtbaren Seiten. Alternativ kann man natürlich auch den Boden eines obenstehenden Regals mit dem Deckbrett des darunter stehenden Regals verbinden. Hier sollte man allerdings den dazwischen befindlichen Hohlraum unbedingt vorher auffüllen, damit die Verschraubung auch stabil ist.

Ganz wichtig: Wenn ihr die Regale stapelt, müssen diese sicher an der Wand befestigt werden!

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Als nächstes habe ich an den Vorderseiten der Regale Türen angebracht. Hierzu dienen Leimholzplatten aus Fichten-, Tannen- oder Kiefernholz aus dem Baumarkt, wobei man aktuell aufgrund der hohen Holzpreise pro Tür mit Kosten von ca. 30,- Euro rechnen muss. In der Breite entsprechen meine Türen mit 93 cm genau der Regalbreite, in der Höhe habe ich mich hingegen bewusst für nur 50 cm entschieden. So bleibt zwischen den Türen ein kleiner Spalt, der das Öffnen und Schließen erleichtert.

Montiert werden die Bretter ganz einfach mittels sogenannter Kreuzgehänge, die man ebenfalls im Baumarkt bekommt und die typischerweise für Tore und Türen im Außenbereich eingesetzt werden, aber auch in kleineren Varianten für ca. 4,- bis 5,- Euro pro Stück erhältlich sind.

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Diese Scharniere werden zunächst außen seitlich an den Trofast-Regalen festgeschraubt. Theoretisch kann man sie natürlich auch innen anbringen, doch sind sie dann meistens den Boxen im Weg.

Nach Möglichkeit sollte man die bereits vorhandenen, für die Montage des Regals benötigten und recht langen Schrauben zur Befestigung mitverwenden, da dies die Stabilität erhöht. Leider waren in meinem Fall die vorgebohrten Löcher der Kreuzgehänge etwas zu klein, aber da konnte man mit einem Metallbohrer und einem Senker zum Entgraten leicht Abhilfe schaffen.

LEGO Einzelteile Schrank (7)

Nachdem man die Scharniere also zunächst mit der „möbeleigenen“ Schraube angebracht hat, sollte man sie mit einer Wasserwaage gerade ausrichten und erst dann mit weiteren Schrauben fixieren. Hierfür habe ich SPAX-Schrauben verwendet, die mit ihrem speziellen Schneidgewinde meist kein Vorbohren erfordern, so auch hier nicht. Achtet dabei unbedingt auf die richtige Länge, denn das Holz des Regals ist nur etwa 16 mm dick, dazu kommt noch die Dicke des Blechs. Ich habe mich für Schrauben mit 5 mm Durchmesser und 16 mm Länge entschieden.

Außerdem kann es sein, dass ihr – je nach Art des Scharniers – nicht alle Bohrungen verwenden könnt, da ihr sonst die eingefrästen Schienen innen im Regal trefft und somit eure Boxen direkt mit festschraubt. 😉

LEGO Einzelteile Schrank (8)

Sind die Kreuzgehänge gerade angebracht, kann man die Tür daran aufhängen, wobei ich auch hier empfehlen würde, das Holz nur punktuell zu befestigen, dann mit der Wasserwaage auszurichten und schließlich die restlichen Schrauben anzubringen. Wichtig ist vor allem, dass die Tür im geschlossenen Zustand gerade hängt, da sich sonst unschöne Fluchten zwischen den Türen ergeben.

LEGO Einzelteile Schrank (9)

An der Außenseite könnt ihr dann schließlich ganz regulär die Kleinteilemagazine anbringen. Diese sind typischerweise ca. 30 cm breit, sodass sich problemlos drei Stück nebeneinander an einer Tür befestigen lassen. Bei vier Regalen ergibt sich so Platz für bis zu zwölf Magazine, wobei man ja theoretisch sogar noch an den Seiten weitere Exemplare aufhängen kann, wenn der Raum dies zulässt. Man kann also, wenn wir beim obigen Beispiel bleiben, auf einer Stellfläche von nur knapp 60 cm x 95 cm bzw. vor einer Wandfläche von knapp 95 cm x 209 cm zwölf Kleinteilemagazine und z.B. 36 Trofast-Boxen mittlerer Größe unterbringen – und zwar so, dass man jederzeit einfach an alles herankommt, ohne gestapelte Boxen auseinander sortieren zu müssen. Das Ganze ist für meine Platzverhältnisse und die Größe meiner Teilesammlung die ideale Lösung.

LEGO Einzelteile Schrank (21)

Kommen wir nun noch zu einigen Optimierungen. Da die Türen aufgrund ihrer Breite von fast einem Meter natürlich gewisse Hebelkräfte auf die Scharniere und die Befestigungsschrauben auswirken und dies durch voll beladene Kleinteilsortimente noch verstärkt wird, fühlte ich mich wohler dabei, oben und unten jeweils zwei Kreuzgehänge zu verbauen. Durch die Art, wie ich diese montiert hatte, war zwischen Tür und Regal ein Spalt vorhanden, in den man die Zusatzscharniere problemlos auch im Nachhinein einschieben und dann festschrauben konnte. Die Spalte könnte man, wenn man sich daran stört, z.B. mit einer Bürstendichtung schließen, was bei mir aber keinen Sinn ergibt, da ich keine Rückwand angebracht und außerdem einen Abstand zur (Außen-)Wand eingehalten habe.

LEGO Einzelteile Schrank (12)

Damit die Türen, wenn man sie schließt, auch geschlossen bleiben, kann man an der den Scharnieren gegenüberliegenden Innenseite noch ein Stück Leiste anbringen, das man vorher auf eine Länge zurechtgesägt hat, die etwas kleiner als die Breite eines Trofast-Faches ist. Hier muss man darauf achten, die Höhe der Montage exakt so zu treffen, dass das Holzstück nicht nur in das Fach versenkt wird, sondern auch leicht auf dem Boden des Regals aufliegt. Gerade, wenn die Tür durch die Magazine belastet wird, ergibt sich so ein sehr einfacher, aber auch sehr effektiver Schließmechanismus. Man muss sich, wenn man die Leiste nicht zu dick wählt, auch keine Gedanken darüber machen, damit gegen die Boxen zu stoßen: Durch deren überstehenden Rand und die sich nach unten hin verjüngende Form ist vor ihnen noch genügend Platz, 2 cm sind z.B. kein Problem.

LEGO Einzelteile Schrank (16)

Auch die von außen angebrachten Scharniere, die ja optisch möglicherweise etwas unschön sind, kann man mit zwei Holzlatten ganz einfach überdecken. Dafür legt man in die Zwischenräume zwischen den oberen und den unteren Scharnieren einer Tür jeweils ein Stück Latte, das geringfügig höher als die Köpfe der Schrauben ist, und schraubt oder leimt darüber eine Latte auf voller Höhe des Schranks, die etwas breiter als die Scharniere ist. Da ich die unterste Tür noch nicht anbringen konnte, habe ich diese Lösung im folgenden Bild nur angedeutet.

LEGO Einzelteile Schrank (17)

Mir ist natürlich bewusst, dass man das Ganze auch wesentlich „professioneller“ bauen und auch bei meiner Konstruktion etwa das Holz noch beizen oder lackieren sowie die Kanten rund fräsen könnte. Für meinen Geschmack reicht das aktuelle (Nicht-)Finish aber absolut aus und ich möchte ohnehin zunächst einmal beobachten, wie sich der Schrank im Alltag bewährt – verschönern kann man ihn ja immer noch. 😉

Intuitive Labels als Beschriftung

Zum Schluss möchte ich in einem kurzen Exkurs noch schnell auf mein System für die Beschriftung der verschiedenen Boxen eingehen. Ich hatte eine möglichst intuitive Variante gesucht, und da ich ein eher visueller Typ bin, entschied ich mich schließlich für eine Beschriftung mittels Symbolbildern. Diese stellen immer beispielhaft dar, was sich in einer Box befindet, etwa ringförmige Elemente (oben links) oder bedruckte Minifigurentorsos (oben rechts).

Die Symbole habe ich auf ganz normalem Kopierpapier ausgedruckt und in der passenden Größe zugeschnitten, wobei ich rückblickend ein festeres Papier bevorzugen würde, da die Labels dann in den Aussparungen besser halten. Die farbcodierten Labels für die Trofast-Boxen hatte ich euch ja oben bereits gezeigt.

LEGO Einzelteile Schrank (19)

Als Basis für alle Labels dient mir BrickLinks Studio-Software, früher der LEGO Digital Designer. Dort suche ich die Teile heraus, die ich als Labels verwenden möchte, platziere diese mit etwas Abstand nebeneinander, färbe sie ggf. in der gewünschten Farbe ein und gehe dann in den Anleitungsmodus. Dort werden die Teile mit schwarzer Kontur vor einem neutralen Hintergrund dargestellt, was genau die Ansicht ist, die ich für den nächsten Schritt benötige.

LEGO Einzelteile Sammlung Labels Studio

Das Übersichtsbild aus der Anleitung kopiere ich dann nämlich in den Photoshop, wo ich den Hintergrund entferne und die einzelnen LEGO Elemente in ein Raster schiebe, das ich schon vorbereitet habe und das genau der z.B. für die Kleinteilemagazine benötigten Labelgröße entspricht.

Diese Vorlage drucke ich dann mit den neu hinzugefügten Bildern aus, schneide das Ganze zurecht und schon sind die Labels fertig. Für die Trofast-Boxen gehe ich ähnlich vor, verwende allerdings kein Druckerpapier, sondern selbstklebende Papierbögen.

LEGO Einzelteile Sammlung Labels

Zusammenfassung

Wenn ihr einen ähnlichen Schrank zur Aufbewahrung eurer LEGO Einzelteile bauen wollt wie ich, benötigt ihr dafür das folgende Material:

  • Trofast-Regale in der Größe 93 cm x 52 cm x 44 cm von IKEA, Anzahl je nach gewünschter Höhe
  • Material zur Wandbefestigung (Schrauben, Dübel, Abstandshalter, …)
  • Ein Leimholzbrett aus Nadelholz pro Regal für die Tür, Maße z.B. 93 cm x 50 cm
  • Pro Tür mindestens 2 Kreuzgehänge, bei Belastung besser 4
  • Passende Schrauben für die Türmontage, z.B. SPAX 5 mm x 16 mm, ca. 25 pro Regal
  • Holzlatten für die Verschraubung der Regale untereinander, zur Abdeckung der Scharniere und für den Schließmechanismus nebst passender (längerer) Schrauben

… und natürlich eine Zusammenstellung verschiedener Trofast-Boxen, Deckel und Kleinteilsortimente, die zu eurer Sammlung passt! Für das reine Möbelstück ohne die Sortierboxen landet man bei Materialkosten von ca. 140,- bis 150,- Euro pro Etage, was natürlich immer auch davon abhängt, wo ihr die Sachen kauft und ob ggf. noch Versandkosten hinzukommen. Es gibt sicher günstigere Wege, seine Teile aufzubewahren, aber wenn man wie ich sowohl auf Kompaktheit als auch auf gute Erreichbarkeit aller Teile Wert legt, so kommt diese Konstruktion schon recht nah an den Idealzustand heran.

Jetzt interessiert uns aber eure Meinung! Wie vereinbart ihr die Themen Platz, Übersicht, Komfort und Kosten, wenn es um die Aufbewahrung eurer Teile geht, und wo (also in welchem Raum) bewahrt ihr diese überhaupt auf? Tauscht euch gerne im Kommentarbereich aus und erzählt uns ein wenig von euren Erfahrungen mit verschiedenen Lagervarianten.

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Über Jens Herwig 355 Artikel
Mag verzerrte Gitarren, LEGO und Enten. Wollte so sein wie MacGyver, ist aber nur Physiker geworden. Erweckung aus den Dark Ages durch den Technic Unimog. Liebt alte Sets und hat ein Aquazone-Diorama im Wohnzimmer stehen.
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