Leser-Review: LEGO Ninjago 70620 Ninjago City aus der Sicht eines Ninjago Fans

LEGO Ninjago City Review

Während normalerweise Erwachsene LEGO Fans in unserem Blog ihre Meinung über diverse LEGO Sets kundtun, haben wir heute eine Leser-Review für euch, die der eigentlichen Zielgruppe von LEGO deutlich näher ist: Unser Leser Jonah ist 12 Jahre alt und hat uns eine Review zu einem seiner Lieblings-Sets geschickt: Der LEGO 70620 Ninjago City. Viel Spaß beim Lesen!

Beschreibung

Hinter der Setnummer 70620 verbirgt sich das Set „Ninjago City“ aus der Ninjago Movie Reihe, basierend auf dem gleichnamigen Kinofilm. Dieses wunderbare Set besteht aus 4.867 Teilen und kostet 299,99 Euro. Außerdem wiegt es im aufgebauten Zustand sagenhafte 6,2 kg.

LEGO 70620 Ninjago City

Das Set besteht aus drei Ebenen:

Die 1. Ebene („Die Alte Welt“) ist in einem Stil gehalten, der einer alten Hafenstadt nachempfunden ist. Die Stadt ist auf zwei Betonfundamenten gebaut, die durch eine tropisch gehaltene Steinbrücke verbunden sind. Wenn man das Set von vorne betrachtet, zieht sich auf der linken Seite ein hoher Betonturm in die Höhe. Dort befindet sich auf der Rückseite ein Fahrstuhl, der alle Ebenen untereinander verbindet. Wenn man auf der Vorderseite des Turms über die aus Stein gemeißelte Brücke geht, kommt man erst an ein paar Werbepostern vorbei und schließlich trifft man auf eine sehr schön gestaltete Hauswand, woran sich ein Fernsprecher befindet. Hinter der Hauswand befindet sich ein kleines Markthäuschen. Tritt man aus der Tür des Häuschens, befindet sich gegenüber ein weiteres Haus, worin sich die Ladestation des Saugroboters (Sweep) befindet. Wenn man an einer Leiter an der Hauswand hochklettert, befindet man sich in einem Schlafzimmer. Gegenüber des Schlafzimmers ist das dazu gehörige Esszimmer eingebaut.

Die 2. Ebene („Die Straße“) repräsentiert eine Einkaufsstraße und ist neumodischer gestaltet. Von vorne aus gesehen befindet sich auf der linken Seite der Stadt, an der Vorderseite des Fahrstuhls, ein weiteres Werbeposter, das austauschbar ist. In der Mitte ist das Krabbenrestaurant mit einem funktionierenden Krabbenröster. Auf dessen rechter Seite ist ein funktionierender Geldautomat in die Wand eingebaut. Weiter rechts befindet sich ein kleiner Comicladen mit einem kleinen „Easter Egg“ (mehr dazu später). Auf der nächsten Etage ist ein Krimskrams-Laden in das Stadtbild eingebaut, in dem man alles von Ninja-Anzügen bis zu Handys kaufen kann. Daran grenzt ein sich im Bau befindender Raum aus dem ein Kirschbaum heraus wächst.

Die 3. Ebene („Das Hochhaus“) ist im Grunde eine Dachterrasse mit Sushi-Bar. Auf der Terrasse steht ein olivgrüner Turm, der ein kleines Bad beinhaltet. Außerdem gibt es auf dieser Ebene auch noch das Haus von Lloyd und Mysako.

Aufbau

Wenn du das Set öffnest, findest du zuerst eine Tüte mit drei Anleitungen und zwei Lagen Aufklebern vor. Jeder LEGO Fan, der nicht gerne mit Aufklebern arbeitet, sollte sie am besten weglassen. Die drei Anleitungen umfassen mehrere hundert Seiten und sind dazu noch sehr schön gestaltet.

Der Aufbau des Sets war sehr spaßig und farbenfroh. Man könnte meinen, dass die Designer sich beim Gestalten wirklich geöffnet und ihrer Kreativität freien Lauf gelassen haben. Ich habe an dem Set insgesamt ungefähr 14,5 Stunden gebaut und keine einzige davon war wirklich langweilig.

Das Einzige, was etwas langweilig und unpraktisch war, war das Ausfliesen der knapp 200 1 x 2 Fliesen in transparent light blue. Pro Schritt musste man bis zu 70 Fliesen davon raussuchen und in den in der Anleitung nicht so gut erkennbaren Positionen anbringen. Doch an sich ist das Set etwas für jeden, der den Bauspaß liebt.

Figuren

Dieses Set beinhaltet 16 Figuren (und einen aus Steinen gebauten Roboter), die alle wirklich schön gestaltet sind:

Haifisch-Armee-Gauner

Er ist ein ernster Unruhestifter, denn er streift durch Ninjago City um Einwohner zu zwingen, ihm Fische zu geben. Niemand weiß, was er mit dem Fisch macht, doch man kann wetten, dass Jay und Lloyd es herausfinden werden.

Misako

Misako ist Lloyds Mutter und liebt ihn sehr. Sie tut alles was sie kann, um eine gute Mutter zu sein. Das heißt nicht, das sie einige Geheimnisse für sich behalten kann.

Officer Noonan

Officer Noonan widmet sich voll und ganz dem Schutz der Menschen von Ninjago City. Doch der Personalabbau bedeutet, dass sie oft alleine arbeitet, was dazu führen kann, dass die Kriminalität nicht immer unter Kontrolle bleibt – vor allem Fischkriminalität – ziemlich schwierig.

Jamanakai Dorfbewohner

Dieser gealterte Mann irrt durch die untere Ebene der Stadt. Außerdem hat er schon viele Frösche gegen Schmuckstücke getauscht. Sehr wenig von dem, was er sagt, ergibt einen Sinn, aber die Leute hören gerne zu, weil sie die Frösche wollen.

Kai

Kais freie Tage sind voll mit Aktivitäten – Ninjatraining, kochen, essen und probieren einen roter Ninja Fan-Verein zu organisieren. Manchmal muss man ihn daran erinnern, zur Schule zu gehen.

Juno

Sie ist eine Modedesignerin und es geht ihr nur darum, gut auszusehen. Sie liebt es Kleider einzukaufen, hat aber nicht viel Glück in der Innenstadt. Sie ist immer etwas durcheinander, wenn es um ihr Outfit geht.

Sweep

Dieser Wartungsroboter reist durch die Stadt, um Müll aufzusammeln und die Straßen sauber zu fegen. Wenn er nicht im Dienst ist, beginnt er manchmal mit der Reinigung von Menschen und Orten in seiner Stadt, meistens ohne vorher zu fragen.

Mother Doomsday

Mother Doomsday ist der Besitzer von Doomsday Comics und ein großer Fan der Ninja. Er ist normalerweise in seinem Laden beschäftigt oder bei Comic Conventions, aber er findet immer Zeit die neuesten Infos seiner Lieblings Ninja-Helden zu verfolgen.

Lloyd Garmadon

Lloyd ist berühmt dafür, der einzige Mensch zu sein der in der Lage ist, Fotos des grünen Ninjas zu machen. Er hat auch eine der größten Sammlungen von grüner Ninja Fan-Artikeln in der Stadt.

Sally

Sie ist klug, schnell und großartig im Tauschen von Sachen gegen Dinge, welche sie braucht. Sie erwischt immer super Schnäppchen und weiß wie viel ein Frosch wirklich wert ist.

Tommy

Er ist der größte Fan des grünen Ninja. Wenn er nicht in der Schule ist, kannst du ihn finden, wie er grüner Ninja Comics zeichnet oder er schreibt auf seinem Blog über seinen Helden und lädt Memes dazu hoch.

Konrad

Konrad ist bekannt dafür, Krabben und andere Fische zu fangen. Er ist auch sehr gut darin, schnell einzuschlafen. Man munkelt, dass Konrad sogar in fünf Sekunden einschlafen kann.

Severin Black

Dieser Koch ist nicht nur bekannt für seine köstlichen Gerichte, sondern auch für die Rivalität mit seinem Bruder, einem bekannten Sushi Koch. Man kann ihn häufig an den Docks finden, wo er mit den Fischern nörgelt, um sicherzustellen, dass er die besten Krabben bekommt und sein Bruder die Fische der letzten Woche. (Kleiner Fun-Fakt am Rande: Severin Blacks Bruder ist, wie oben vermerkt, ein bekannter Sushi Koch. Auf der obersten Ebene der Ninjago City ist außerdem eine Sushi-Bar, welche warscheinlich dem Bruder gehört. Nimmt man dort einen Turm von der Ebene ab kommt ein kleiner Hohlraum zum Vorschein, worin sich eine große Kochmütze und ein Schnurrbart befinden. Also kann man wahrscheinlich mit diesen Accessoires den Koch in seinen Bruder verwandeln.)

Anzug des grünen Ninjas

Wenn in Ninjago City Gefahr droht, schleicht sich Lloyd auf seinen Dachboden, zieht sein Outfit und und wird zum grünen Ninja! Der Anzug ist designed für Stil und Komfort und sein Anblick schlägt sogar Angst in die Herzen der Bösewichte.

Ivy Walker

Sie ist eine vielbeschäftigte Mutter und hat selten Zeit für sich. Man sagt, ihr wertvollster Besitz ist ein riesiger Diamant, den sie mit Prozenten ergattert hat. Doch so genau weiß keiner wie sie ihn bekommen hat.

Jay

Wenn Jays Eltern auf dem Schrottplatz beschäftigt sind, schleicht er sich raus und bekämpft das Verbrechen als heldenhafter Ninja. Aber bei den mysteriösen Verbrechen im Zusammenhang mit Fischkriminalität, überall in der Stadt, stellt sich die Frage, ob Jays Können genug sein wird um den Tag zu retten.

Funktionen

Da dieses Set mit sehr vielen schönen Funktionen daher kommt, wollte ich sie gerne einmal auflisten:

Der Fahrstuhl

Dieser Fahrstuhl verbindet alle Ebenen der Stadt. Das wirklich Verblüffende daran ist, dass er fast reibungslos über seine Schiene gleitet: Der Fahrstuhl besitzt eine Führungsschiene, worin die simple Fahrstuhlmechanik eingehakt ist.

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Das Werbeposter

Dieses Werbeposter ist austauschbar:

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Der Krabbenröster

Der Krabbenröster ist im Krabbenrestaurant zu finden. Steckt man eine ungekochte Krabbe hinein, dreht an der Rückseite und öffnet den Deckel, dann befindet sich dort eine gekochte Krabbe:

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Der Geldautomat

Dieser Geldautomat hat eine Technik eingebaut, mit der er Geld ausspuckt, wenn man einen Schieber betätigt. Hinter dem Automaten ist das Lager für das Geld eingebaut. Wenn man den Schieber betätigt, schiebt er immer den untersten Geldschein durch den Geldautomaten heraus.

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Die Sushi-Bar

Diese Sushi-Bar befindet sich auf dem Dach. Dreht man an dem Hebel, dreht sich auch eine Kette, auf der sich eine Auswahl an kulinarischen Speisen befindet.

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Schöne Details

In der untersten Ebene gibt es eine wunderschöne, tropische Brücke, die das Set über den Fluss verbindet. Diese Brücke ist zwar kein echtes kleines „Detail“, aber ich musste sie einfach aufnehmen, weil sie so schön gebaut ist. In ihr sind sehr viele schöne Bauweisen eingearbeitet, von denen ich eine beschreiben möchte: Unter dem Geländer befinden sich einige etwas herausragende Steine. Diese Steine sind eigentlich Teile, die meistens bei Minifiguren benutzt werden. Zum Beispiel bei Emmet, damit er das „Stück des Widerstands“ auf seinem Rücken tragen kann. Obwohl sie eigentlich am falschen Platz sitzen, verleihen sie der Brücke einen leicht venezianischen Stil.

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Dieses Detail ist den meisten wahrscheinlich bekannt: Es ist der Schirm des Markthäuschens am Fluss. Dieser Schirm ist im gesamten Set soweit das realistischste Detail. Das Beste daran ist aber die Bauweise. Es besteht aus zwei Stangen: Einer unbeweglichen und einer biegsamen, worauf 19 schwarze Brecheisen gesteckt sind.

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Noch ein Detail ist die beiliegende Dschunke. Diese sieht auch verblüffend echt aus und auf der Rückseite ist außerdem ein kleines Dach gebaut. Das einzig unrealistische ist, dass sie etwas zu klein ist, als dass man darauf mit einer Minifigur weit auf das Meer herausfahren könnte.

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Nun zur nächsten Ebene und zu zwei Easter Eggs: Das Erste befindet sich oberhalb im Comic-Shop und ist das Katzenposter aus „The LEGO Movie“ mit dem Schriftzug: „believe“. Es ist einfach witzig, dass LEGO sich dauernd selbst zitiert und beispielsweise für eigene Filme wirbt.

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Das zweite Easter Egg befindet sich auf dem Werbeposter, auf dem für einen Film geworben wird. Im Hintergrund sieht man ein „Abmachhilfe-Monster“, das gerade die Stadt angreift.

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Weiter geht’s an die Vorderseite. Hier ist das Detail wieder etwas größer, denn es handelt sich um den Kirschbaum, der aus dem baufälligen Raum heraus wächst. Es war zwar etwas schwierig die kleinen Kirschen auf die Blätter zu bekommen, aber das Ergebnis ist Belohnung genug.

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Das letzte, aber genauso erwähnenswerteste Detail ist das Dach von Lloyds Haus. Denn es ist genau so gebaut, wie die welligen Dächer, die man aus Asien kennt.

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Fazit

Im Großen und Ganzen ist die LEGO 70620 Ninjago City ein fabelhaftes Set, das keinen bestimmten Anspruch hat. Leute, die den Bauspaß suchen, sind hier mehr als gut bedient. Leute, die sich das Set in ein Regal stellen, bekommen ein Set, das die Blicke auf sich ziehen wird. Aber auch Leute, die einfach nur den Spielspaß suchen, kommen nicht zu kurz.

Generell ist bei den verschiedenen Ebenen und Baustilen einfach für jeden etwas dabei. Die einzigen Punkte, in denen es schwierig wird, ist einmal die Anzahl der Aufkleber und der Preis. Die Designer haben für 299,99 Euro allerdings schon viel aus dem Set herausgeholt. Außerdem sollte man mit 4.867 Steinen sowohl beim Aufbauen des Sets, als auch beim Ausschlachten und selbst kreativ sein, viel Spaß haben. Ninjago City ist ein wirklich großartiges Set und bestimmt für jedermann geeignet.

Wie gefällt euch das Set? Habt ihr es schon gebaut oder steht es immer noch auf euer Wunschliste?  Habt ihr es alleine gebaut oder mit jemanden zusammen? Wünscht ihr euch ein Fortsetzung der großen Ningajo Sets oder seid ihr zufrieden? Schreibt uns eure Meinungen in die Kommentare.

Über Leserbeiträge 5 Artikel
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30 Kommentare

  1. Dankeschoen, toller Bericht. Gut geschrieben und vollgepackt mit Details und Infos, die der normale Afol gar nicht auf dem Schirm hat. Hut ab.

  2. Die Ninjago City begeistert wirklich groß und klein. Ich merke das immer wieder bei Gästen. Ich bin schon sehr gespannt auf das neue Set in 2021.

  3. Danke, das ist eine nette Review! Nun dass ich solche schöne Details herausgefunden habe bedaure ich noch mehr dass ich mir das Set nicht gekauft habe.

  4. Dankeschön!

    Ja als AFO, der die Serie/Film nicht kennt an dem gehen die Details ja oft vorbei.

    Obwohl – mir persönlich gefällt ja der Ninjago-City-Hafen noch besser – aber das ist wirklich unwesentlich 😉 – würde mich freuen ein Review über den Hafen von dir zu lesen – und im Frühjahr natürlich eines über „Gardens“.

  5. Ein wirklich sehr schöner Artikel zu dem Set. Danke Jonah. In der Lockdownzeit habe ich mit meinen Kindern das Set gebaut. Wir empfanden es ebenso toll die ganzen Details zu bauen und zu entdecken.
    Auch wenn bei dem Review schon sehr viele Details vorgestellt wurden, es gibt sogar noch viel mehr zu entdecken. Ich erinnere mich da noch an Lloyds Zimmer und den versteckenten Ninjaanzug oder z.B. der Einkaufladen.
    Was man mit 12 ja noch nicht kennt ist ja der Ursprung des „Believe“-Schildes, denn die Anspielung aus dem Lego Movie ist ja wiederum eine Anspielung auf die Serie Akte X welche vor ca. 20-25 Jahren aktuell war. Da waren damals auf einem Poster UFOS zu sehen.

  6. bin begeistert von dieser Berichterstattung. Am besten gefällt mir das Abmachhilfe-Monster, kann mir vorstellen, dass dies in einer Lego-Realität für Angst und Schrecken sorgt 🙂

  7. Vielen Dank für das tolle Review! Vorallem mit 12 Jahren, ich bin wirklich beeindruckt. Wenn ich einen kleinen Kritkpunkt äußern darf, das Layout ist bei der Beschreibung der Minifigs etwas unglücklich. Meiner Meinung nach wäre es besser Text und Bild passend zu jeder einzelnen Figur zusammen zu haben und nicht erst die Beschreibung aller Figuren und dann die Bilder aller Figuren.

    Aber ansonsten TOP! Hab das Set auch noch Zuhause rumstehen und es wartet auf den Aufbau 🙂

  8. Sehr schönes Review, Gratulation!

    Das Set hat wirklich tole DEtails die hier sehr gut vorgestellt wurden, das mit dem Krabbenröster und dem Geldautomat war mir nicht bewusst.

    Das Set hatte ich letztes Jahr in München am „Black-Friday“-Samstag in der Hand als es im Angebot war (für 209 € glaube ich) , da war auch noch der Hafen da (das Batmobil sowieso).
    Gekauft habe ich nichts davon , da es einfach nicht zum Rest meines Bestandes passt, und der AFol ja damals glaubte 200 € wären viel für Legosets…höhö…wie naiv ich doch war 😉 ).
    Es macht aber immer wieder spaß die Details, auch auf Bildern mal zu sehen… auch wenn man es nicht selbst besitzt!

    Von daher herzlichen Dank für Deine Mühe und den Bericht!!

  9. Die so miterlebbar gehaltene wie einprägsame Leser-Revue, auf die wir sooo lange hatten warten müssen. Es hat sich gelohnt : ) Ninja Jonah, never quit! <3

  10. Top Beitrag! Vor allem da Ninjago City mich aus meinen Dark Ages gebracht hat, und meine ganze Lego City um sie drum herum gebaut ist. Der Artikel hat nur wieder bestätigt warum es mein Lieblingsset ist, und kann Jonah nur bei seinem Fazit bestätigen. Freu mich so krass auf die Ninjago Gardens.

  11. Hut ab! Wirklich ein super Review.

    Zu dem Set gibt es nicht mehr viel zu sagen, es ist zusammen mit dem Hafen
    und den „New Year“ Sets ,einer meiner absoluten Favoriten.

    Vielleicht lesen wir demnächst ja noch mehr so tolle Artikel von Jonah.

  12. Fantastisches Set und tolle Review 😊.
    Leider habe ich mir das Set aufgrund von Budget und Platz nicht geleistet, was schon schmerzt. Aber man kann nicht alles haben.

  13. Hab ich 3 mal gekauft, 1* zum Bauen und spielen für meine Kinder, 1* ausgeschlachtet und 1* für später zum irgend etwas anderem daraus bauen …

    Das neue Set wird vermutlich auch mehrfach gekauft, da ich einen fairen Teilepreis erwarte.

  14. Hallo, Jonah, die Ninjago City war das erste Set das ich gebaut habe, das kein Modular war. Mir gefiel einfach der Asia Touch. Natürlich habe ich keine Ahnung von der Handlung oder den Figuren. Deshalb war es wunderbar hier zu lesen, wer das alles ist und welche besonderen Eigenschaften die Figuren haben. Mittlerweile ist die Ninjago City der Mittelpunkt meines Abenteuerparkes und immer ein Hingucker. Ich freue mich schon auf neue Ninjago Sets und hoffe, dass sie ebenso detailliert wie City und Hafen werden. Habe schon ein Plätzchen freigeräumt😉👍‼️ Danke für Deine Mühe👍😁

  15. Sehr schön Jonah, auch von mir vielen Dank für das gelungene Review!
    Vor allem die Hintergrundinfos zu den Figuren fand ich sehr interessant. 🙂

  16. Ein wirklich tolles Set. Diese Mischung aus zusammengeklöppelter Cyberpunk-Technik und altem Baubestand ist immer wieder faszinierend, und dann das ganze noch mit „exotischem Asia-Charme“. Auch ein schöner Artikel mit all den interessanted Details.

  17. Sehr cool! Ich finde das Gebäude wunderschön und so schön detailverliebt 😊 Hab auch auf meiner Facebookseite meinen Freunden Bilder davon gezeigt. Da sieht man einfach was für tolle Einfälle man umsetzen kann wenn man sich richtig Mühe gibt, diese ganzen kleinen Gags finde ich einfach klasse. Eines der schönsten Sets!

  18. Die Poster zum Austauschen sind sogar noch interessanter. Das Brickseparator Monster griff schon beim Modula Cinema an. Das andere ist von Galidor. Eine Total gescheiterte Lego Serie aus dem Fernsehen. Nick Bluetooth war da der Star und die Figuren dazu eher Happymeal Artig wie man sie bei anderem Billigspielzeug her kennt. Passte zu nichts. Auch Mother Doomsday trägt ne Galidor Klamotte.

  19. Danke für das schöne Review! Wie man meinem Profilbild entnehmen kann: Ninjago-City ist und bleibt mein absoluter Favorit. Schön, dass du die Figuren auch so gut in den Kontext bringst. Hat Spass gemacht, den Artikel zu lesen.

  20. Ich habe das Set als Erwachsener gekauft und kann nur sagen…grandios…ich glaube kaum,dass man ein Set mit besseren bwechslungsreicheren Bautechniken findet. Ich habe es gerade verkauft, aber beim abbauen voll bereut. Auch das Ninjago Schiff 70618 ist grandios. Bis auf die Segel…da gibt es hübscher Moc’s.

  21. Vielen Dank Jonah! Sehr schöner Artikel. Jetzt sollte ich auch endlich mal meine Ninjago City auspacken und aufbauen. Bin jetzt richtig in Stimmung 😁

  22. Ein großes Lob an den jungen Autor. Klasse gemacht. Neben Ninjago City und den Docks gehört aber auch noch der sensationelle Tempel des Airjitzu 70751 in diese großartige Reihe asiatischer Sets, die man ohne jeden Bezug zur Ninjago Serie toll finden und sich daran erfreuen kann. Auf die „Gardens“ bin ich auch schon seeeehr gespannt.

  23. Wirklich tolle Review! Vielen Dank @Jonah.

    Ich finde Ninjago City eines der schönsten Sets.
    Darum hab ich es auch immer noch OVP im Kasten liegen – wartet auf die perfekte Gelegenheit es aufzubauen 😄

  24. Tolles Set, nette Review! Hab es mit meinen beiden Kindern (und Ninjago-Fans zusammen aufgebaut) und wir hatten eine wunderbare Zeit damit. Highlight für meine Kinder waren Krabbenofen und Geldautomat. Dies war mein erstes Set über 200 Euro, was ich uns gegönnt hatte, und ich fürchte, es ist nicht das einzige geblieben…

    Der Hafen 70657 ist auch absolut empfehlenswert, im Vergleich zur City etwas besser bespielbar, dafür vielleicht nicht ganz so beeindruckend als Display Modell. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis sogar noch besser.

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