Tour de LEGO – Wir stellen den LEGO Brand Store Hamburg vor

Tour De LEGO Store Hamburg (44) 2

Wir starteten unsere „Tour de LEGO“ im LEGO House in Billund und wollen euch alle deutschen Brand Stores vorstellen. Heute sind wir in der Hansestadt Hamburg angekommen und haben den Store genauer unter die Lupe genommen. Wir haben alle wichtigen Infos zum Store, der Anreise und der Umgebung zusammengetragen.

Moin! – Heute sind wir in der Elbmetropole Hamburg zu Gast. Hamburg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Im 8 Jh. n. Chr. wurde die Befestigungsanlage „Hammaburg“ erstmals erwähnt, die sich im heutigen Stadtteil St. Pauli befand. Heutzutage zählt die zweitgrößte Stadt Deutschlands rund 1,85 Mio. Einwohner und ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Ein Grund dafür ist der große Hafen, der auch „Tor zur Welt“ genannt wird und in diesem Jahr den 832. Geburtstag feiern konnte. Gemessen an dem Warenumschlag belegt der Hafen hinter den ewigen Rivalen Rotterdam und Antwerpen Platz 3 der größten europäischen Häfen. Der Hafen sicherte der Stadt eine wichtige Rolle im mittelalterlichen Handelsbund „Hanse“, der etwa um 1250 entstand und Hamburg als Handelszentrum prägte.

Nach dem letzten Hansetag im Jahr 1669 und der zunehmenden Bedeutungslosigkeit des Bündnisses musste sich Hamburg politisch immer wieder neu positionieren, konnte aber die Position als Handelszentrum erhalten. Bereits um 1800 zählte die Stadt 100.000 Einwohner, bis 1860 explodierte die Bevölkerung auf 300.000 und um 1910 überschritt die Zahl die Millionen-Grenze.

Die heutigen Stadtgrenzen wurde maßgeblich durch das Groß-Hamburg-Gesetz im Jahr 1937 festgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Großteile der Stadt zerstört. Doch Hamburg erholte sich relativ schnell davon – dank des Hafens. Heute gilt die Stadt als weltoffene, internationale Großstadt, die sowohl Handelszentrum, aber auch Finanzzentrum ist.

Doch nun machen wir uns auf die Suche nach dem Store …

Tour De LEGO Route Hamburg
Tour de LEGO, Hamburg, Quelle: Google Maps

LEGO Store Hamburg

Umgebung

Der LEGO Store befindet sich in der Spitalerstraße, einer Fußgängerzone im Herzen der Stadt und in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Hauptbahnhof. Wenn ihr mit der Fernbahn oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, solltet ihr euch im Hauptbahnhof zur Wandelhalle und dann zum Ausgang Spitalerstraße orientieren. Von dort gelangt ihr direkt in die Shoppingstraßen der Hamburger City.

Neben der Spitalerstraße lädt auch die benachbarte Mönckebergstraße oder die Europa Passage mit vielen Geschäften zum Einkaufen ein. Falls ihr ein bisschen Zeit habt, lohnt sich ein kleiner Abstecher an die Binnenalster, um ein wenig die eigenen Akkus aufzuladen, und auch der bekannte Jungfernstieg ist nicht mehr weit entfernt. Hier habt ihr die Gelegenheit, die Stadt im Rahmen einer Alsterrundfahrt von der Wasserseite kennenzulernen.

Von der Alster führen zwei Fleete zum Baumwall. Von dort lohnt sich der Weg in die Speicherstadt, die euch einen Eindruck der damaligen Lagerhäuser gibt und auch dem Miniaturwunderland eine Heimat gibt. Hier werdet ihr auch die bekannte Elbphilharmonie finden. Vom Store solltet ihr zu Fuß ca. 25-30 Minuten einplanen oder mit der U-Bahn fahren.

Wenn ihr euch für die große Hafenanlage interessiert, solltet ihr vom Baumwall einfach den 10-minütigen Fußweg an der Elbpromenade wählen. Er führt euch zum bekannten Anleger St. Pauli Landungsbrücken, von wo ihr einen guten Blick auf die großen Schiffe und den Freihafen habt. Wenn eure Zeit es erlaubt, bietet sich hier eine Hafenrundfahrt an.

Doch nun wieder zurück zum Store.

LEGO Store Hamburg Map
Lage des Hamburger LEGO Store, Quelle: Google Maps

Beschreibung

Der Hamburger LEGO Store gehört zu den ersten Geschäften, die LEGO in Deutschland eröffnet hat. Nach unseren Informationen könnt ihr seit dem 4. Oktober 2003 in der Hamburger City eure Steine direkt im Brand Store erwerben. Nach einem Umbau wurde der Store am 9. Februar 2019 wiedereröffnet. Bedingt durch die Lage in einer sehr stark frequentierten Fußgängerzone ist der Andrang von Touristen und LEGO Fans meist recht groß. Ihr solltet damit rechnen, dass der Store gut besucht ist. Das führt in Zeiten der Pandemie dazu, dass es auch tagsüber durchaus zu (längeren) Wartezeiten kommen kann, da laut telefonischer Auskunft nur 16 Kunden gleichzeitig den Store betreten dürfen. Hier erst mal einige Eindrücke, bevor wir uns näher umsehen.

Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, verfügt der Store über eine große zentrale Fläche, in der einige Aufsteller platziert sind, um die Produkte gut in Szene zu setzen. Dabei fiel uns auf, dass der Service (Stand: September 2021) „Build a Minifigure“ auf unbestimmte Zeit nicht angeboten werden kann. Das hängt natürlich mit den Hygieneauflagen zusammen. Stattdessen werden euch die zusammengestellten Figuren im 3er-Blister präsentiert. Der Blister schlägt mit 6,99 Euro zu Buche.

Direkt vor der Kasse sticht der eine riesige Minifigur ins Auge, die aus gut 11.000 Steinen besteht und an die Minifiguren Serie 3 erinnert. Des Weiteren können wir im Store-Vitrinen die aktuellen Sets in aufgebauter Form betrachten. Kurz nach dem Verkaufsstart durfte natürlich ein Modell des neuen LEGO Star Wars 75309 UCS Gunship nicht fehlen. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war sogar eine kleine Star Wars Szene mit der Cantina und anderen Modellen in einem Schaukasten ausgestellt. Das regt die Fantasie beim Erstellen der eigenen Spielwelten an. Ebenso wurden uns einige Ideen der klassischen Steinebox (11015) vermittelt, die für Einsteiger erste Bauideen liefert oder späte auch als Teilelieferant dienen kann.

Pick-a-Brick Wand

Die Pick-a-Brick Wand befindet sich direkt hinter den Kassen und fällt schon beim Betreten des Stores unbewusst ins Auge. Sie verfügt über 80 Fächer. Normalerweise könnt ihr euch hier nach eurem freien Ermessen mit Einzelteilen bedienen. Ein kleiner Becher kostet 9,99 Euro und beinhaltet 0,50 Euro als Becher-Kaufpreis. Wenn ihr also mit einem eigenen Becher zur Wand kommt, würde ihr 9,49 Euro zahlen. Nach unseren Recherchen könnt ihr etwa 450 ml in einem Becher unterbringen. Als zweite Variante könnt ihr euch auch für einen großen Becher entscheiden, der 17,99 Euro kostet und 0,75 Euro für den Becher veranschlagt. Das Füllvolumen des großen Bechers soll knapp 1.000 ml betragen.

In Zeiten der Pandemie musste jedoch einiges umorganisiert werden. Vor der Wand liegt nun eine Teileübersicht aus und das Store-Personal befüllt für euch die Becher. Eine aktuelle Übersicht der verfügbaren Teile könnt ihr bei uns im Blog etwas versteckt hier finden. Manche haben im Laufe der Zeit das Befüllen der Becher optimiert, um möglichst viele Steine zu erhalten. Da das Personal vor Ort nicht in der Lage ist, das optimale Stapeln im Becher zu berücksichtigen, erhaltet ihr in allen deutschen LEGO Store zur Zeit „eine Schippe obendrauf“ als Ausgleich.

Tour De LEGO Store Hamburg (29)

Besonderheiten

Zum Großteil verfügen die Stores über ein Standard-Sortiment. Manchmal lässt sich neben dem Hauptsortiment aber auch noch eine Besonderheit entdecken. Im Hamburger Store konnten wir tatsächlich etwas finden: In dem Schaukasten mit den beiden Blumensets  40460 (Rosen) und 40461 (Tulpen) fiel unser Blick auf die Vasen. Auf Nachfrage sagte man uns, dass diese je nach Verfügbarkeit im Store zusammengestellt werden können. Bei Interesse könnte sich ein Nachfrage lohnen.

Des Weiteren überraschte uns das LEGO 6385416 Summer Sailboot. Das kleine 37-teilige Set wird für 3,99 Euro in einem Zippbeutel verkauft. Die Herkunft des Mitnahmeartikels ist nicht ganz klar. Die großen Datenbanken und der LEGO Kundenservice kennen die Nummer nicht. Der einzige Hinweis ist die Angabe des Copyrights. Er verweist auf das Jahr 2019. Laut telefonischer Auskunft ist der Artikel (Stand: Ende September 2021) noch verfügbar, allerdings nur, solange der Vorrat reicht.

Direkt daneben finden wir einen Service, der ebenfalls Hamburg exklusiv ist. In keinem anderen deutschen Store könnt ihr euch 2×4 Bricks gravieren lassen. Dieser Service kostet 3,99 Euro und die Bestellung könnt ihr am nächsten Tag ab ca. 12 Uhr abholen. Falls ihr auf der Durchreise seid, habt ihr jedoch keine Chance, am Folgetag euren Auftrag abzuholen. In diesem Fall solltet ihr in einer der naheliegenden Postfilialen einen gepolsterten Briefumschlag besorgen, ihn ausreichend frankieren und dann im Store hinterlegen. Der gravierte Stein wird euch dann direkt nach Hause geschickt.

Basisdaten

Adresse:
Spitalerstraße 12, 20095 Hamburg

Telefon:
040 – 40185941

Öffnungszeiten:
Mo-Sa 10 bis 20 Uhr

Max. Kundenanzahl:
16 Personen (Stand: Ende September 2021)

Entfernung zum Hamburger Hauptbahnhof:
200 Meter entfernt, ca. 3 Gehminuten

Entfernung zum Nahverkehr:
In der Nähe fahren diverse S- und U-Bahnlinien sowie Busse

Parkhäuser in der Umgebung:
Q-Park, Cityparkaus, Gertrudenstr. 2, 22095 Hamburg
3,30 EUR/h  – Entfernung: 300 Meter
Parkhaus Karstadt, Kleine Rosenstr. 8, 20095 Hamburg
2,50 EUR/h  – Entfernung: 450 Meter
Parkhaus Galeria Mönckebergstraße, Bugenhagenstr. 1, 20095 Hamburg
3,- EUR/h  – Entfernung: 350 Meter

Weitere Parkmöglichkeiten könnt ihr hier suchen.

Fazit

Der Hamburger Store hat uns gleich zum Auftakt mit einigen Besonderheiten überrascht. Während die Vasen für die Blumensets aus der Pick-a-Brick Wand stammen und das kleine Segelboot nur ein zeitlich befristetes Angebot ist, handelt es sich bei dem Gravur-Dienst um einen längerfristigen Service. Die Räumlichkeiten weisen die typische LEGO DNA auf und einige große Vitrinen regen die Fantasie an. Wenn ihr plant, den Store zu besuchen, solltet ihr euch zurzeit auf eine mögliche Wartezeit einstellen.

Wir wünschen euch viel Spaß im Hamburger Store und machen uns auf den Weg in Richtung Süden. Unser nächstes Ziel ist die niedersächsische Hauptstadt Hannover …

Über Oliver 226 Artikel
Fan des Classic Space, Technik-Begeisterter und Freund von Creator 3-in-1. Ständig auf der Suche nach den kleinen Besonderheiten im LEGO Sortiment und interessiert an den Hintergründen im Spielwarenmarkt.

48 Kommentare

  1. Sehr schöner ausführlicher Artikel. Wenn das so weiter geht, wird das ja eine klasse Serie. Aber den Artikel in der Redaktion ruhig noch mal gegenlesen, in so ziemlich jeden Absatz hat sich mindestens ein Tippfehler eingeschlichen. 😉

    • Ich zähle beim flüchtigen Lesen zwölf Fehler im Artikel. Das empfinde ich (an der Wortzahl gemessen) nicht als auffällig viel.
      Da fällt Dein eigener (weiter geht = weitergeht) prozentual sogar stärker ins Gewicht.
      Ich erwarte in einem Blog wie diesem keine bessere Fehlerquote als ich sie leider bei unserer Tagespresse vorfinde.
      Auch sonst wird hier oft bessere journalistische Arbeit geleistet.
      Das sollte man honorieren anstatt jeden Rechtschreibfehler anzukreiden – vor allem aus dem Glashaus heraus. 😉

      • Es ist ja auch kein Weltuntergang oder tut dem Artikel eine Abbruch und wie man sieht, ist ja auch niemand davor gefeit. Ich bin nur gefühlt in jedem Satz über einen gestolpert, was mir etwas mehr als gewöhnlich vorkam, und dachte, man könnte es ruhig mal erwähnen, ohne dass man sich da jetzt gleich als Dritter auf den Schlips getreten fühlen müsste.

        Ja, ich schätze die Qualität der StoneWars-Artikel auch sehr und honoriere das auch hin und wieder, wie etwa in obigem Kommentar. Und ja, ich mache auch hin und wieder Rechtschreibfehler, aber ich veröffentliche diese halt auch nicht als Blog-Artikel sondern als Kommentare, die leider im Nachhinein auch nicht mehr editierbar sind. Die Mühe, die Fehler zu zählen, habe ich mir jetzt allerdings nicht gemacht, so wichtig sind sie mir dann auch nicht. 😉

        Und das mit dem Glashaus ist ein netter Kalenderspruch (auch wenn wie erwähnt die Szenarien doch etwas unterschiedlich sind), aber dann sollte man am besten wohl jar nix mehr bemerken, was vielleicht auch einigen ganz recht wäre.

        • Ok. Ich verstehe Deine Argumentation und kann sie nachvollziehen.
          Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jemand, der einen Text veröffentlicht, bei diesem auch auf Fehlerarmut achten sollte. Wahrscheinlich ist mein Verständnis von einer akzeptablen Quote bis zur Notwendigkeit des Thematisierens dabei einfach ein anderes.
          Belassen wir es also dabei und reichen uns digital die Hand, um nicht in eine unnötige Offtopic-Diskussion abzugleiten.

  2. Schöner Artikel. Vor allem der Einstieg mit einigen historischen Daten zur Stadt gefällt mir als Historiker ausgesprochen gut 😉

    Der Store kommt tatsächlich besser weg als ich ihn in Erinnerung habe. Mir war er leider etwas zu klein und dadurch (vor der Pandemie) auch deutlich zu voll.

    • finde ich auch, er kommt auch besser weg als ich ihn in Erinnerung habe.. …habe leider mit dem Personal da nicht nur die besten Erfahrungen machen dürfen.. und wenn man mal in einem größeren Store wie Düsseldorf war, kommt einen der HH Store noch kleiner und Lego Store unwürdiger vor.

      Vor Corona war er immer zu voll … während Corona war ich noch nicht da da eine anreise mit Bus und Bahn für mich im Moment noch nicht wieder in Frage kommt und mit dem Auto ist HH City immer schlecht. Schade das der Kaufhof auf der Mönckebergstraße zugemacht hat. Da gab es immer Lego Polybags und das ein oder andere Set auch im Angebot …

  3. Ich bin da, zwei Wochen vor Beginn der Pandemie, mal als Tourist vorbeigelaufen, aber nicht reingegangen. Direkt nebenan ist die Frittenbude vom Henssler, da gibts gute Pommes ^^

  4. …toller Bericht, ich durfte den Store vor Corona auch schon einmal besuchen und fand es gut dort (voll wars damals auch, liegt tatsächlich an der guten Lage).
    Ich finde es immer schön, wenn sich die Mitarbeiter:innen persönlich einbringen dürfen.
    Dann freue ich mich auf den nächsten Stopp im wunderschönen Hannover; Perle des Südens an der Leine😉.

  5. Als Schleswig-Holsteinerin besuche ich den Hamburger Store so 2 bis 3x im Jahr. Ich reise bequem mit der Bahn an. Mein letzter Besuch war Ende Juli und ich musste ein wenig vor dem Einlass warten. Dafür ist es dann drinnen wunderbar entspannt, denn alle Artikel und Schaukästen können in Ruhe bestaunt werden. Von mir aus braucht die begrenzte Wartezeit nicht abgeschafft werden.
    „Tour de Lego“ ist eine Superidee und ich freue mich schon auf die nächsten Berichte!

  6. Wer im Besitz einer HVV Tageskarte ist kann auch mit den HVV Linienschiffen den Hamburger Hafen erkunden und sich die teure Hafenrundfahrt sparen für mehr Lego-Sets.

  7. Um mal etwas klugzuscheißen: Die Gravur ist derzeit in Deutschland zwar exklusiv in Hamburg, das ist aber nicht grundsätzlich so. Den Service gab es auch lange zumindest in Köln.

  8. Ach ja Hamburg meine Perle… Für mich war der Hamburger LEGO Store lange Zeit mein nächst gelegener LEGO Store (ca.210 km). Aber ich war 2-4 im Jahr dort, da ich Hamburg sehr mag.
    Ein toller Bericht mit Hintergrundinfos der mich mit Vorfreude auf die folgenden Artikel zurück lässt.🤗
    Vielen Dank Oliver, dass du uns mit auf diese Tour nimmst!

    Ach ja, wer sich für maritime Geschichte und unzählige Schiffsmodelle aller Größen interessiert, dem sei noch das Marine Museum in HH zu empfehlen. Bei meinem letzten Besuch gab es dort auch noch ein großes LEGO Schiff zu bestaunen (weiss aber nicht ob es dort noch steht).

  9. Moin, in HH hat es 2010 mit der LEGO-Leidenschaft wieder angefange. War auf Lehrgang dort und hab mich in das SW Shuttle verliebt.
    Bei einem der letzten Besuche hatte ich mein Passport dabei. Wollte eigentlich nur den Store-Stempel. Man meinte aber „da sind so wenig drin“ und schwubst hatte ich noch ein paar andere reingedrückt bekommen 🙂
    Mini-Elfi hab ich natürlich auch.

    Tip für die Landungsbrücken: Einfach mal durch den alten Elbtunnel auf die andere Seite wechseln, von dort hat man dann einen dollen Panoramablick auf Landungsbrücken, Cap San Diego bis hin zur Elfi.
    Und wer bis nach Finkenwerder fährt, dort einfach in den Bus ins alte Land einsteigen (Linie 150), geht am AIRBUS-Werk vorbei. In Crant dann mit der Fähre rüber auf die andere Elbseite und in Blankenese die schönen alten Straße durchwandern.

  10. Schöner zweiter Teil
    Und wenn in diesem Artikel ein paar Fehler sind…..die sind bestimmt Absicht und dienen der Unterhaltung.
    Freue mich schon wenn Teil drei kommt, der Heimat Store Hannover.

    In diesem Sinne…In Hamburg sagt man tschüss

    Hummel Hummel

  11. Wie kommst du auf die Idee, dass sich die Hammaburg in St. Pauli befindet?
    Tatsächlich findet man sie am Speersort (auf der oben eingeblendeten Karte die grüne Fläche in der unteren linken Ecke) und damit ca. 500 m Luftlinie vom Lego Store.
    Bis St. Pauli sind es noch ein paar km Richtung Westen.

  12. Der erste LEGO Brand Store in dem ich war… war lange vor Corona und der war ziemlich voll und ich fand ihn sehr eng insgesamt.

    Aber schöne Serie hier im Blog, war mittlerweile noch in zwei-drei anderen Stores, bin gespannt auf weitere Einblicke in die Läden

  13. Wer mal nach New York reist, sollte sich unbedingt den neuen LEGO Flagship Store dort ansehen. Der alte Store war am Rockefeller Center mit Blick auf den Ice Rink sowie den Rockefeller Tree. Der neue Store ist in einem Nebengebäude des Rockefeller Ecke Fifth Avenue und 51St Street. So viele tolle Details und unglaublich viel gebaut, aus wirklichen allen Themenwelten, stellenweise in 1:1 (z.B. New York Taxi). Der Store ist erst seit ein paar Wochen auf. Ich selbst war vor 2 Wochen da und muss sagen, es ist ein Highlight, lohnt sich.

  14. Tolle Serie, ich freue mich schon auf weitere Ausgaben 😊

    Im Hamburger Store war ich noch nicht, ich war erst in beiden Münchner Stores, in Berlin und Stockholm – es gibt noch viele Stores zum Erkunden 😉

  15. ‚Hamburg, meine Perle’… 😀

    Ein toller zweiter Teil Deines Lego-Reiseberichts, Oliver.

    Beim Lesen ist mir eine Geschichte aus ‚grauer‘ Schulzeit eingefallen: Darin wurden die europäischen Hauptstädte genannt und vom Autor behauptet, das Schönstes der jeweiligen Metropole sein ein gewisser Fastfood-Laden (der mit dem großen M 😉).
    Nur Moskau hätte leider nichts Schönes zu bieten (wir befanden uns Anfang der 90er).
    Frühe Globalisierungs- und Kapitalismus-Kritik 😉

    Wie ich darauf komme? – Keine Ahnung… Außer vielleicht dass meine Heimatstadt brandstore-mäßig nichts Schönes zu bieten hat 😢 😉

  16. „Mein“ LEGO Store 🙂
    Und definitiv ein wirklich guter, nach vieeeelen Besuchen kann ich von keinem einzigen negativen Erlebnis berichten. Das Personal ist überragend nett, da wird schon mal der Keller durchsucht wenn ein Wunschstein in der Wall fehlt den es kurz zuvor noch gab und der sich irgendwo noch auffinden lassen könnte. Die Becher werden aktuell sehr liebevoll vom Personal gefüllt – und auch sehr großzügig, ich kam jetzt 2mal mit (gewogen) ebenso viel Bricks nach Hause wie beim Selber-Befüllen (gibt am Ende halt ne gute Schaufel Steine obendrauf). Die Vasen für die Blumen für 5 € sind ihr Geld definitiv wert. Aktuell gibt es auch vom Personal zusammengestellte Minifigs in den 3er-Packungen, die überwiegend sehr gelungen sind.
    Ich stelle mich jedenfalls gerne in die Schlange, war jetzt aber 2mal auch fast gar nicht nötig (unter der Woche vormittags). Dass wir den Gravur-Service exklusiv haben war mir bislang gar nicht klar…

  17. Ich bin ja so froh, in einer Stadt mit eigenem Lego-Store zu leben… und das auch noch in der schönsten Stadt Deutschlands ;-))
    Danke für den tollen Bericht über den Store und Hamburg. Übrigens: Wer das Miniaturwunderland besuchen möchte… bitte unbedingt langfristig planen und Tickets online kaufen!
    Ich mag „unseren“ Store. Die Mitarbeiter sind immer nett und für einen kurzen Schnack zu haben. Online ausverkaufte Artikel sind vor Ort häufig noch zu bekommen. Auf telefonische Nachfrage wird auch was zurückgelegt. Einmal wollte ich als Geburtstagsgeschenk ein mittelgroßes Duplo-Set kaufen, das sie im Store aber leider gerade nicht da hatten. Der Verkäufer hat sofort geschaut, ob es online verfügbar ist und mir dann einen Gutschein für kostenlosen Versand mitgegeben. Topp.

  18. Gravur ist auch im Legoland Günzburg zu haben (zumindest gestern war es so 🙂
    Nachdem so ein Ding dann aber (bei mir) eh nur rum liegt, fand ich das nicht speziell interessant.

  19. Vielen Dank für die Tour durch halb Hamburg! Ich war da noch nie :/ Aber vielleicht eines Tages. Der Store sieht größer als der hier in Stuttgart aus… und das Diorama auf Tatooine mit der Kantina und den beiden Schiffen oben drüber finde ich ganz schick (auch wenn die plötzlich so mickrig aussieht).

  20. Ich war erst einmal nach der Neueröffnung im Hamburger Store, und auch nur kurz um den Stempel abzuholen. Aber auch da war es sehr voll.

    Vielen Dank für den zweiten Teil der Tour, ich freue mich auf die weiteren Teile. In Hannover war ich jetzt am Samstag, da bin ich gespannt, wie sich die Eindrücke decken oder unterscheiden!

  21. Als ich neulich auf Durchreise in HH war, habe ich meinen Anschlusszug verpasst – einigermassen ärgerlich, aber durch die Nähe zum Hbf konnte ich prima einen Abstecher zum Legostore machen. So hat auch das Schlechte seine guten Seiten 😉
    Schöner Artikel! Die Möglichkeit zum Gravieren war mir neu, obwohl ich schon ein paar mal in diesem Laden war, das ist mir wirklich noch nie aufgefallen, auch die Idee mit dem Nachsendeumschlag ist wirklich praxisnah, toll!

  22. Sehr tolle Artikel, bin ein großer Fan. Auch vom Reisepass. Könntet ihr es mit einfließen lassen ob die Stempel verfügbar sind. Bei der Eröffnung in Hannover war keiner da.
    Immer gern weiter so

    • Mittlerweile haben alle deutschen Stores einen Stempel. Mit der Eröffnung von Stuttgart haben auch Düsseldorf und Hannover ihre Stempel bekommen.

Kommentar hinterlassen


E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*


Mit dem Absenden des Kommentars akzeptierst du unsere Netiquette.