LEGO Ideas 21323 Grand Piano ab sofort bestellbar!

LEGO Ideas 21323 Grand Piano

Update (1. August, 00:04 Uhr): Ab sofort ist das LEGO Ideas 21323 Grand Piano im LEGO Online Shop bestellbar! Der Verkauf in den LEGO Brand Stores startet um 10:00 Uhr. Gratisangebote gibt es abgesehen von dem Paket zum Schulanfang gerade leider für den Konzertflügel keine.

(LEGO AT | LEGO CH | LEGO NL | LEGO USA | LEGO UK | LEGO CA)


„Was ist denn das?“ LEGO hat soeben endlich offiziell das neue und mit viel Interesse erwartete LEGO Ideas 21323 Grand Piano vorgestellt! Wir haben euch hier alle Bilder und Informationen zum Set zusammengetragen und erklären, was der Konzertflügel kann und wie es funktioniert. Denn: Der Flügel ist tatsächlich spielbar!

Das LEGO 21323 Grand Piano aus der Ideas Serie ist auch schon im LEGO Online Shop gelistet und kann dort ab dem 1. August bestellt werden. Damit kommt es zeitgleich mit dem ebenfalls teilweise fast schon sehnsüchtig erwarteten LEGO 71374 Nintendo Entertainment System auf den Markt. Ein teurer Tag für so manchen LEGO Fan…

(LEGO AT | LEGO CH | LEGO NL | LEGO USA | LEGO UK | LEGO CA)

Allgemeine Infos zum Set

Das LEGO 21323 Grand Piano stellt eine LEGO Version eines Konzertflügels dar und ist mit 25 Tasten ausgestattet, was für Mini-Klaviere und -Keyboards typisch ist. Damit umfasst das Grand Piano von LEGO zwei Oktaven. Der Konzertflügel besteht aus 3662 Teilen und kommt ab dem 1. August zu einem Preis von 349,99 Euro (bzw. hierzulande 341,17 Euro) auf den Markt. Dem Set liegen ein Powered Up Hub (88009), ein einfacher, mittlerer Linearmotor (45303) und ein WeDo 2.0 Bewegungssensor (45304) von LEGO bei, was auch den vergleichsweise hohen Preis des nicht lizenzierten Sets erklärt. Der Teilepreis liegt inklusive dieser Powered Up Komponenten hier bei rund 9,6 Cent pro Stein.

  • Setnummer: 21323
  • Name des Sets: Grand Piano
  • Deutscher Name: Konzertflügel
  • Anzahl Steine: 3662
  • Anzahl Minifiguren: 0
  • Preis (UVP): 349,99 Euro / 341,17 Euro
  • Preis/Stein: 9,6 Cent
  • Maße des Grand Piano: 22,5 x 30,5 x 35,5 cm (Höhe x Breite x Tiefe)
  • Releasetermin: 1. August 2020
  • Alterempfehlung: 18+
  • Sticker enthalten: Nein

Offizielle Bilder zum Grand Piano

„Schau mal Opa, das schöne Klavier!“ Genug der Daten, schauen wir uns jetzt die offiziellen Bilder des LEGO Ideas 21323 Grand Piano an!

Box- und Produktbilder

Zunächst werfen wir mal einen Blick auf die Box- und Produktbilder von LEGO.

LEGO 21323 Ideas Konzertfluegel (2) LEGO 21323 Ideas Konzertfluegel (13) LEGO 21323 Ideas Konzertfluegel (1)

Lifestyle-Fotos

Und natürlich hat LEGO das Klavier auch zum Anlass genommen, ein paar schicke Lifestyle-Bilder vom Klavier zu schießen, die das Set in seiner mittlerweile schon gewohnten Umgebung einer stilvoll eingerichteten Designer-Wohnung und auch passend zum Thema neben einem echten Konzertflügel zeigen:

LEGO 21323 Ideas Konzertfluegel (19)

Bedruckte Teile

Der LEGO Ideas 21323 Konzertflügel verzichtet den Bildern nach komplett auf Sticker. Dafür sind zwei bedruckte Teile enthalten, von denen eines für LEGO Sammler wohl besonders interessant sein dürfte: Eine bedruckte 2×2 Fliese in schwarz mit dem in goldener Farbe aufgedruckten ersten LEGO Logo aus dem Jahre 1934.

LEGO Ideas 21323 bedruckte Teile

Dazu kommt dann noch eine 6×6 Fliese in weiß, die mit den Noten von „Playday“ bedruckt ist, was ein von Donny Chen aka SleepyCow, also der Fan Designer, der im echten Leben Musiklehrer ist, komponiertes Lied ist.

Der Konzertflügel im Video

LEGO hat zur Vorstellung des LEGO Ideas 21323 Konzertflügel auch ein kleines Video veröffentlicht, dass das Set in Aktion zeigt und einige schöne Einblicke in Details zum Set liefert:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Designer Video

LEGO hat mittlerweile noch das Designer Video zum neuen LEGO Ideas 21323 Konzertflügel veröffentlicht und bietet darin wieder mal einige interessante Einblicke in den Designprozess und die Funktionsweise des Sets:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Offizieller Pressetext

Lieben Sie Musik? Entspannen Sie sich in Ihrer Freizeit gerne bei einem fesselnden Bauprojekt? Dann ist der unglaubliche LEGO® Ideas Modellbausatz „Konzertflügel“ (21323) genau die richtige kreative Aktivität für Sie.

Wunderschön und bespielbar

Bauen Sie einen Konzertflügel aus LEGO® Steinen, auf dem Sie Ihre eigenen Musikstücke spielen können und erfreuen Sie sich an Ihrem Bauerfolg, denn auf dieses komplexe Modell können Sie wirklich stolz sein! Bilden Sie die Hammermechanik jeder Klaviertaste, das bewegliche Pedal und authentische Details wie den aufgestellten Deckel und die Klaviaturklappe nach. Schalten Sie den Motor an, um sich von wunderschöner Musik verwöhnen zu lassen. Wählen Sie in der kostenlosen LEGO® Powered Up App entweder die Option „User Play“, um die Noten selber zu spielen, oder aktivieren Sie „Auto Play“, um einfach entspannt der Musik zu lauschen.

LEGO® Sets, die zu Ihrem Lifestyle passen

Gönnen Sie sich eine Auszeit und erfreuen Sie sich an einem musikalischen LEGO® Meisterwerk, das Ihr Zuhause oder Ihr Büro bereichert. Das Modell gehört zu einer Reihe von LEGO® Bausets für Erwachsene und ist ein ganz besonderes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für einen Musiker, Pianisten oder Bastler, der Ihnen am Herzen liegt – oder vielleicht auch eine schöne Belohnung für Sie selbst.

  • Trommelwirbel: Wir sind sehr stolz, den allerersten bespielbaren LEGO® Konzertflügel präsentieren zu dürfen! Erleben Sie riesigen Bauspaß, wenn Sie einen Konzertflügel mit den eigenen Händen erschaffen und diesem äußerst komplexen LEGO® Modell anschließend wunderschöne Musik entlocken.
  • Der LEGO® Ideas Konzertflügel (21323) verfügt über eine abnehmbare Tastatur (25 Tasten), eine authentische Hammermechanik, ein bewegliches Pedal und einen Motor. Mithilfe der LEGO® Powered Up App können Sie entweder selber Klavier spielen oder die automatische Abspielfunktion nutzen.
  • Erfreuen Sie sich an den authentischen Designdetails. Zur Ausstattung gehören ein Deckel, der sich wie an einem echten Konzertflügel aufstellen lässt, die aufklappbare Klaviaturklappe, die Rollen unter den Beinen sowie eine höhenverstellbare Bank.
  • Wenn Sie sich nach einem kreativen Bastelprojekt sehnen, liegen Sie mit diesem 3.662-teiligen Modellbausatz goldrichtig. Gönnen Sie sich eine Auszeit und stecken Sie bei diesem lohnenden Bauprojekt ganz entspannt Stein auf Stein, um jedem Stress zu entfliehen.
  • Mit geschlossenem Deckel ist der Konzertflügel 22,5 cm hoch, 30,5 cm breit und 35,5 cm tief. Dieses schöne Schaustück fürs Wohnzimmer oder Büro ist auch ein cooles Geschenk für Musikliebhaber, Pianisten und Bastler.
  • Um die Selbstspiel-Funktion des Konzertflügels zu nutzen, werden 6 AAA-Batterien (nicht enthalten) und die kostenlose LEGO® Powered Up App benötigt. Wählen Sie „User Play“, um die Noten selbst zu spielen, oder „Auto Play“, um eins von vier Stücken wiederzugeben.
  • Eine verständliche Bauanleitung ermöglicht sogar LEGO® Neulingen ein ebenso selbstbewusstes wie vergnügliches Bauerlebnis. Dem Set liegt auch ein Bildband mit Wissenswertem über den Fandesigner und weiteren Infos bei.
  • Dieses LEGO® Ideas Bauset für Erwachsene gehört zu einer Reihe von inspirierenden Modellbausätzen für anspruchsvolle Bastler, die ein fesselndes Modellbauprojekt zu schätzen wissen.
  • Bereits seit 1958 erfüllen LEGO® Steine die höchsten Branchenstandards, damit sie einheitlich und kompatibel sind und sich stets fest zusammenstecken und jedes Mal wieder leicht trennen lassen.
  • LEGO® Steine und Teile werden strengen Tests unterzogen, damit sie den höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen. Deshalb ist dieser Konzertflügel ein ebenso spektakuläres wie robustes Sammlerstück.

Entwurf vs. finales Set

Diesmal hat sich LEGO auf den ersten Blick wirklich im großen und Ganzen sehr genau am ursprünglichen Entwurf von SleepyCow orientiert, zumindest was die Größe und den Großteil der Optik angeht. Wir haben hier für euch einen kleinen Slider erstellt, mit dem ihr den Entwurf und das finale Set anschaulich vergleichen könnt:

LEGO Ideas Piano Entwurf vs. Finales SetLEGO Ideas Piano Entwurf vs. Finales Set

Die Saiten im inneren des Flügels wurden im finalen Set durch Flex Tubes ersetzt und einige gold bzw. silber lackierte Elemente wurden in etwas unspektakuläreren Farben gestaltet. Aber der Flügel ist genau wie der Entwurf aufklappbar, die Klaviatur lässt sich entnehmen und auch die vorgesehenen Power Functions sind dem Set erhalten geblieben. Anders als bei der LEGO Ideas 21322 Pirate Bay ist LEGO hier also ziemlich nah am Entwurf geblieben.

Neue Teile im Set

Der Blick auf die neuen Teile ist bei diesem Set nicht besonders ertragreich. Jonas hat diesmal nur drei Teile gefunden, die in der entsprechenden Farbe neu sind:

  • Brick, Modified 1 x 4 x 2 2/3 with Curved Top in Schwarz – das Teil kommt erstmals in einer opaken Farbe und wird für den Deckel des Flügels verwendet
  • Brick, Modified 1 x 2 with Studs on 1 Side in Dark Tan – der noch sehr kleine Fundus an SNOT-Elementen in der Farbe wird damit erweitert
  • Technic, Plate 1 x 5 with Smooth Ends, 4 Studs and Center Axle Hole in Tan

Wie funktioniert das Grand Piano von LEGO?

„Ein Klavier ein Klavier!“ Ja, aber wie funktioniert das gute Stück eigentlich?

Jetzt, wo LEGO das offizielle Presse-Release veröffentlicht hat, können wir euch einen genaueren Einblick in die Funktion des Sets geben: Klar ist auf jeden Fall, dass die Tonerzeugung beim neuen LEGO Ideas Piano nur über das Smartphone erfolgen kann. Das ist nicht weiter verwunderlich, da LEGO sonst einen eigenen Lautsprecher für das Set hätte entwerfen müssen. Eine mechanische Klangerzeugung wie bei einem echten Flügel ist aus physikalischen Gründen nicht möglich: Klaviersaiten müssen eine bestimmte Länge haben, um „klingen“ zu können. Der Schritt, ein Smartphone zu nutzen, ist also hier tatsächlich nachvollziehbar, zumal sich das Set mit der 18+ Kennzeichnung eindeutig an erwachsene Fans richtet, die zu einem großen Teil über ein Smartphone verfügen dürften.

Das Klavier lässt sich entweder „manuell“ spielen, oder eben mit dem Motor antreiben, so dass das Klavier für euch spielt und dabei in einer immer gleichen Tastenfolge die Tasten bewegt. Kommen wir erstmal zum motorisierten Modus:

Vom Motor wird im inneren des Klaviers eine Art Nockenwelle angetrieben, die (wenn der Motor läuft) die Tasten auf dem Klavier in einer immer gleichen Abfolge bewegen dürfte. Zumindest auf den Fotos sieht es so aus, als ob die Klaviertasten sich nicht wirklich passend zu den gespielten Melodien bewegen (können). Wir haben für euch einen kleinen Slider erstellt, mit dem ihr das Klavier mit den eingebauten und entfernten Tasten vergleichen könnt:

LEGO Ideas 21323 Grand Piano Ohne TastenLEGO Ideas 21323 Grand Piano Mit Tasten

Wenn die Tasten entfernt sind, ist auch der Sensor zu sehen, bei dem es sich um den WeDo 2.0 Bewegungssensor (45304) handelt, der laut LEGO Objekte in 15 cm Umkreis erfassen kann. Damit hat der Sensor vermutlich im Motorbetrieb die Aufgabe, dass der Motor dann stehen bleibt, wenn keine der Tasten mehr durch die Nockenwelle gedrückt sind.

Der Sensor erkennt auch, sobald eine Taste gedrückt wird. Allerdings erkennt er dabei nicht, welche Taste genau betätigt wurde. Das führt uns zum manuellen Modus: Das Klavier lässt sich auch manuell spielen, allerdings auch da nur mit den vorgefertigen Melodien. Das läuft so ab, dass bei jedem erneuten Druck einer beliebigen Taste der nächste Ton im jeweiligen Song abgespielt wird. Das ist zwar natürlich weit weg von einem richtigen Klavier, aber immerhin mehr, als der Fan-Designer in seinem Entwurf vorgesehen hatte.

Alles in allem ist die Technik, die LEGO hier in dem Konzertflügel umgesetzt hat, durchaus beeindruckend gelöst.

Umfrage: Was sagt ihr zum Konzertflügel?

Wir haben für euch noch eine kleine Umfrage ergänzt um herauszufinden, was ihr vom LEGO Ideas 21323 Konzertflügel haltet.

Was denkst du über das LEGO Ideas 21323 Grand Piano?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Fazit zum LEGO Ideas 21323 Grand Piano

Der neueste Streich aus der LEGO Ideas Themenwelt sollte die 10.000 Unterstützer des Sets eigentlich größtenteils zufriedenstellen, denn: LEGO hat sich hier in beinahe allen Punkten sehr nah am Entwurf orientiert. Lediglich der Einsatz goldener und silberner Elemente wurde (wie zu erwarten war) deutlich zurückgefahren. Die genutzte Technik scheint aber die selbe zu sein und das Grand Piano wurde noch um ein Smartphone ergänzt, dass das Abspielen von Melodien ermöglicht.

Dass das Klavier nicht wirklich manuell und mit erzeugten Tönen „spielbar“ ist, mag im ersten Moment enttäuschend sein, aber ist irgendwie auch nachzuvollziehen. Ein wirklich funktionierendes Klavier aus LEGO zu bauen, dürfte einen weitaus größeren Fundus an Sensoren benötigen, als hier im Klavier verbaut sind.

Gerade als Dekorationsobjekt für Musik-Enthusiasten dürfte das neueste 18+ Set mal wieder sein Ziel erfüllen: Denn LEGO kratz mit dem Grand Piano an einer neuen Zielgruppe und hat dabei den Gedanken hinter LEGO Ideas sicherlich nicht vernachlässigt. Was soll man da sagen? „LEGO, wir danken dir!“

(LEGO AT | LEGO CH | LEGO NL | LEGO USA | LEGO UK | LEGO CA)

Was denkt ihr über das LEGO Ideas 21323 Grand Piano? Gefällt euch die Umsetzung des Flügels, oder hättet ihr euch mehr (oder auch weniger) erwartet? Scheut ihr das Set aufgrund des Preises, oder ist der durch die Powered Up Funktionen in euren Augen gerechtfertigt? Wir sind auf eure Kommentare gespannt! 

Hinweis: Dieser Beitrag enthält sogenannte Affiliatelinks zu Online-Shops (z.B. LEGO, Amazon, Galeria Kaufhof oder Smyths Toys) und ist daher als "Werbung" gekennzeichnet. Wenn ihr einen dieser Links nutzt und anschließend im verlinkten Shop einkauft, bekommen wir dafür eine kleine Provision vom Händler. Damit unterstützt ihr also StoneWars.de (mehr dazu hier) und ermöglicht es uns, frei von nerviger Bannerwerbung und bezahlten Inhalten zu bleiben. Vielen Dank dafür!
Über Lukas Kurth 1385 Artikel
LEGO Liebhaber und Star Wars Fan seit der frühen Kindheit. Begeisterungsfähig und immer Kind geblieben. 29 Jahre alt, studierter Maschinenbauingenieur und der Mensch und Gründer hinter StoneWars.de

112 Kommentare

  1. Also ich finde es zwar cool, aber der Entwurf hat mir doch mehr gefallen. Er sah viel realistischer aus. Werde es mir nicht kaufen aber toll

  2. Der Einbau von derart vielen Loriot Zitaten in einen seriösen Artikel ist schon beeindruckend. 🙂
    Das Klavier ist echt riesig und ich bin echt gespannt wie das ganze in Bewegung aussieht.
    Ich bin mir aber noch nicht sicher ob ich mir das holen würde, eventuell wenn es irgendwann ein nettes GwP gibt.

  3. Das Klavier hat naben dem „Automatikmodus“ auch einen „Spielmodus“ (ist auch im Video ersichtlich). Man wählt ein Lied und drückt dann beliebige Tasten. Dann spielt das Mobiltelefon jeweils den richtigen Ton ab, man kann also „Klavier spielen“ ohne wirklich die Tasten zu kennen. Dazu ist der Sensor da. Der ist übrigens nicht neu, sondern gibts als 20844 seit 2016.

    • Ja, haben wir komplett überarbeitet! War aus den (leider schlecht aufgelösten) Bildern die wir hatten, nicht zu erkennen… Jetzt müsste es größtenteils passen, ich lese gerade nochmal drüber.

  4. Ein bisschen enttäuschend ist das mit dem Smartphone schon, aber auch absolut nachvollziehbar. Man hätte theoretisch etwas mit Metallzungen machen können, wie bei alten Spielzeugklavieren üblich, aber es ist klar, dass Lego seine Produktionsstraßen nicht auf einmal auf Metallbearbeitung umstellen kann.

    Ich kann mir vorstellen, dass das Klavier einige spielbare Instrumenten-MOCs inspiriert.

    Ein Detail, das ich genial getroffen finde – und bei Lego mit den runden Elementen noch schöner als im Fan-Entwurf – ist der Klavierhocker. Es sieht fast so aus als hätte er eine sogar Mechanik.

  5. Kann selbst kein Klavier spielen und hab eigentlich damit auch nichts am Hut aber ich muss mein Hut ziehen von dieser Idee sowie von der Technik. Insgesamt wirklich ein gelungenes Set.
    Der Preis jedoch wird leider viele davon abhalten.
    Trotzdem LEGO wird immer besser, es wird ein noch teures Hobby als es eh schon war.

  6. So ganz habe ich es noch nicht verstanden, muss man mal im Video ansehen. Aber wenn es nicht „playable“ ist, ist doch irgendwie der ganze Witz verfehlt. Für den Preis hätte ich irgendwie erwartet, dass man richtig drauf spielen kann (mit elektronischer Unterstützung natürlich).

    • Ist es ja, nur nicht frei sondern mit festgelegten Stücken. Sonst hätte man ja was einbauen müssen, was jede Taste erkennt. Das wäre schon ziemlich aufwendig gewesen.

        • Nein, ist es nicht.
          Wüßtest du, wenn du den Text richtig gelesen hättest – was du ironischerweise und anderen vorwirfst.

          Die Melodie ist festgelegt, man tippt nur irgendwo hin – völlig egal wo und ob es die richtige Taste wäre – und die Töne werden im Smartphone der Reihe nach abgespielt.

          Bespielbar wäre, wenn man die Tasten korrekt abspielen könnte.
          Und das geht halt nicht!

      • Vielleicht könnte sowas eingebaut werden mit einem Farbensensor, und unterschiedliche Farben für jede Taste.
        Auf jeden Fall sieht es aus als ob man es wirklich bespielen kann, und dabei zwar die falsche Taste berühren kann, aber man hört schon ob der Rhythmus stimmt oder nicht.

    • Gibt es nicht einen Lego IR Sensor? Den hätte man nutzen können, zusammen mit Reflektoren und dann einer internen Abstandsmessung, wie bei Nintendo Labo. Dafür hätte man zwar Sticker benötigt (oder reflektierende Teile), aber in dem Falle wäre kch damit okay gewesen.

    • „playable“ heißt, dass die Tasten eine Funktion haben, nämlich die Hämmer an die Saiten schlagen. Und dass die Pedale die Dämpfer bewegen. Dass da tatsächlich Töne rauskommen, war nie die Rede. Erstens sind die Saiten viel zu kurz für Töne im hörbaren Bereich, zweitens würdest du dann ja einen Klavierstimmer brauchen, der die Saiten richtig spannt.

      • Nein, was du beschreibst, wäre auf Deutsch „bespielbar“
        D.h. es ist ein Spielzeug, das irgendetwas macht, wenn man irgendwo drauf

        „Playable“, d.h. „spielbar“ deutet schon auf eine gewisse eigene Klangfunktion hin – die das Teil halt nicht hat – geschweige denn, daß die richtigen Tasten erkannt werden.

        • Im englischen gibt es keine Differenzierung zwischen ’spielbar‘ und ‚bespielbar‘, beides ist ‚playable‘. Und da nikoko hier physikalisch richtig liegt, gehe ich auch mal davon aus, dass der Originalentwurf eben nur als bespielbar gedacht war. Würde mich zumindest wundern, wie der Ersteller die Saiten mit den richtigen Tönen konzipiert hätte.

  7. Hinsichtlich der Winkelgassen und Cantina Thematik muss ich bei Piano passen.
    100 EUR weniger und ohne Powergedöns hätte ich vielleicht zugegriffen.
    Da das für mich ein reines Standmodell ist mit Verstaubungsgarantie 🙂 brauche ich da keine Funktionen, die man vermutlich ein mal benutzt. (bitte nicht falsch verstehen, vielleicht werft ihr ja dann täglich die App an – kann ich ja nicht wissen)

    Aber hübsch geworden isses, keine Frage…

    • Man könnte ja n Plexiglas hinstellen und hast dann weniger Staub 😊 Ich bezweifle auch ob ich das Kaufe. Ich sehe auch so, dass ich es wahrscheinlich einmal benutze. Vielleicht ist die Musik doch so gut und könnte man ja zum entspannen 15min lang das schöne Bauwerk anschauen während es „geisterhaft„ vorspielt. Hmm 🤔😂

  8. Ich fürchte das muss ich haben. Ich finde die Umsetzung wunderschön, und wenn es sich so „spielen“ lässt wie von @Christian beschrieben, kann ich nicht widerstehen.
    Langsam frage ich mich nur wirklich wie alles, was ich vom diesjährigen Release noch haben will, unter einen Hut bringen soll. (Haunted House, Fuchsbau, Winkelgasse, Piano, The Child, 3 in 1 Piratenschiff …) Am besten ich verkauf schon mal das Auto 🤣

  9. Tolles Teil!
    Habt Ihr Informationen über die Abmaße? Denn mein Konto zu überzeugen das Geld raus zu rücken wird wahrscheinlich einfacher, als dem Regal klar zu machen, dass ein weiteres Modell dort Platz finden soll. 🙂

    • Es sind 15 weiße Tasten, je zwei Noppen breit. Allein das Tastenfeld ist also fast so breit wie ein Modular Building bzw. eine Grundplatte (32 Noppen). Dazu kommen auf jeder Seite noch vier Noppen hinzu. Gesamtbreite also 38 Noppen oder 30,4 cm. In der Tiefe könnte es noch ein Tick mehr sein.

      • Also ich verstehe beim besten Willen nicht warum hier einige meckern, klar der Preis ist Lego typisch etwas hoch. Aber sehr euch das Klavier an, es ist riesig und ist meiner Meinung nach fantastisch umgesetzt. Wunderschön anzusehen.

  10. Als riesiger Jerry-Lee-Lewis-Fan war ich von der Idee eines Klaviers aus Lego sehr begeistert und hätte es als Pflichtkauf angesehen. So jedoch nicht. Musik aus dem Handy? Nein danke. Einfach nein. Wäre es ohne Motor und Powered Up als „stummes“ Modell um € 200,00 rum erschienen, hätte ich direkt zugeschlagen. Aber € 350,00 wg. eines Features welches ich niemals nutzen würde? Da verzichte ich dankend und hole mir lieber das noch ausstehende (hoffentlich grandiose) Harry-Potter-D2C.

    • Da bin ich ganz bei Dir! Wobei ja schon aus dem Teaser hervorging, dass es Musik zum Hören geben wird, was dann zwangsläufig in der heutigen Zeit „Smartphone“ bedeutet…leider

    • Ja, guter Punkt. Schon interessant, bei wie vielen Modellen Lego in der Vergangenheit den Motor mit der Begründung weggelassen hat, viele hätten die Teile ja ohnehin schon zu Hause, um ihn nun doch mit reinzupacken.

    • Bin komplett bei dir. 350 Euro für etwa was selbst keinen Ton rauskriegt ist einfach nicht meins. Die Funktion eines Klaviers ist Töne zu erzeugen. Außerdem finde ich das Ding generell zu teuer für mich, egal wie viele Teile es hat. 350 Euro Modelle sind einfach nicht mehr meine Liga, fertig.

    • Verstehe ich das richtig, dass man nicht einmal gezielt einzelne Noten spielen kann und das Piano im Prinzip lediglich motorisch die Tasten bewegt (und das nicht einmal den zu hörenden Tönen entsprechend) während dazu etwas aus dem Handy dudelt? Jessas, das geht mal gar nicht. Da baut man etwas wunderschönes, zeitloses wie ein Klavier, muss ein ätzendes Handy danebenlegen und kann dieses dennoch nicht spielen? Wäre es da nicht sinnvoller, einfach die Stereoanlage anzumachen statt das Gequäke aus dem Telefonlautsprecher zu hören?

      Schön wäre es gewesen, wenn Lego ein metallenes Klangplättchen-Modul hätte fremdfertigen lassen und dieses dann real spielbar gewesen wäre. Wie ein kleines Xylophon etwa, angeschlagen mit Legosteinen. Das hätte dann zwar nicht wie ein Piano geklungen, aber gleich viel, viel mehr Wert gehabt und echte Freude bereitet ohne die Handypest.

  11. Schon ein ziemlich beeindruckendes Modell, muss ich ehrlich sagen. Gefallen tut es mir ja schon.
    Aaaaber.. das sieht ihn einem modernen in klinisch reinem weiß gehaltenen blitzeblank aufgeräumten Wohnzimmer mit akkurat millimetergenau platzierten Dekogegenständen irgendwo in einem Berliner Inviertel bestimmt super aus und man kann damit, zumindest kurzzeitig, vor seinen Hippsterfreunden ganz gut angeben……..
    Das ist zumindest das was mir bei der Zwischenüberschrift „LEGO® Sets, die zu Ihrem Lifestyle passen“ in der Pressemitteilung spontan eingefallen ist……..

    In meinem vollgestellten und alles andere als aufgeräumten Spiel…ääääh…Wohnzimmer würde das Ding als schwarzer Klotz ehrlich gesagt nur wertvollen Platz blockieren und auch nicht weiter auffallen, von daher lässt sich der sonst blitzartig aufkommende Habenwollenreflex heute mal nicht blicken…

    Nope, nix für mich….. next please….

  12. Für mich v.a. ein Staubfänger … ein paar Aahs unnd Oohs, das kann ja „in echt“ spielen, nach dem Aufbau, und dann steht das doch nur rum … puuh, Geld gespart … der Etat wird dieses Jahr eh schon überzogen.

    • Naja, seh es Mal so, das Ding wird mit seinen vielen schwarzen teilen und vor allem fliesen ein Einzelteile Brett.
      Wenn du gerne selber baust hast du im Nachhinein für deine eigene Sammlung ne Menge davon.

  13. Puh, das wird ein teurer Sommer für mich…aber da Corona-bedingt der Urlaub ausfällt, wird das Klavier wohl den Weg zu mir finden. Ich finde es optisch beeindruckend…bin mal auf de realen Eindruck gespannt! Toller Artikel Lukas….vielen Dank für deine Mühe!

  14. Ich hatte ja auf eine Lösung mit dem Abstandsensor getippt, die dann passend zur Entfernung der gedrückten Taste einen Ton spielt. Vergleichbar etwa der Gitarre die man mit Boost bauen kann.
    Wenn auf die oder eine andere Art ein wirklich spielbares Klavier herausgekommen wäre, hätte ich vielleicht schwach werden können (so als Zweitpiano für große Töchterlein 😉 ).
    Aber so ist mir das zu dem Preis gefühlt irgendwie zu wenig.

  15. Also ich finde das richtig klasse. Mal sehen…Mit ein paar Rabatten bin ich durchaus dabei, obwohl ich eher auf die Cantina spekuliere. Ein guter Job von Lego.

    • Glaub ich nicht. Wenns das könnte, würden die das viel mehr im Video hervorheben. Außerdem müsste dann für jede Taster ein Sensor verbaut werden. Dann würde das Ding von Lego locker 600€ kosten.

      • Ist aber so.
        Die Melodie wird vorgefertigt vom Smartphone abgespielt, völlig egal welche Taste man drückt, was den einen Sensor auslöst.

        Es ist also nicht frei spielbar.

    • Der verwendete Hub hat nur zwei Anschlüsse, einer wird für den Motor verwendet. Verbleibt also noch genau einer für einen Sensor. Auf dem oben eingebundenen Bild der Powered Up-Komponenten ist ebenfalls genau ein Sensor zu sehen. Auf sämtlichen anderen Bildern ist maximal dieser eine Sensor zu sehen. Erleuchte uns also gerne, woher Du diese Gewissheit nimmst. 🙂

      • Wenn sie einen oder zwei Technic Hub genommen hätten und ein Matrix-System zur Tastenerkennung, hätte man vielleicht tatsächlich jede einzelne Taste erkennen können. Aber preislich wären wir dann jenseits von gut und böse.

    • Wie kommst du darauf? Für mich sieht das auf den Bildern aus wie ein Sensor, der in der linken Ecke ist. Für jede der 25 Tasten einen eigenen Sensor (die um die 13 Euro kosten) zu nutzen sprengt den Preis erheblich. Selbst bei 5 Euro Produktionskosten sind das immer noch 125 Euro nur für die Sensoren. Darüber hinaus hat meines Erachtens der Power Hub nicht so viele Anschlüsse.

      • Ja, Erbsenzähler… Wie viele Sensoren hat Super Mario? Einen, ja gut.. und die Farbcodes? Also, ein Sensor und jede Taste einen Code. Damit ist es im „User Mode“ frei bespielbar… Ich denke mal nur mit Einzelanschlag, aber immerhin!

        Ich selber bin hin- und hergerissen und werde mal abwartem welches UCS/MBS Set von Star Wars kommt (Mos Eisley scheint ja ziemlich gesetzt zu sein) bzw. ob sich der Kauf lohnt! 2x 350 Nüsse bekomme ich wohl bei der Rennleitung nicht genehmigt 😉

        • Ich nehme alles zurück… die Designer waren einfach nur einfallslos und verhunzen das Piano zu einer Art Drehorgel. Für mich als Pianist ein Witz und für 350 Nüsse als Smartphone Playbackkasten noch viel Witziger.
          Auch als „komplexestes Ideas Set“ ever und mit 6 Designern ist ihnen nichts anderes in den Sinn gekommen… Irgendwie schwach!

          • Schwach find ich es nicht unbedingt. Ich hätte mich auch über „ernsthafte“ Bespielbarkeit gefreut, aber wenn ich hier lese, dass insbesondere der Preis viele abschreckt, hat LEGO es eigentlich einfach nur so gut gemacht, wie es ging, ohne am Ende gar kein Set loszuwerden. Ich hoffe aber, dass die Auswahl an Musikstücken halbwegs vernünftig wird.

  16. Nun ja – ein tolles Set, das ich auf meiner Liste hatte, seit es bei IDEAS aufgetaucht ist. Die Umsetzung ist auch nah am Entwurf, aber zwei Dinge fallen mir doch störend auf: die Saiten aus tubes sind viel zu klobig, das hätte aus Fäden oder Gummis gemacht werden müssen und dann diese Pedale aus Liftarmen! Meine Güte, diese schönen silbernen Kufen waren doch genial, warum jetzt diese 08/15 Technic-Arme??

    Und dann sind 340 Euro halt immer noch 340 Euro, auch wenn der Preis für das Gebotene jetzt nicht abgehoben ist, da erklärt sich das Preisniveau von manchem Star Wars Set deutlich weniger. Hätte man die Motorisierung nicht optional machen können, so wie beim Krokodil? Ich meine, das ist ein mechanisches, analoges Musikinstrument! Das braucht doch nun wirklich keinen Antrieb! Den Hub werde ich wohl für andere Zwecke verwenden. Wie? Ja, kaufen werde ich es mir doch, es ist einfach ein tolles Set…

  17. Leider geil!
    Ich bin begeistert…aber werde es mir nicht kaufen. Trotzdem hat LEGO da ein Set mit Legendenstatus-Potenzial geschaffen😍

  18. Das ist ja mal tatsächlich was neues. Gefällt mir sehr gut und wenn ich einen näheren Bezug zu Musik hätte, würde ich sicher bei Rabatten zuschlagen.
    Euer Artikel hebt sich mit dem Hervorheben neuer Teile und der Slider mal wieder von der Masse ab, deshalb warte ich bei Neuerscheinungen immer bis ihr davon berichtet.

  19. Wunderschön ist es schon, aber wohl dennoch weniger was für mich – man kann nicht alles haben und nicht alles passt in die eigene Sammlung, dennoch ein großes „WOOW“ für dieses schöne Deko-Stück 🙂

  20. Kleiner Tipp: Schaut euch das Designer Video an, dann beantworten sich die Fragen von selbst. Für alles andere wartet ein Review ab.
    Und wem das Set zu teuer ist und nichts mit Musik und Klavierspielen am Hut hat der muss nicht das Set schlecht reden. Kauft es einfach nicht!
    Für mich ist es der Konzertflügel noch grandioser als die NES und ich werde mir beide am 1. kaufen.

  21. Ein wunderschönes Set, eine Kombi meiner größten Hobbys, wie kann ich da widerstehen? Das wird ein Tag-Eins-Kauf, freue mich riesig, dass das Set dem Original so ähnlich sieht. Super Leistung vom Fan Designer und LEGO!

  22. Ein tolles Set, das zeigt was mit Lego alles möglich ist. Auch wenn es an sich vielleicht das Geld wert ist, mir 350 Euro dafür einfach zu viel. Zum Glück bin ich bei Ideas kein Complitionist

  23. Ich schließe mich den meißten Meinungen hier an. Es ist wirklich beeindruckend und schön anzusehen, die Idee war auch super, aber ich werde es mir nicht kaufen, zu teuer und nicht meine Nische.

    Apropos neues Set: Gibt es schon Infos was uns in ca. einer Woche erwartet bzgl. der neuen Star Wars Sets? Aktionen, GWPs, etc? Ist eines der Sets im August eigentlich Lego-Exklusiv?

  24. Ich finde die Umsetzung sensationell. Bin absolut sprachlos. Sicherlich ist 340 € viel Geld, ich werde es jedenfalls früher oder später kaufen. Wir haben fast alle Ideas Sets bis jetzt gekauft. Und man unterstützt ja auch den Erschaffer.😊

  25. Tolles Set, aber toll wäre mal wieder ein etwas kleineres und preiswertes Set wie das Friends Central Perk! Bei den ganzen hochpreisigen Modellen wird man ja arm D:

  26. Hmm, naja, es ist wirklich sehr hübsch und nah am Entwurf, aber der Preis ist eben der Killer. Die SmartPhone-Anbindung ist verständlich, allerdings hätte ich bei 10 Technic-Motoren in ’nem 32×32 Klavier für 500€ schon erwartet, dass ich mit den vorhanden 10 Tasten zumindest ebendiese exakten Töne produzieren kann. Was auch immer da für ’ne Mindstorms/Boost-Technik rein muss, die bezahlt man mit 350€ locker. Einfach drei Melodien abspielen? Meh.

    So bleibt’s ein nettes Experiment, von dem man sich mal die Anleitung im Detail reinziehen kann, aber das man zu dem Preis als IDEAS-Set schlicht nicht braucht. Ich warte auf den Globus, der hoffentlich ohne 500€ Google Earth Anbindung auskommt.

  27. Ich finde es richtig toll und bin beeindruckt, was man so alles aus Lego machen kann. Aber ich warte auf die Winkelgasse, im Grunde habe ich die ja durch den Verzicht auf dieses Gerät gegenfinanziert😂. Also nix mit Brühnudeln und gesalzenen Haferflocken, wie es das letzte Mal vorgeschlagen wurde, als die Winkelgasse ins Spiel kam. Ich verzichte auf das und bin durch😂👍. Allen Käufern richtig viel Spaß damit. Wenn es was von den Stones spielen kann, denke ich womöglich über einen Rabattkauf nach 😉.

    • Das ist tatsächlich oft die beste Lösung. Das NES finanziere ich beispielsweise dadurch, dass ich auf den Betonmischer-LKW verzichte und LEGO die Osprey nicht bringt.
      Aber Haferflocken sind immer lecker. 🙂

    • Da hast du Recht Annalies.
      Gleichzeitig muss ich aber feststellen – je beeindruckender, desto Preis 😀

      Gefühlt können wir jetzt das kaufen, was vor 5? Jahren noch ein sagenhaftes Moc gewesen wäre…

  28. Menno… Eigentlich wollte ich erst dann so wirklich über einen Kauf dieses Sets nachdenken, wenn ich meine eigentliche Liste abgearbeitet habe. Wenn ich jetzt sehe, dass alle POWERED UP Komponenten enthalten sind und mir noch diese bedruckte 2×2-Fliese anschaue… Grmpf.

  29. Die Umsetzung ist grandios. Das die Musik aus dem Smartphone kommt lässt sich wohl nicht anders lösen. Allerdings kaufe ich keine Lego Sets welche Funktionen über Apps realisieren, da man nie weiß wann der Support der App eingestellt wird. Und dann hat man spätestens nur noch ein Piano ohne Sound. Der satte Preis von 350€ macht mir die Entscheidung noch leichter.

  30. Tolles Teil keine Frage, aber nur so zum nachdenken. Alle Sets, welche in letzter Zeit angekündigt/geteasert wurden durchbrechen die Schallmauer 200,- € teilweise erheblich. Ich hab das Gefühl, das Lego dabei ist die AFOL´s maximal „abzugrasen“. Reine Spielsets für Kinder (City, Friends usw.) bekommen ihr 100stes Autoset (keine Häuser) oder das 101ste Knuddeltierset. Hier wo die eigentliche Kernkompetenz von LEGO liegen sollte, wird es immer generischer und langweiliger. Und als durchschnittlicher Familienvater ist ein Forschungsschiff (ausnahmsweise ein Highlight bei City) preislich grenzwertig. Wo beleiben die Spielsets für Kinder zum annhebaren Preis????

    • Mal nen bisschen was gebraucht kaufen wäre ne Lösung. Nur weil nen Set nicht mehr offiziell verkauft wird verschwindet es nicht aus der Existenz.
      Aus den letzten 10-15 Jahren Creator und City wirst du schon noch was finden was sich abhebt. 😉

    • Ja, ich würde mich über einen Mittelweg zwischen diesen ganzen, zweifelsohne sehr schönen, 5000€ AFOL-Sets auch freuen. Man muss die Erwachsenen jetzt wirklich nicht das ganze Jahr mit Sets bombardieren von denen sich der Otto-Normalverbraucher vielleicht 1 pro Jahr kauft. Einen Gang zurück, aber dafür ist dann eben auch nicht nächstes Jahr schon die Luft raus.

    • Ich sehe es auch so, das viele hochpreisige und an Erwachsene gerichtete Sets herauskommen. Und klar Autos und Police-Stuff langweilen mich in der Masse auch etwas. Das LEGO erschwinglichere Playsets vernachlässigt sehe ich jedoch nicht. Neben dem teuren (und so tollen!) Forschungsschiff gibt es ja noch zahlreiche andere Unterwassersets zu denen man bei City greifen kann. Bei Friends sind die Tierrettungsstationen herausgekommen und sehr schön. Die neuen Ninjago-Sets wurden von vielen gelobt. Bei 3-1 ist z.B. der Spielzeugladen nett und nicht zu teuer. Harry Potter liefert tolle Sets, wobei ich nicht weiß wie das Thema als Spielset für Kinder läuft.

  31. Mist!

    Meine bessere Hälfte will am 1.8. zum Store um die NES zu holen. Ich wollte mit. Ich glaube ich lasse es besser, sonst gebe ich Geld aus welches in der Gorm nicht geplant ist. Allerdings hat meine bessere Hälfte etwas zum bauen für Abends.

    Egal was andere sagen. Das Ding ist genial. Es bricht mal so komplett aus dem, was sonst gebaut wird von LEGO. Das was sie sonst machen ist auch klasse, aber hier? Deswegen mag ich Ideas. Kein Haus, kein Auto, kein Schiff oder Flugzeug. Sondern etwas eigentlich simples wie ein Piano, oder ein Wasserfall. Mal komplett aus der Reihe und dann mit cooler Technik wunderbar verkleidet. Ich muss nun überlegen was ich nächsten Samstag mache.

  32. Also den Preis kann ich weder meiner Frau, noch mir gegenüber erklären…
    Da wird das nix mit dem Modell….akzeptiere ja, dass es nicht machbar ist, es selbst erklingen zu lassen…aber den Preis hochzutreiben für Powerups die in vielen Technics-Sets besser aufgehoben wären, finde ich falsch.

    • Um zu erkennen, welche Taste gedrückt wird, hätte man ganz andere Sensoren benötigt. Mit IR hätte einer gereicht, ansonsten hätten die mehrere gebraucht

    • Ich denke auch für 350€ wäre Boost/Mindstorms-Technik drin gewesen, die das kann. Sind ja auch nicht 500 Tasten die’s zu erkennen gilt. So ist es eine Kompromisslösung um die es für das Geld einfach schade ist.

      • Als Sensoren in Frage kommen würden ja der Powered Up Abstandssensor 88007 und der Spike Prime Abstandssensor 45604. Ich vermute mal, dass die bei der Enge nicht zuverlässig genug funktioniert haben.
        Die Farbsensoren und auch der „Barcodescanner“ vom Mario haben den Nachteil, dass man ziemlich nah an das zu erkennende Objekte ran muss, weswegen die eigentlich nicht gehen können.

  33. Ich finde das Set so cool. Je nach Menge der Lieder wird das Ding auch jeden Abend angeworfen. 350€ ist zwar hart teuer und falls ne Winkelgasse und Cantina kommt, dann muss ich mir noch was überlegen, weil jetzt das Studium anfängt, aber muss ja auch nicht direkt dieses Jahr sein. Ich gedulde mich ein wenig, vielleicht kann ich dann ja einen ‚Schnapper‘ für 250+ machen, wie bei dem Upside Down (hab es für 120€ bekommen mit allen Teilen und Figuren, da hab ich mich sehr gefreut)

    Oh nein… Es gibt ja noch die NES… FML

  34. Hola die Waldfee, ist das ein cooles Teil. Oh Mann wenn ich nicht ein Kaufverbot von meiner Frau bekommen hätte, würde mich glatt mich schon mal anstellen…
    So cool. Ich bin echt begeistert!
    Für mich das Set des Jahres. Mit der NES kann ich nix anfangen aber das hier ist echt cool!

  35. Jeder der sagt das Set wäre zu viel Geld scheint wohl keine eigene Einzelteile Sammlung zu besitzen und tut auch sonst nie Einzelteile kaufen anders kann ich mir diese Aussagen nicht erklären.
    Habt ihr Mal gesehen wie wahnsinnig viele schwarze Brücke bzw. vorallem schwarze und Tan fliesen in dem Gerät mit bei sind?
    Alleine zum ausschlachten ist das eine wahre Wohltat für jede Sammlung die jede Einzelteile Sammlung ungemein aufwertet.

    Der einzige Grund warum ich es nicht kaufen werde ist das für Lego der Kalender anscheinend nur bis zum 1. August geht.
    Was da alles gleichzeitig rauskommt geht ja auf keine Kuhhaut mehr. Breitet das Mal nen bisschen aus. 🙄

    • Sicher, sind viele vernünftige Teile und keine sinnlosen Minifigs, aber wer gerade keine 5 Milliarden schwarzen Teile braucht, oder Power-Functions für 100€ mehr, für den ist es eben kein Teilespender-Set. Hängt auch immer vom Baustil ab.

      Ich gehe jetzt auch nicht zur PaB-Wand und sacke aus Quatsch mal für 350€ schwarze Teile ein. Es ist eine einmalige Preis-Investition, die eine gewisse Hürde darstellt, vor allem wenn ich gerade kein gigantisches schwarzes Projekt im Kopf habe.

    • Nun, ich finde das Set einfach nur teuer #rykrulez – zu teuer ist es sicherlich nicht.
      Du hast aber insofern Recht, als dass sich meine Teilesammlung auf die überschüssigen Teile eines Sets beschränkt.
      Wir als Afols sind ja keine homogene Gruppe – ich bin zB ein reiner Sammler von Sets. Und wenn ich mich an einem sattgesehen habe, wandert es in den Keller. Part out value etc ist mir völlig egal.

  36. Der Flügel hat mehr Funktionalität als der Controller des LEGO NES. Mir reicht das. Ein LEGO Set, dass viele tolle Teile und eine schöne Spielfunktion hat sowie zur Deko taugt, macht doch, was es soll. Ein ernsthaftes Klavier, frei bespielbar, auch. Sind halt verschiedene Produkte.

  37. OK, es ist so wie ich es erwartet habe mit Smartphoneanbindung und deswegen nix für mich. Mir würde bei so etwas reichen wenn ein Tastendruck ein Hämmerchen bewegt und sich bei einem Pedaldruck auch was tut. Sound tut nicht not (ich finde das i.d.R nach kürzester Zeit nervig. Statt dem Motor eine Kurbel.
    Deswegen finde ich die Lösung beim NES auch recht gut.
    Als Vitrinenobjekt sind die Abmessungen recht schön, allerdings macht der recht hohe Korpus den Flügel recht fett und die Leichtigkeit geht flöten. Aber der Kompromiss ist eben unvermeidbar.

      • Nö mit Sicherheit nicht, aber es wäre authentischer, wenn etwas aus dem Kasten selbst käme.

        Aber das ist ne Philosophiefrage: Ich finde Zug/LKW Geräusche aus dem Handy zu den bekannten Modellen auch irgendwie befremdlich.

    • Ich meine, man hätte den Powered-Up Teil mit Mobiltelefonanbindung einfach wegelassen und bestenfalls als Option anbieten sollen. Und dafür den Preis auf € 249,– gesenkt. Als mechanischen Modell wäre das immer noch hervorragend und ich teile die Bedenken, was die dauerhafte Unterstützung von Lego für ihre Apps angeht. Daran krankt Powered-Up ja insgesamt, das System hätte einfach eine ordentliche Fernsteuerung verdient anstatt diese App-Abhängigkeit.

  38. Sehr schönes Legoset.
    Es ist jedoch kein Platz mehr da noch eine große Legoreihe zu sammeln, die ich mal übergroße Haushaltsgegenstände-Reihe nennen würde.
    (NES; Klavier; Schreibmaschine.)
    Eigentlich dachte ich reicht mein Platz im Legozimmer noch mindestens 10 Jahre, um auch bei solchen durchaus bemerkenswerten Sets zuschlagen zu können.
    Aber bei dem Tempo bin ich nächstes Jahr raus.
    Auch zerlegt geht der Platz für Sets irgendwann mal aus.
    Und auch das Budget hat Limits, wobei tatsächlich der Platz das Größere Problem ist.
    Persönlich finde ich auch das Lego gefühlt an Wertigkeit verliert, wenn so extrem viele Sets im Jahr auf den Markt gebracht werden.

  39. Ich bin kein LEGO-Sammler, sondern habe eine Sammlung von 1.100 Miniflügeln, schon gezeigt in mehreren Fernsehsendungen (z.B. rbb-ZIBB, Außenseiter-Spitzenreiter u.a.). Da ist dieser LEGO-Flügel natürlich ein Muss für meine Sammlung!

    • Heh, das finde ich natürlich echt toll, dass man sich damit tatsächlich die Zielgruppe der Piano-Sammler erschließt. Ist vielleicht eine kleinere Zielgruppe, aber ich freue mich umso mehr, dass es dann in so eine interessante Sammlung passt.

  40. Ohne APP (und damit ohne Powered up) wäre das Set besser, denn die APP ist ganz schlecht. Warum merkt keiner, dass die Noten nicht zu den Stücken (und dem Gehörten) passen? Da Lego hier ganz versagt hat, ist das Set zu teuer – und nicht gut. Denn die Motorisierung/APP soll nach LEGO ja wohl wesentlicher Bestandteil sein. Das mit der APP (nicht die Klaviermechanik!) hat die Konkurrenz mit der Soundbox besser hinbekommen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*