20 Jahre Star Wars Episode II – Angriff der Klonkrieger: Ein LEGO Rückblick zum Jubiläum!

LEGO Star Wars Episode 2 Rueckblick Jubilaeum Titelbild

Es herrscht Aufruhr im Galaktischen Senat. Mehrere tausend Sonnensysteme haben ihre Absicht erklärt, aus der Republik auszutreten. Diese Separatisten, unter der Führung des mysteriösen Count Dooku, machen es der kleinen Gruppe von Jedi-Rittern schwer, Frieden und Ordnung in der Galaxis aufrecht zu erhalten …

Am 16. Mai 2002 fand die Kinopremiere von Star Wars Episode II – Angriff der Klonkrieger statt, womit der Film am heutigen Tag sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Aus diesem Grund möchten wir die Gelegenheit für einen kleinen Rückblick auf die damalige Star Wars Zeit nutzen, aber natürlich auch einen Blick auf die LEGO Sets rund um Episode II werfen. In der nächsten Zeit möchten wir zudem noch ein paar der zum Kinostart von Episode II erschienenen Sets etwas genauer unter die Lupe nehmen und in eigenen Vorstellungen näher beleuchten.

„Begonnen, der Angriff der Klonkrieger hat“

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Als mittlerer Teil der „Prequel-Trilogie“, in der George Lucas die Vorgeschichte zu seiner ursprünglichen „Star Wars“-Trilogie erzählte, läutete Episode II eine wichtige Ära der Saga ein: die Klonkriege. Diese waren bereits im Jahr 1977 im allerersten „Star Wars“-Film nach gut 30 Minuten zur Sprache gekommen, als Luke und „Ben“ Kenobi nach der Tusken-Attacke in dessen Hütte sind. Luke berichtet, sein Vater wäre nicht im Krieg gewesen und fragt Obi-Wan daraufhin: „Haben Sie die Klonkriege mitgemacht?“ Auch Prinzessin Leia erwähnt in ihrer holografischen Botschaft kurz darauf den Begriff, als sie Obi-Wan Kenobi um Hilfe ersucht. Dennoch warf der Begriff zur damaligen Zeit mehr Fragen auf, als er beantwortete.

LEGO Star Wars Episode II Helft mir Obi-Wan Kenobi
C-3PO, Luke Skywalker und Obi-Wan Kenobi lauschen in Episode IV der Botschaft von Prinzessin Leia

„General Kenobi, vor langen Jahren habt ihr meinem Vater in den Klonkriegen gedient.“

Die Antworten kamen schließlich mit Episode II und Episode III, die jedoch nur die allererste und die allerletzten Schlachten der Klonkriege zeigten. Die Ereignisse zwischen den beiden Filmen wurden von 2003 bis 2005 in der Zeichentrickserie „Clone Wars“ behandelt, die aufgrund ihres Zeichenstils jedoch nie bei einem so breiten Publikum beliebt wurde wie die 2008 gestartete Animationsserie „The Clone Wars“. Letztere ist im Gegensatz zur Zeichentrickserie nach wie vor kanonisch und brachte einige mittlerweile fest im Franchise verankerte Charaktere hervor, von denen manchen auch bereits der Sprung in die Realserien auf Disney+ gelang. Weitere kleine Details aus Episode II schlugen ebenfalls Brücken zur Handlung der Originaltrilogie, so tauchte beispielsweise auch die Konstruktion des ersten Todessterns schon als Teil von Darth Sidious‘ großem Plan auf.

Der politische Niedergang der Galaktischen Republik, der bereits vor Episode I begann, schreitet in Episode II immer schneller voran. Der aufgrund von Einzelinteressen verschiedener Fraktionen stark zersplitterte Senat war bereits zur Zeit der Blockade von Naboo kaum handlungsfähig und muss sich nun zusätzlich mit einer neu gebildeten „Konföderation unabhängiger Systeme“ (KUS) auseinandersetzen, der sich immer mehr Systeme anschlossen. Die erstmalige Übertragung von Notstandsvollmachten an Kanzler Palpatine, die der Senat nach der Entdeckung der Droidenfabrik auf Geonosis bewilligte, bereitete endgültig den Weg in die Diktatur. Die politischen Ereignisse in in den Klonkriegen hin zur Errichtung des Imperiums spiegeln neben Elementen aus der römischen Kaiserzeit auch die Ereignisse in der Endzeit der Weimarer Republik wider, als die demokratische Verfassung und die Grundrechte der Bevölkerung unter anderem mithilfe von Notverordnungen schrittweise ausgehebelt wurden.

LEGO Star Wars Episode II Geonosis 3
Nute Gunray plant, sich mithilfe des Kopfgeldjägers Jango Fett für seine Niederlage auf Naboo an Padmé Amidala zu rächen

Diese „Politisierung“ des „Star Wars“-Universums irritierte bereits in Episode I einen Teil der Fans, da sich das neue „Star Wars“ stark von der Ausarbeitung der Originaltrilogie unterschied. Auch die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padmé Amidala löste zuweilen eher ein Gefühl der Fremdscham aus. Kein Wunder also, dass sich „Angriff der Klonkrieger“ mit einer Bewertung von 6,6 Sternen bei IMDb gemeinsam mit Episode I und Episode IX (beide 6,5 Sterne) auf den letzten Plätzen im internen „Star Wars“-Ranking wiederfindet. Im Vergleich dazu belegt Episode V mit einer Bewertung von 8,7 Sternen nach wie vor Platz 15 in der IMDb Top-Liste aller Filme (zwischen „Herr der Ringe – Die zwei Türme“ und „Matrix“).

Nichtsdestotrotz bereitete „Star Wars Episode II“ mit den begonnenen Handlungssträngen, neuen Charakteren und Welten sowie einigen stilprägenden Designs die Basis für ein riesiges Universum an Folgegeschichten. Episode III und Star Wars The Clone Wars, die beide stark auf Episode II aufbauen, zählen bei vielen „Star Wars“-Fans nach wie vor zu den beliebtesten Werken. Besonders die Schlusssequenz von „Angriff der Klonkrieger“, mit den aufeinandertreffenden Armeen der Separatisten und der Klonkrieger, deutete an, welche monumentalen Schlachten in dieser Ära noch zu erwarten waren. Derartige Szenen hatte es aufgrund der starken Unterlegenheit der Rebellentruppen in der klassischen Trilogie schlicht nicht gegeben.

LEGO Star Wars Episode II Geonosis 1
In der Schlacht auf Geonosis im Showdown von Episode II kämpfen Jedi und Klone erstmals gemeinsam gegen die Droidenarmee der KUS

Das LEGO Lineup zu Star Wars Episode II

Nachdem LEGO und Lucasfilm bereits 1997 ihre erste Lizenzvereinbarung geschlossen hatten und die ersten LEGO Star Wars Sets im Jahr 1999 pünktlich zum Start von Episode I – Die dunkle Bedrohung in die Läden kamen, wurde drei Jahre später natürlich auch der Kinostart des nächsten Films direkt von passenden LEGO Sets flankiert. Im Erscheinungsjahr von Star Wars Episode II – Angriff der Klonkrieger erschienen zunächst sechs Bausätze, die sich an Szenen und Fahrzeugen aus dem Film orientierten. 2003 wurden zwei weitere Spielsets veröffentlicht, die diese Auswahl ergänzten. Und nicht zu vergessen: Zu dieser Zeit kamen ebenso Sets aus der LEGO Technic Reihe mit „Star Wars“-Branding in die Regale. Zur damaligen Zeit stand LEGO vor einem großen Umbruch, die ersten Sets zu Star Wars Episode II wurden allerdings noch in den alten Farben Light Gray, Dark Gray und Brown produziert. Die 2003 erschienenen Sets waren deutlich stärker von internen Umstellungen betroffen und nach einiger Zeit am Markt zum Beispiel auf ein neues Verpackungsdesign umgestellt.

Die Sets im Premierenjahr 2002

Die beiden kleinsten Sets, 7103 Jedi Duel und 7113 Tusken Raider Encounter, waren für je 14,99 Euro erhältlich und enthielten jeweils einen Speeder, etwas Beiwerk und zwei beziehungsweise drei Figuren. Die hier und im Folgenden genannten Preise beziehen sich immer auf den Preis bei der Produkteinführung, da es Anfang des Jahrtausends bei LEGO noch üblich war, die Preise zum Jahreswechsel um wenige Prozent anzuheben.

Das Set 7133 Bounty Hunter Pursuit kostete 40,99 Euro und zeigt die Verfolgungsjagd durch die Häuserschluchten Coruscants, bei der Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker die Kopfgeldjägerin Zam Wesell nach deren gescheitertem Anschlag auf die Senatorin fassen wollen. Die beiden Speeder sowie die Minifigur von Zam Wesell erschienen bisher nur in diesem Set.

Die nächsten beiden Sets, 7143 Jedi Starfighter (27,99 Euro) und 7153 Jango Fett’s Slave I (69,99 Euro), lassen sich einer gemeinsamen Filmsequenz zuordnen: der Verfolgung durch den Asteroidengürtel rund um Geonosis. Der Jedi Starfighter enthielt eine Minifigur von Obi-Wan Kenobi und den Kopf seines Astromechdroiden R4-P17. Abgesehen von ausklappbaren Standfüßen besaß das Modell keine wirklichen Funktionen.

Ganz anders verhielt es sich bei der Slave I, die bis heute die einzige Umsetzung dieses Raumschiffs in der Lackierung von Jango Fett ist. Hier gab es allerlei ausklappbare Kanonen, seismische Bomben, die abgeworfen werden konnten, und einige Staufächer. Außerdem drehten sich das Cockpit und die Flügel beim Übergang von der Lande- in die Flugposition mit.

Das größte Set der Welle, 7163 Republic Gunship, kostete 119,99 Euro und enthielt neben 638 Teilen acht Minifiguren. Neben vier Klonkriegern und einem Droideka stechen hier vor allem die beiden B2 Kampfdroiden in metal blue und der generische, namenlose Jedi hervor, der später von den Fans „Jedi Bob“ getauft wurde und in bestimmten Fankreisen bis heute Kultstatus genießt.

Weitere Sets im Folgejahr

Im Januar 2003 wurde diese Auswahl durch zwei weitere Sets zur finalen Schlacht auf Geonosis ergänzt. Der 4478 Geonosian Fighter (28,99 Euro) enthielt zum ersten Mal zwei Minifiguren von Geonosianern und außerdem die bis heute einzigen B1 Kampfdroiden in Sand Red. Das Set 4482 AT-TE kostete 94,99 Euro und brachte diesen Kampfläufer, der mit vier Klonkriegern bemannt war, erstmals ins LEGO Universum.

Neben der bereits erwähnten Änderung der Verpackung musste der AT-TE im Jahr 2003 zudem noch einmal verändert werden, um ein Problem mit der Stabilität der Beine zu lösen. In der ersten Version konnten diese leicht einknicken, was in der überarbeiteten Version mithilfe eines kleinen Umbaus und leicht geänderter Teileliste gelöst werden konnte. Da der Fehler kurz nach Markteinführung des Sets bereits in einer neuen Version wieder korrigiert wurde, sind die beiden Varianten heute anhand der Verpackung kaum unterscheidbar.

LEGO Technic Sets zu Episode II

Mit Eingliederung der „Star Wars“-Lizenz ins LEGO Sortiment erschienen ab 1999 auch einige Technic Sets zu Droiden und Charakteren aus Episode I und der klassischen Trilogie. Sogar zwei Mindstorms Sets waren 2000 und 2001 darunter. Auch zu Episode II brachte LEGO insgesamt drei Technic Sets auf den Markt. Jango Fett und ein Super Battle Droid waren ab 2002 für 40,99 Euro beziehungsweise 45,99 Euro erhältlich. Ein Jahr später erschien zudem noch ein Hailfire Droide für 69,99 Euro.

Weitere Sets zu Star Wars Episode II

Anschließend dauerte es knapp zehn Jahre, bis 2013 wieder eine eigene Setwelle zu Star Wars Episode II auf den Markt kam. Die sechs Sets verschiedener Preisklassen reichten von einem Battlepack über das Duell zwischen Yoda und Count Dooku bis hin zu Neuauflagen des AT-TE und des Republic Gunship. Das erwähnte Set „LEGO 75017 Duel on Geonosis“ wurde von Max in einer Classic Review in der Anfangszeit des Blogs schon einmal ausführlich vorgestellt. Viele Charaktere aus „Angriff der Klonkrieger“ erschienen bisher nur in dieser Welle in einer modernen Version mit realistischen Hauttönen, weshalb die Sets und Minifiguren inzwischen entsprechend hochpreisig gehandelt werden.

Neben einigen weiteren Sets, unter anderem Obi-Wans Jedi Starfighter mit Hyperdrive Booster Ring oder dem kürzlich erschienenen Clone Trooper Accessory Pack, fanden auch zwei Schiffe aus Star Wars Episode II den Weg in die Ultimate Collector’s Series (UCS): 10215 Obi Wan’s Jedi Starfighter (99,99 Euro) mit 676 Teilen aus dem Jahr 2010 und das 75309 Republic Gunship (349,99 Euro) mit 3292 Teilen, das als Gewinner aus einem Fanvote hervorging und im August 2021 erschien. Auch wenn der UCS Naboo Starfighter (10026) eher Episode I zugeordnet wird, besitzt das Set aufgrund des Erscheinungsjahrs (2002) und der Skyline von Coruscant auf der Verpackung doch einige Verbindungen zur Anfangsszene von Star Wars Episode II, weshalb es hier nicht unerwähnt bleiben sollte.

Produkteinführung zur Kinopremiere 2002

Die zum Film gehörigen Sets waren natürlich einige Zeit vorher bereits in Planung und so teaserte LEGO im Januar-Katalog von 2002 mit einer Silhouette des jungen Anakin Skywalker und dem Modell des Jedi Starfighter (7143) bereits neue Sets an. Auch in der Ausgabe März/April 2002 des LEGO Club Magazins erschien 2002 eine komplette Doppelseite mit einem Bild des Modells als „Geheime Vorschau“ auf die Sets zum Film.

LEGO Star Wars Episode Ii LEGO Katalog Jan Juli 2002
LEGO Katalog Januar – Juli 2002, Seite 61

Vor Social Media und der Verbreitung von LEGO Fan- und Newsblogs waren die Kataloge für den Spielwarenhandel und den LEGO Onlineshops sowie das hauseigene „LEGO Club Magazin“ somit ein wichtiger Kanal, um neue Sets und Themenreihen anzukündigen und vorzustellen. Passend zum Monat des Kinostarts widmete das sechs Mal pro Jahr erscheinende LEGO Club Magazin in der Ausgabe Mai/Juni 2002 der Vorstellung neuer Sets und Minifiguren eine ganze Doppelseite. Da im Rahmen der Sets zu Episode II keine neue Version von Padmé Amidala erschien, wurde für die Minifigurenübersicht auf ihre Minifigur aus dem Jahr 1999 im Naboo-Outfit zurückgegriffen.

LEGO Star Wars Episode II LEGO Club Magazin Mai-Juni 2002 Seite 4-5
LEGO Club Magazin Mai-Juni 2002 Seite 4-5

Zu einer Zeit, in der ich deutlich zu jung war, um die Star Wars Filme im Kino sehen zu können, zog ich meine Informationen zu den Charakteren und Raumschiffen vor allem aus den Beschreibungstexten in den LEGO Katalogen oder solchen Artikeln im LEGO Club Magazin und reimte mir daraus die Handlung des Films zusammen.

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Auch im TV bekamen die Sets zu Star Wars Episode II im Jahr 2002 einen eigenen Werbespot spendiert, der einige der erschienenen Technic- und System-Sets beim Aufbau und Bespielen zeigt.

Ein offizielles „MOC“ zu „Angriff der Klonkrieger“

Auch über die erschienenen Sets und dazugehörigen Werbematerialien hinaus beschäftigte sich LEGO mit Star Wars Episode II. So entstand unter anderem ein großes Modell der Pentranaki Arena auf Geonosis, das von den beiden LEGO Modellbauern David Gold und Erik Varszegi umgesetzt wurde. Das LEGO Club Magazin widmete dem Bauwerk in der letzten Ausgabe des Jahres 2002 sogar die Titelgeschichte.

LEGO Star Wars Episode II LEGO Club Magazin Nov-Dez 2002 Seite 14-15
LEGO Club Magazin Nov-Dez 2002 Seite 14-15

In einem Interview, abgedruckt in der gleichen Ausgabe, gewährten die beiden Erbauer einige Einblicke in die Entstehung des Modells. David Gold arbeitete von 1991 bis 2008 für LEGO und war vor seinem Weggang zuletzt Senior Technical Designer. Erik Varszeg trat 1995 in die Firma ein und ist nach wie vor als Lead Model Designer bei LEGO tätig. Was die beiden Erbauer zu ihrem Model zu sagen hatten, könnt ihr hier im Interview nachlesen:

LEGO Star Wars Episode II LEGO Club Magazin Nov-Dez 2002 Seite 13
LEGO Club Magazin Nov-Dez 2002, Seite 13

Ausblick

Insgesamt ist Episode II aus den ersten sechs Sagafilmen mit Abstand am schwächsten in Form von LEGO Sets repräsentiert. Bricklink listet 26 (Spiel-)Sets, während Episode I und III auf 46 beziehungsweise 47 Einträge kommen. Die in einer Kategorie zusammengefasste Originaltrilogie schafft es mittlerweile auf 183 Sets. Auch das Jahr 2022 hat bislang keine großen Jubiläumssets oder -aktionen seitens LEGO bereitgehalten. Für den Sommer erwartet uns hingegen laut aktuellen Informationen vermutlich zumindest ein Set zu „Angriff der Klonkrieger“, das mit Taun We sogar einen bisher nie umgesetzten Charakter beinhalten könnte.

LEGO Star Wars Episode II Kamino
Im Verlauf von Episode II trifft Obi-Wan Kenobi bei seinen Nachforschungen auf Kamino auf den Kopfgeldjäger Jango Fett

Die Star Wars Themenreihe ist für LEGO seit ihrer Einführung im Jahr 1999 schon immer ein Innovationstreiber in Sachen Teileentwicklung und Design gewesen. Auch die 2002 erschienenen Sets zu Episode II beinhalteten Dinge, die heute nicht weiter auffallen, damals jedoch zumindest außergewöhnlich und in einem Fall geradezu revolutionär waren. Was genau das war, erfahrt ihr demnächst in einigen Classic Reviews, in denen wir uns ausgewählte Sets der damaligen Star Wars Themenwelt nochmals im Detail anschauen wollen.

Wie habt ihr das Episode II damals wahrgenommen? Konnte der Film euch begeistern oder wurdet ihr mit der Prequel Trilogie damals noch nicht richtig warm? Habt ihr 2002 tief in den Dark Ages gesteckt oder bereits damals die Neuerscheinungen bei LEGO zu Episode II verfolgt? Tauscht euch in den Kommentaren gerne über Star Wars Episode II, eure damaligen Erlebnisse rund um den Kinostart oder die LEGO Sets zu diesem Film aus.

Über Tobias 38 Artikel
Als Star Wars Fan kaufte er sich als Kind von seinem ersten Taschengeld Luke's Landspeeder (7110) und kam während des Studiums durch das Modell der Saturn V zurück zu LEGO.
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